Baden-Württemberg - Presse

Presse
27.04.2016

Presseinformation 14/2016

Bund der Steuerzahler unterstützt Koalitionäre
Ausgabenkürzungen beim Personal sind eine Notwendigkeit

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg unterstützt Überlegungen in den Koalitionsverhandlungen den Rotstift auch bei den Personalausgaben anzusetzen. „Die Personalausgaben im weiteren Sinne machen rund 50 Prozent der gesamten Ausgaben des Landes aus. Es ist daher illusorisch zu meinen, man könne das strukturelle Defizit im Landeshaushalt abbauen, ohne die Personalausgaben in den Blick zu nehmen“, meint der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
26.04.2016

Presseinformation 13/2016

Immer mehr Rentner rutschen in die Steuerpflicht
Bund der Steuerzahler informiert über Rentenbesteuerung

Die Rentner in Baden-Württemberg dürfen sich zum 1. Juli 2016 über eine Rentenerhöhung von 4, 25 Prozent freuen. Bei vielen weicht die Freude über die Rentenerhöhung jedoch schnell der Verunsiche-rung. Schließlich ist überall zu lesen, dadurch würden viel mehr Rentner steuerpflichtig.
Rentenerhöhungen sind in vollem Umfang einkommensteuerpflichtig. Nach Pressemitteilungen unter Bezugnahme auf das Bundesfinanzministerium werden bundesweit durch die Rentenerhöhung zum 1. Juli 2016 160.000 Rentner mehr als bisher Einkommensteuer zahlen. Dennoch führt nicht jede Rentenerhöhung auch zu einer Einkommensteuerzahlung, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
19.04.2016

Presseinformation 12/2016

Kosten der Arbeitsrechtsschutzversicherung von der Steuer absetzen
Prämie einer Arbeitsrechtsschutzversicherung kann als Werbungskosten bei der Steuererklärung berücksichtigt werden


Für alle Arbeitnehmer, die familienrechtsschutzversichert sind, hält der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg einen Steuertipp bereit: Sie können unter bestimmten Voraussetzungen Teile der Kosten ihrer Familien-Rechtsschutzversicherung steuerlich geltend machen. Mehr dazu
13.04.2016

Presseinformation 11/2016

Steuervorteil bei Abfindungen sichern!
Finanzverwaltung erlaubt jetzt höhere Teilzahlung

Wer eine Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes erhält, sollte sich diese möglichst auf einen Schlag auszahlen lassen. Denn wird die Entschädigung zusammengeballt in einem Kalenderjahr gezahlt, gilt eine ermäßigte Besteuerung. Unter Umständen kann aber auch bei Teilzahlungen die günstigere Steuerregel angewandt werden. Ein aktuelles Verwaltungsschreiben des Bundesfinanzministeriums gibt betroffenen Steuerzahlern jetzt mehr Spielraum, erläutert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
06.04.2016

Presseinformation 10/2016

Landesfinanzen realistisch beurteilen
Bund der Steuerzahler mahnt strikte Haushaltsdisziplin an

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt den Plan von Grünen und CDU zu Beginn der Koalitionsverhandlungen einen Kassensturz zur Beurteilung der Finanzen des Landes durchzuführen. Dabei dürfen sich die Koalitionäre aber nicht vom Prinzip Hoffnung leiten lassen, sondern sie müssen die Finanzlage realistisch beurteilen. Die Konsequenz aus einer ehrlichen Analyse kann dann nur lauten: Im Mittelpunkt der nächsten Legislaturperiode muss eine strikte Haushaltsdisziplin stehen. Mehr dazu
22.03.2016

Presseinformation 9/2016

Antrag auf Grundsteuererlass
Bei Leerstand Erlass bis 31. März beantragen

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg erinnert Hauseigentümer daran, dass sie bei unverschuldetem Leerstand ihrer Mietimmobilie Geld zurückbekommen können: Wer es trotz erheblicher Bemühungen nicht schafft, seine Immobilien zu vermieten, kann mit einem teilweisen Erlass der Grundsteuer B rechnen. Ein Antrag auf Erlass der Grundsteuer für das Jahr 2015 muss spätestens bis zum 31. März 2016 bei den Städten und Gemeinden eingegangen sein. Deshalb rät der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg betroffenen Hauseigentümern, sich mit dem Antrag zu sputen. Mehr dazu
16.03.2016

Presseinformation 8/2016

Kindergeld in Patchwork-Familien
Zählkindervorteil beim Kindergeld nutzen!

Mit einem ganz legalen Trick können Patchwork-Familien ihr Kindergeld erhöhen. Dahinter verbirgt sich die sogenannte Zählkinder-Berechnung, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden Württemberg. Der Kniff, es sollte immer der Partner das Kindergeld beantragen, der mehr eigene Kinder – zum Beispiel aus einer früheren Beziehung – hat. Mehr dazu
23.02.2016

Presseinformation 7/2016

Nachhilfe für Kinder ist umsatzsteuerfrei
Befreiung gilt auch für Privatlehrer

Nachhilfelehrer können ihren Unterricht in vielen Fällen ohne Umsatzsteuer anbieten. Auf eine entsprechende Entscheidung des Finanzgerichts Schleswig-Holstein macht der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg aufmerksam. Gut für Eltern und Schüler, für die der Nachhilfeunterricht dadurch günstiger ist. Lehrer, die Nachhilfeunterricht anbieten, sollten prüfen, ob sie ihren Unterricht ohne Umsatzsteuer abrechnen können. Mehr dazu
16.02.2016

Presseinformation 6/2016

Steuererklärung 2015
Unterschiedliche Formularsätze für Arbeitnehmer und Rentner

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2015 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestellung leisten. Sein aktuell erschienener, kostenloser Ratgeber „Steuererklärung 2015“ hilft, die Steuererklärung richtig auszufüllen. Mehr dazu
01.02.2016

Presseinformation 5/2016

Steuererleichterungen bei Grunderwerbsteuer gefordert
Steuern und Abgaben verteuern das Wohnen über Gebühr

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt Überlegungen in der Politik, den Ersterwerb von Wohneigentum von der Grunderwerbsteuer freizustellen. Erst kürzlich hatte der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl entsprechende Aussagen gemacht. Schon seit langem fordert der Steuerzahlerbund steuerliche Erleichterungen, um gerade jungen Familien die Schaffung von Wohneigentum überhaupt zu ermöglichen. Neben den hohen Immobilienpreisen ist die öffentliche Hand als zusätzlicher Kostentreiber dafür verantwortlich, dass der Erwerb von Wohneigentum in Baden-Württemberg immer schwerer fällt. Hier muss gegengensteuert werden. Mehr dazu
18.01.2016

Presseinformation 4/2016

Blechschäden auf winterglatten Straßen
Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse haben für manchen Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, denen solcher Schaden auf dem Weg zur Arbeit entsteht, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
15.01.2016

Presseinformation 3/2016

Schneeschieben von der Steuer absetzen
So beteiligen Sie den Fiskus an den Kosten für den Winterdienst!

Während sich die meisten Kinder über den ersten Schnee freuen, macht der Schnee den Erwachsenen oft mächtig Arbeit. Denn viele Mieter und Hauseigentümer trifft nun wieder die Räumpflicht auf Wegen und Straßen. Manchen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel jedoch zu mühsam: Wird ein Dritter mit den Arbeiten beauftragt, lassen sich diese Kosten steuerlich absetzen. Mehr dazu
13.01.2016

Presseinformation 2/2016

Aus der Ablage in den Reißwolf
Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2016 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen in den Reißwolf wandern können. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
04.01.2016

Presseinformation 1/2016

Ratgeber „Steueränderungen 2016 und aktuelle Steuertipps“
Steuern sparen mit dem Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg

Jedes Jahr auf Neue müssen sich Steuerzahler zum Jahreswechsel auf eine Vielzahl von steuerlichen Änderungen einstellen. Wichtig ist dabei die rechtzeitige Information, damit sich Steuerzahler auf die Neuerungen einstellen und entsprechend reagieren können. Schließlich will niemand dem Finanzamt unnötig Geld schenken. Wichtige Tipps zu der Thematik finden Steuerzahler in dem neuen kostenlosen Ratgeber „Steueränderungen 2016 und aktuelle Steuertipps“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele erläutert. Damit lichtet sich auch für Steuerlaien der Steuerdschungel. Mehr dazu
21.12.2015

Presseinformation 31/2015

Die Vernunft hat gesiegt!

Bild: siepmannH@pixelio.de
Baden-Württembergische Kommunen entscheiden sich
gegen die Einführung einer Pferdesteuer


Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hatte in den vergangenen Wochen an mehrere Kommunen im Land appelliert, auf die Einführung einer angedachten Pferdesteuer zu verzichten, dies mittlerweile auch mit Erfolg. Die Steuerzahler sind schon mehr als genug belastet und außerdem stehen die Einnahmen aus solchen Bagatellsteuern regelmäßig in keinem Verhältnis zum Erhebungsaufwand. Mehr dazu
15.12.2015

Presseinformation 30/2015

Kein Zwang zur Bestellung hauptamtlicher Gleichstellungsbeauftragter!
Bund der Steuerzahler lehnt Gesetzentwurf zum neuen
Chancengleichheitsgesetz ab


Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt den Entwurf der Landesregierung zum neuen Chancengleichheitsgesetz mit Blick auf die Schaffung neuer Stellen in der öffentlichen Verwaltung ab. Zukünftig müssen nach dem Entwurf alle Stadt- und Landkreise sowie alle Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte bestellen. Bisher war dies freigestellt. Auf die Steuerzahler würden damit Jahr für Jahr Mehrausgaben in Höhe von über vier Millionen Euro zukommen. Der Bund der Steuerzahler befürchtet, dass in nicht allzu ferner Zeit auch noch kleinere Kommunen von Seiten des Landes zur verbindlichen Bestellung von Gleichstellungsbeauftragten verpflichtet werden – mit weiteren Kosten für die Steuerzahler. Mehr dazu
15.12.2015

Presseinformation 29/2015

Steuererklärung: Verjährung beachten!
Wer zu lange wartet, riskiert seine Steuererstattung

Wer die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2011 noch nicht abgegeben hat und noch auf einem Berg alter Belege und Quittungen sitzt, sollte sich sputen. Für Steuerzahler, die nicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind, endet die Frist zur freiwilligen Abgabe der Steuererklärung 2011 am 31. Dezember 2015, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
21.10.2015

Presseinformation 28/2015

Zum Semesterstart: Kosten fürs Studium von der Steuer absetzen
So sparen Studierende und Eltern Steuern!

Viele Studenten sind im Oktober ins Wintersemester gestartet. Seminarplan und Prüfungen stehen bei den meisten ganz oben auf der To-do-Liste. Ganz weit unten wird oft die Steuererklärung an-gesiedelt. Dabei lassen sich mit Ausgaben für das Studium womöglich später Steuern sparen, da-rauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Das heißt für die Studenten, zeitnah Quittungen und Belege zu sammeln, die die Ausgaben für das Studium dokumentieren. Absetzbar sind beispielsweise Ausgaben für Lehrbücher, Schreibmaterial, den Laborkittel oder Kosten für ein privates Repetitorium, ein Praxis- oder Auslandssemester oder ein Promotionsvorhaben. Mehr dazu
20.10.2015

Presseinformation 27/2015

Bund der Steuerzahler fordert einen Doppelhaushalt mit Augenmaß in der Landeshauptstadt

Bevor es in die heiße Phase der Haushaltsberatungen in der Landeshauptstadt Stuttgart geht, fordert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg die Mitglieder des Gemeinderats auf, maßvoll zu agieren und immer die langfristigen Auswirkungen ihrer Entscheidungen zu beach-ten. Nicht alle Wünsche der Kommunalpolitiker können in Erfüllung gehen, denn auch die Leistungsfähigkeit der Steuerzahler ist nicht unendlich. Mehr dazu

14.10.2015

Presseinformation 26/2015

Steuerzahlerbund widerspricht Ministerpräsident Kretschmann
Solidaritätszuschlag muss abgebaut werden

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt die Forderung von Ministerpräsident Kretschmann ab, den Soli weiter zu erheben und das Aufkommen zur Finanzierung der Mehrausgaben für Flüchtlinge zu verwenden. „Die Steuerzahler haben ein Anrecht auf den Abbau dieser Ergänzungsabgabe“, meinte der Bund der Steuerzahler. „Der Soli sollte zeitlich befristet erhoben werden, 25 Jahre nach der Einheit belastet er die Steuerzahler noch immer.“ Mehr dazu
30.09.2015

Presseinformation 25/2015

Die öffentliche Verschwendung 2015
Das 43. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler

Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das 43. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in 133 exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit neun Beispielen vertreten: Mehr dazu
22.09.2015

Presseinformation 24/2015

Höheres Kindergeld ab September - höheres Gehalt erst im Dezember
Das ändert sich für Sie!

Im Sommer hat der Gesetzgeber beschlossen, den Grund- und Kinderfreibetrag im Einkommensteuerrecht sowie das Kindergeld zu erhöhen. Die Änderungen gelten rückwirkend ab dem 1. Januar 2015. Bis sich alle Änderungen im Portemonnaie der Bürger bemerkbar machen, dauert es jedoch noch einige Monate, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
16.09.2015

Presseinformation 23/2015

Bund der Steuerzahler begrüßt Pläne zur Nullverschuldung
Verzicht auf neue Schulden ist solide Finanzpolitik

Der Bund der Steuerzahler hat die laut Stuttgarter Nachrichten im Finanzministerium kursierenden Pläne begrüßt, im laufenden Jahr auf eine weitere Schuldenaufnahme des Landes zu verzichten. „Diese Pläne sind ein Zeichen finanzpolitischer Vernunft“, meint der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
15.09.2015

Presseinformation 22/2015

Familie und Steuern
Ratgeber des Bundes der Steuerzahler hilft Familien beim Steuern sparen

Wie können wir Steuern sparen? Diese Frage dürften sich viele Familien stellen. Die Antwort darauf ist alles andere als einfach zu beantworten, da das deutsche Steuerecht mit seiner Vielzahl an Gesetzen und Verordnungen selbst Fachleute an ihre Grenzen bringt. Einen leicht verständlichen Einstieg in die komplizierte steuerliche Materie bietet der kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Familie und Steuern“. Auf den neuesten Stand gebracht bietet der Ratgeber das nötige Grundwissen und viele wertvolle Tipps zu der Thematik. Mehr dazu
25.08.2015

Presseinformation 21/2015

Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen fest
Bund der Steuerzahler informiert über neueste Richtsätze

In seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2014" informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Der Steuerzahlerbund weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu
25.08.2015

Presseinformation 20/2015

Start ins Ausbildungsjahr 2015
Was Chefs und Azubis steuerlich wissen sollten!

Auch für Auszubildende gilt: sie unterliegen der Steuerpflicht. Ob von der monatlichen Ausbildungsvergütung tatsächlich Lohnsteuern abgezogen werden, hängt aber vom Einzelfall ab, so der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
19.08.2015

Presseinformation 19/2015

Investieren in Betongold: Steuern rund ums Haus
Kostenloser Ratgeber für Immobilieneigentümer und solche, die es werden wollen

In Zeiten niedriger Zinsen sind Immobilien eine attraktive Wertanlage. Viele Steuerzahler haben bereits in „Betongold“ investiert oder planen den Erwerb einer Immobilie. Mit dem Immobilienbe-sitz sind allerdings weitreichende steuerliche Folgen verbunden. Daher benötigen alle Eigentümer und angehende Bauherrn oder Käufer kompetente und verständliche Informationen. Denn nur wer sich auskennt, schenkt dem Finanzamt kein Geld. Um zu erfahren, was wirklich wichtig ist, bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg allen Interessierten einen kostenlosen Helfer an: Den überarbeiteten und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber "STEUERN RUND UMS HAUS". Mehr dazu
28.07.2015

Presseinformation 18/2015

Warten auf den Einkommensteuerbescheid

Andreas Hermsdorf / pixelio.de
Baden-Württembergs Finanzämter sind am schnellsten


Viele Jahre hat der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg Kritik an der Finanzverwaltung geübt, weil die Bearbeitungsdauer für Einkommensteuererklärungen immer mehr Zeit in Anspruch genommen hat. Denn immerhin geht es für viele Steuerzahler um eine durchschnittliche Steuerrückerstattung von fast 900 Euro. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn allzu lange auf die Erstattung gewartet werden muss. Aber die Kritik hat gewirkt, denn statt bis zu 53 Tagen in den vergangenen Jahren betrug die durchschnittliche Bearbeitungszeit in Baden-Württemberg im Jahr 2014 für den Veranlagungszeitraum 2013 nun 39 Tage. Mehr dazu
23.07.2015

Presseinformation 17/2015

Neue Studie zur Beamtenversorgung vorgestellt
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert
Nachhaltigkeitsfaktor im Pensionsrecht


Am heutigen Donnerstag hat das Finanzwissenschaftliche Institut des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg die neue Studie „Ausgabenprojektion, Reformstand und Versorgungsniveau der Beamtenversorgung in Baden-Württemberg“ vorgelegt. Erstellt wurde die Studie von Prof. Raffelhüschen und seinem Forschungszentrum Generationenverträge.

In der Studie wird deutlich, welche Lasten auf das Land in Form von Versorgungsausgaben zukommen werden. Demnach beträgt der Barwert dieser Ausgaben 192 Milliarden Euro. Das Land müsste also nach derzeitiger Datenlage einen Betrag in Höhe von 192 Milliarden Euro zurückstellen, um die zugesagten Versorgungsleistungen bis zum Jahr 2050 erfüllen zu können. Dieser Betrag ist rund viermal so hoch wie der aktuelle explizite Schuldenstand des Landes. Diese finanzielle Entwicklung macht deutlich, dass der Anstieg der Versorgungsausgaben das dringendste Problem der nächsten Legislaturperiode sein wird. Mehr dazu
14.07.2015

Presseinformation 16/2015

Ferienjobs richtig gemacht!

Klaus Rupp /pixelio.de
So sparen Arbeitgeber und Ferienjobber Steuern und Sozialabgaben


Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Schüler nutzen die Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Unternehmer haben die Möglichkeit, mit Ferienjobbern Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Steuern und Sozialabgaben dürfen dabei allerdings nicht vergessen werden. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg informiert, worauf zu achten ist. Mehr dazu
30.06.2015

Presseinformation 15/2015

Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z
Ratgeber vom Bund der Steuerzahler –
mit Musterschreiben an das Finanzamt


Ständig ändert sich das Steuerrecht durch gesetzliche Änderungen, Gerichtsurteile oder Verwaltungsanweisungen des Bundesfinanzministeriums. Selbst Experten fällt es dadurch immer schwerer den Überblick zu behalten, für den steuerlichen Laien ist es geradezu unmöglich. Speziell Arbeitnehmern bietet der Bund der Steuerzahler jetzt aber einen Weg durch den Steuerdschungel mit seinem kostenlosen und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber „Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z“. Mehr dazu
19.06.2015

Presseinformation 14/2015

Historische Chance vertan
Bund der Steuerzahler mahnt Umkehr in der Haushaltspolitik an

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat eine Umkehr in der Haushaltspolitik des Landes angemahnt. Angesichts der außergewöhnlich hohen Steuereinnahmen wäre die Landesregierung in der Lage gewesen dauerhaft ohne neue Schulden auszukommen. Stattdessen wurden auch im Jahr 2014 neue Schulden aufgenommen, die Schuldenlast wurde ohne Not weiter verschärft. Das widerspricht dem Grundsatz der Generationengerechtigkeit und ist finanzwirtschaftlich unsinnig, meint der Bund der Steuerzahler. Diese Auffassung belegt der Verband mit den Ist-Zahlen der Haushaltsjahre 2013 und 2014. Mehr dazu
09.06.2015

Presseinformation 13/2015

Kein Geld verschenken - Steuerbescheid prüfen
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg gibt Tipps

In diesen Tagen erhalten viele Steuerzahler ihren Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2014. Allerdings sind viele Bescheide fehlerhaft, was die Steuerzahler bares Geld kosten kann. Um nicht dem Finanzamt unnötig Geld zu schenken, sollten daher Steuerbescheide auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und bietet dazu den kostenlosen Kurzratgeber „Tipps zur Prüfung von Steuerbescheiden“ an. Mehr dazu
20.05.2015

Presseinformation 12/2015

Steuererklärung – mit Hilfe des BdSt bis zum 1. Juni fertig
In wenigen Tagen muss die Steuererklärung für das vergangene Jahr beim Finanzamt sein. Stichtag ist diesmal der 1. Juni 2015. Wer noch nicht begonnen, noch viele offener Fragen und vor allem Zweifel hat, dass er es fristgerecht schafft, der sollte sich noch schnell die Broschüre „Steuererklärung 2014“ vom Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg besorgen. Schritt für Schritt erklärt sie, was in den Mantelbogen eingetragen und welche Anlagen der Steuerzahler ebenfalls ausfüllen muss. Mehr dazu
07.05.2015

Presseinformation 11/2015

Kita-Streik

Helene Souza / pixelio.de
Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern Kosten für Kinder-Notfallbetreuung steuerfrei ersetzen


Die Gewerkschaften rufen die Erzieherinnen zu unbefristeten Streiks auf. Ab Freitag werden viele Kitas geschlossen bleiben. Wohin nun mit dem Kind? Viele Eltern stehen vor der Wahl Urlaub zu nehmen oder eine alternative Betreuung für ihr Kind zu organisieren, was natürlich mit Kosten verbunden sein kann.

Seit diesem Jahr kann der Arbeitgeber Kosten, die seinem Arbeitnehmer für eine kurzfristige Betreuung von unter 14jährigen oder behinderten Kindern entstehen, bis zu 600 Euro je Arbeitnehmer und Jahr steuer- und sozialabgabenfrei übernehmen, so der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Voraussetzung ist, dass die Betreuung aus zwingenden und beruflich veranlassten Gründen notwendig ist. Die Betreuung kann auch im privaten Haushalt des Arbeitnehmers erbracht werden. Mehr dazu
24.04.2015

Presseinformation 10/2015

Bearbeitungszeit von Einkommensteuererklärungen wird kürzer
Große Unterschiede zwischen den Finanzämtern bleiben aber ein Ärgernis

Die Kritik des Bundes der Steuerzahler an den überlangen Bearbeitungszeiten von Einkommensteuererklärungen in Baden-Württemberg zeigt Wirkung. Während in den Jahren 2007 bis 2010 die Bearbeitungsdauer für Einkommensteuererklärungen im Durchschnitt bei 36 Tagen lag, stieg sie ab 2011 explosionsartig an. 53, 45 bzw. 47 Tage mussten die Steuerzahler im Lande 2011 bis 2013 auf ihren Steuerbescheid und die damit häufig verbundene Steuerrückzahlung von durchschnittlich fast 1.000 Euro warten. Mit im Durchschnitt 39 Tagen Bearbeitungsdauer für Einkommensteuererklärungen wurde im Jahr 2014 wieder ein erträgliches Maß erreicht. Mehr dazu
15.04.2015

Presseinformation 9/2015

Keine Rolle rückwärts
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg warnt vor Aufweichung der Parlamentsreform

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt die Gesetzesinitiative, die die im Rahmen der Parlamentsreform beschlossene Trennung von Landtagsmandat und Wahlamt aufheben soll, strikt ab. Damit würde die Parlamentsreform in einem wesentlichen Punkt wieder rückgängig gemacht.

Die Trennung von Wahlamt und Landtagsmandat ist eine wichtige Stütze der verfas-sungsmäßig gebotenen Gewaltenteilung und hätte ohnehin viel früher eingeführt werden müssen, meint der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. In vielen anderen Bundesländern und auch im Bund galt diese Trennung schon immer. Denn ohne diese Trennung sind Interessenkonflikte programmiert. Mehr dazu
15.04.2015

Presseinformation 8/2015

Keine Bruttoübertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten
Bund der Steuerzahler warnt vor weiterem Auseinanderdriften der Einkommen von Beamten und Arbeitnehmern

Bei der Übertragung der Tarifeinigung im öffentlichen Dienst muss strikt darauf geachtet werden, dass bei den Beamten nur eine Nettoübernahme des Ergebnisses in Frage kommt. Arbeitnehmer zahlen aus einer Tariferhöhung höhere Steuern und höhere Sozialabgaben, wie z.B. Renten- oder Krankenversicherungsbeiträge. Beamte dagegen nur höhere Steuern. Eine Nettoerhöhung für Beamte ist deshalb bei gleicher Bruttolohnerhöhung deutlich höher. Damit verbietet sich eine spiegelbildliche Übertragung des Tarifergebnisses für die Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes auf die Beamten. Die Schere zwischen Arbeitnehmern und Beamten würde sich dann noch weiter öffnen. Mehr dazu
10.03.2015

Presseinformation 7/2015

Besteuerung von Rentnern
Immer mehr Rentner steuerpflichtig

Wer glaubt, als Rentner nichts mehr mit dem Finanzamt zu tun zu haben, befindet sich immer häufiger im Irrtum. Denn das Finanzamt kann genau prüfen, welche Einkünfte Rentner aus gesetzlichen Renten, Privatrenten oder betrieblichen Renten erzielen. Kommen dann noch zusätz-liche Einkünfte wie zum Beispiel Mieteinnahmen dazu, kann schnell eine Verpflichtung zur Ab-gabe einer Einkommensteuererklärung entstehen. Gegebenenfalls kann das Finanzamt sogar rückwirkend bis zum Jahr 2005 eine Steuererklärung nachfordern, mit den entsprechenden – teils erheblichen – finanziellen Auswirkungen für den Betroffenen. Mehr dazu
24.02.2015

Presseinformation 6/2015

Steuererklärung 2014
Praktischer Helfer vom Bund der Steuerzahler - Formulare inklusive

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2014 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestel-lung leisten. Sein aktuell erschienener, kostenloser Ratgeber „Steuererklärung 2014“ hilft, die Steuererklärung richtig auszufüllen. Zudem bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg den kostenlosen Versand der wichtigsten Steuerformulare an. Mehr dazu
03.02.2015

Presseinformation 5/2015

Die Steuerprüfung
Bund der Steuerzahler bietet Unternehmern kostenlosen Ratgeber an

Kein Unternehmer ist vor einer Steuerprüfung und ihren Folgen sicher. Da die Folgen einer Steuerprüfung vor allem finanziell erheblich sein können, ist es wichtig als Unternehmer seine Rechte und Pflichten bei einer Steuerprüfung zu kennen. Hilfestellung bietet hierbei der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg mit seinem vollständig überarbeiteten und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber „DIE STEUERPRÜFUNG“. Darin werden die wichtigsten Fragen beantwortet, die bei einer Steuerprüfung auftauchen können. Mehr dazu
21.01.2015

Presseinformation 4/2015

Blechschäden auf winterglatten Straßen
Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse haben für manchen Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, denen solcher Schaden auf dem Weg zur Arbeit entsteht, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
20.01.2015

Presseinformation 3/2015

ReisekostenKompass
Neues Reisekostenrecht bei der Einkommensteuererklärung und bei der Jahresabschlusserstellung 2014 beachten – Neue Verwaltungsanweisungen veröffentlicht

Seit 2014 gelten für Dienst- und Geschäftsreisen von Arbeitnehmern und Selbständigen neue steuerliche Regeln, die bei der Erstellung der Einkommensteuererklärung bzw. des Jahresabschlusses für 2014 beachtet werden müssen.

Zum Jahresanfang hat das Bundesfinanzministerium die lange erwartete Verwaltungsanweisung zur steuerlichen Behandlung von Geschäftsreisen für Selbständige veröffentlicht. Zuvor wurde eine Überarbeitung der Verwaltungsanweisung zu den Reisekosten bei Dienstreisen von Arbeitnehmern veröffentlicht, da in der Praxis einige Zweifelsfragen und Anwendungsprobleme aufgetaucht sind. Mehr dazu
14.01.2015

Presseinformation 2/2015

Aus der Ablage in den Reißwolf
Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2015 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen in den Reißwolf wandern können. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
08.01.2015

Presseinformation 1/2015

Ratgeber „Steueränderungen 2015“
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg rät: Rechtzeitig über steuerliche Änderungen informieren!

Wie alle Jahre wieder müssen sich Steuerzahler auch zu diesem Jahreswechsel auf eine Vielzahl von steuerlichen Änderungen einstellen. Zudem ist damit zu rechnen, dass es in diesem Frühjahr weitere Gesetzesänderungen geben wird, möglicherweise in einigen Punkten auch rückwirkend zum Jahresanfang. Wichtig ist dabei sich rechtzeitig zu informieren, um sich auf die Neuerungen einzustellen und dem Finanzamt nicht unnötig Geld zu schenken. Alles Wissenswerte zu dem Thema erfahren Steuerzahler in dem neuen kostenlosen Ratgeber „Steueränderungen 2015“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele erläutert. Damit lichtet sich auch für Steuerlaien der Steuerdschungel. Mehr dazu
16.12.2014

Presseinformation 27/2014

Besteuerung der „Mütterrente“ geklärt
Bund der Steuerzahler informiert über die wichtigsten Details

Seit dem 1. Juli 2014 wird Müttern bzw. Vätern für die Erziehungszeiten ihrer vor 1992 geborenen Kinder eine erhöhte Rente gezahlt. Der Erhöhungsbetrag wird als „Mütterrente“ bezeichnet. Hierbei handelt es sich um einen Teil der Leibrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Bisher war noch nicht abschließend geklärt, wie die Besteuerung der „Mütterrente“ erfolgt. Nun hat sich das Finanzministerium Schleswig-Holstein dazu geäußert. Über die Regelungen informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
21.07.2014

Presseinformation 17/2014

Wo bleibt die Steuerbremse?
Einkommensteuertarif auf „Rädern“ wäre ein erster Schritt

Die Steuereinnahmen steigen und steigen und steigen …. 640, 667, 691, 712, 739. Was klingt wie Gewinnzahlen einer Lotterie sind die prognostizierten Steuereinnahmen in Milliarden Euro für die Jahre 2014 bis 2018. Damit nehmen die Steuereinnahmen die gleiche Entwicklung nach oben wie die Schulden. Bei den Schulden ist allerdings die Schuldenbremse installiert, die verhindern soll, dass die Schulden auch in Zukunft weiter steigen. Analog dazu fordert der Bund der Steuerzahler die Etablierung einer Steuerbremse, die die Steuerzahler vor immer neuen Belastungen schützt. Nur so kann die Politik veranlasst werden, ihre Haushalte gründlich zu durchforsten, um sie damit zukunftssicher zu machen und endlich eine Finanzpolitik zu betreiben, die auch im Sinne der nachfolgenden Generationen wirkt. Mehr dazu
03.01.2014

Presseinformation 1/2014

Das neue steuerliche Reisekostenrecht 2014
Zahlreiche Änderungen sind zu beachten

Im nächsten Jahr gelten für Dienst- und Geschäftsreisen von Arbeitnehmern und Selbständigen neue steuerliche Regeln. So gibt es künftig nur noch zwei Verpflegungspauschbeträge – kürzere Reisen bringen dann statt sechs Euro zwölf Euro bei einer Abwesenheit von mehr als acht Stunden. Verschlechterungen drohen jedoch Steuerzahlern, die in einem weiträumigen Arbeitsgebiet arbeiten wie z.B. Lkw-Fahrer oder Handwerker. Mehr dazu
03.09.2013

Presseinformation 21/2013

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren - Steuern zurückholen
„Steuertipp“ für Schüler und Studenten gibt Hilfestellung

Die Ferienzeit neigt sich dem Ende zu. Viele Schüler und Studenten haben in den Schul- bzw. Semesterferien gejobbt, um ihr Einkommen aufzubessern oder um erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Bei länger andauernden und höher bezahlten Ferienjobs muss sozusagen „auf Lohnsteuerkarte“ gearbeitet werden. In diesem Fall hat der Schüler bzw. Student die Möglichkeit, zu viel bezahlte Steuern zurückzubekommen. Denn zunächst vom Arbeitgeber einbehaltene Lohn- und ggf. Kirchensteuer sowie Solidaritätszuschlag können nach Ablauf des Jahres in den meisten Fällen vom Finanzamt zurückgefordert werden. Oftmals kann dazu das Formular „Vereinfachte Einkommensteuererklärung“ für Arbeitnehmer verwendet werden. Die entsprechenden Vordrucke gibt es bei allen Finanzämtern. Die Steuererklärung kann auch am PC erstellt und an das Finanzamt auf elektronischem Wege übermittelt werden (sog. Elster-Verfahren). Mehr dazu
08.01.2013

Presseinformation 1/2013

Aus der Ablage in den Reißwolf
Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2013 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen in den Reißwolf wandern können. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
18.12.2012

Presseinformation 39/2012

Schneeschieben von der Steuer absetzen
Winterdienst als haushaltsnahe Dienstleistung

Die Schneesaison hat gerade begonnen, Hauseigentümer, Vermieter und Mieter trifft nun wieder die Räumpflicht. Vielen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel aber zu mühsam, daher beauftragen sie einen Dritten mit den Räumarbeiten. Nach einem aktuellen Urteil kann der Fiskus an den Kosten für den Winterdienst beteiligt werden. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg erklärt die Details. Mehr dazu
18.07.2012

Presseinformation 25/2012

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren - Steuern zurückholen
„Steuertipp“ für Schüler und Studenten gibt Hilfestellung

Viele Schüler und Studenten jobben in den Schul- bzw. Semesterferien, um ihr Einkom-men aufzubessern oder um erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Bei länger andauernden oder höher bezahlten Ferienjobs muss sozusagen „auf Lohnsteuerkarte“ gearbeitet werden. In diesem Fall hat der Schüler bzw. Student die Möglichkeit, zu viel bezahlte Steuern zurückzubekommen. Denn zunächst vom Arbeitgeber einbehaltene Lohn- und ggf. Kirchensteuer sowie der Solidaritätszuschlag können nach Ablauf des Jahres in den meisten Fällen vom Finanzamt zurückgefordert werden. Dafür muss ein Antrag auf Veranlagung zur Einkommensteuer ausgefüllt werden. Oftmals kann dazu das Formular „Vereinfachte Einkommensteuererklärung“ für Arbeitnehmer verwendet werden. Die entsprechenden Vordrucke gibt es bei allen Finanzämtern. Die Steuererklärung kann auch am PC erstellt und an das Finanzamt auf elektronischem Wege übermittelt werden (sog. Elster-Verfahren). Mehr dazu
26.06.2012

Presseinformation 22/2012

Kilometersatz für Abgeordnete soll erhöht werden
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert gleiches Recht für alle

Die Fraktionen im Landtag von Baden-Württemberg planen durch eine Gesetzesänderung den erstattungsfähigen Kilometersatz für Abgeordnete für die so genannte Wegstreckenentschädigung von 0,30 Euro auf 0,35 Euro anzuheben. Damit sollen die Abgeordneten den Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg gleichgestellt werden, die schon seit einigen Jahren von ihrem Dienstherren bis zu 0,35 Euro steuerfrei erstattet bekommen, wenn sie ihren eigenen Pkw für eine Dienstfahrt nutzen. Mehr dazu
19.06.2012

Presseinformation 21/2012

Betriebsfeier mit Fußballparty
Wenn der Fiskus mitfeiert

Mit der Fußball-EM steigt auch die Feierlaune in den vielen Unternehmen. Häufig teilt der Chef die Fußballleidenschaft der Belegschaft und organisiert vielleicht sogar ein Sommerfest mit Bier, Würstchen und Fußballgucken. Die Kosten für solche Betriebsfeten kann der Chef grundsätzlich als Betriebsausgabe abziehen und beim Arbeitnehmer wird kein zusätzlicher Arbeitslohn ausgelöst, wenn sich die Feier im üblichen Rahmen bewegt, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Dabei gilt jedoch auf dem Spielfeld wie auch bei der Steuer: Die Spielregeln müssen eingehalten werden! Andernfalls drohen unter Umständen hohe Steuernachforderungen. Mehr dazu
13.06.2012

Presseinformation 20/2012

Mammutaufgabe für Unternehmer: Die E-Bilanz
Schon jetzt Vorbereitungen für reibungslosen Übergang treffen

Die Bilanz- und Gewinnrechnung für das Jahr 2013 müssen auf elektronischem Wege an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Davon sind alle bilanzierenden Unternehmen vom Einzelunternehmen bis zur GmbH betroffen. Der Bund der Steuerzahler rät daher allen Unternehmen, bereits jetzt die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen, damit der Übergang möglichst reibungslos verlaufen kann. Denn kommen Steuerzahler ihrer Pflicht zur elektronischen Übermittlung nicht nach droht ein Zwangsgeld. Mehr dazu
23.05.2012

Presseinformation 18/2012

Mit Altersvorsorge Steuern sparen
In den Ferien nicht nur an Erholung, sondern auch an die Zukunft denken!

Die Pfingstferien stehen vor der Tür, die Zeichen stehen auf Erholung. Doch sollte bei aller Ferienplanung nicht vergessen werden auch an die Zukunft zu denken. Für junge Familien, Paare und auch Singles wird es immer wichtiger, privat Vorsorge für das Alter zu treffen. Denn immer mehr Rentenempfängern stehen immer weniger Beitragszahler gegenüber. Dieser Gegensatz wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen. Mehr dazu
09.05.2012

Presseinformation 17/2012

Abbau der kalten Progression: BdSt warnt die Landes-SPD mit ihrer Blockadehaltung „schmale“ Schultern zusätzlich zu belasten

Der Steuerzahlerbund in Baden-Württemberg fordert die Landes-SPD angesichts stetig steigender Steuereinnahmen (bis Ende April fast 10,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum) auf, ihre Blockadehaltung gegen den Abbau der kalten Progression aufzugeben. Von Gehaltserhöhungen für die Steuerzahler kassiert der Staat erheblich ab. Durch den progressiven Steuertarif steigen mit den Einkommenszuwächsen die zu zahlenden Steuern überdurchschnittlich an, so der Bund der Steuerzahler. Die SPD sollte sich daher der Kompromisslinie des Ministerpräsidenten Kretschmann zum Abbau der kalten Progression nicht von vornherein verschließen und damit den Weg frei machen zu einem Votum, das ungerechtfertigte Steuererhöhungen einschränkt. Mehr dazu

24.04.2012

Presseinformation 15/2012

Nachweis von Krankheitskosten
Ist die rückwirkende Änderung zulässig?

Einmal im Jahr erwischt es fast jeden – Grippe, Erkältung oder Husten. Die Kosten für die Medikamente oder die Praxisgebühren müssen viele Steuerzahler dann aus eigener Tasche zahlen. Kommt dann noch eine neue Brille oder Zahnersatz hinzu, gehen die Kosten schnell in die Höhe. Die selbst getragenen Kosten für Zahnersatz, Brillen, Kuren, orthopädische Hilfsmittel wie Schuheinlagen, Zuzahlungen zu Rezepten und die Praxisgebühr können bei der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
17.04.2012

Presseinformation 14/2012

Besteuerung von Rentnern
Finanzämter werten verstärkt Rentenbezugsmitteilungen aus

Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das so genannten Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Mittels der Rentenbezugsmitteilungen stehen den Finanzämtern Informationen über alle seit 2005 ausgezahlten Renten zur Verfügung. Damit kennen die Finanzämter die Rentenbezüge von Senioren, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. So können die Finanzämter abschätzen, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung, gegebenenfalls rückwirkend bis ins Jahr 2005, besteht. Mehr dazu
12.01.2012

Presseinformation 2/2012

Neuregelung beim Kindergeld
Keine Einkommensprüfung bei volljährigen Kindern in Erstausbildung

Seit dem 1. Januar 2012 gilt eine wichtige Änderung beim Kindergeld. Wurde bis einschließlich 2011 für volljährige Kinder Kindergeld nur gezahlt bzw. ein Kinderfreibetrag gewährt, wenn diese noch in (Berufs-)ausbildung waren und ihre eigenen Einkünfte und Bezüge nicht mehr als 8.004 im Jahr Euro betragen haben, gibt es diese Einkommensgrenze nun nicht mehr. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
11.10.2011

Presseinformation 29/2011

Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen fest
Bund der Steuerzahler informiert über neueste Richtsätze

In seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2010" informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Der Steuerzahlerbund weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu
24.05.2011

Presseinformation 17/2011

Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im Überblick
Neuer kostenloser Ratgeber vom Bund der Steuerzahler, jetzt mit Musterbriefen

Angesichts ständiger Änderungen im Steuerrecht und zahlreicher Entscheidungen der Finanzgerichte fällt es zunehmend selbst Experten immer schwerer den Überblick zu behalten. Doch ist es für jeden Steuerzahler, ob nun Unternehmer, Arbeitnehmer, Hausbesitzer, Rentner oder auch Ferienjobber, wichtig, aktuell und verständlich informiert zu sein. Wertvolle Unterstützung bietet dabei der kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im Überblick“. Mehr dazu
10.05.2011

Presseinformation 16/2011

Einkommensteuererklärung 2010 – Frist 31. Mai 2011 beachten

Am 31. Mai 2011 endet die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2010. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und hebt hervor, dass die Abgabefrist auf Antrag verlängert werden kann. Steuerzahler, die verpflichtet sind eine Einkommensteuererklärung abzugeben und den Abgabetermin nicht einhalten können, sollten daher bei ihrem Finanzamt eine Fristverlängerung beantragen. Erhält der Steuerzahler auf seinen schriftlichen Antrag vom Finanzamt keine Mitteilung, gilt der Antrag in der Regel als genehmigt. Wird die Steuererklärung von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellt, verlängert sich die Abgabefrist automatisch auf den 31. Dezember 2011. Mehr dazu

22.03.2011

Presseinformation 10/2011

Familie und Steuern
Ratgeber des Bundes der Steuerzahler hilft Familien beim Steuern sparen

Angesichts einer allgemein als zu hoch empfundenen Abgabenbelastung stellen sich viele Familien die Frage wie sich ihre Steuerlast reduzieren lässt. Doch die Antwort auf diese Frage ist alles andere als einfach zu beantworten, da das deutsche Steuerecht mit seiner Vielzahl an Gesetzen und Verordnungen selbst Fachleute an ihre Grenzen bringt. Einen leicht verständlichen Einstieg in die komplizierte steuerliche Materie bietet der kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Familie und Steuern“, der das nötige Grundwissen und viele wertvolle Tipps zu der Thematik vermittelt. Mehr dazu
16.03.2011

Presseinformation 9/2011

Gutscheine an Arbeitnehmer
Neue Rechtsprechung beachten

Tank- oder Geschenkgutscheine sind für viele Arbeitgeber eine beliebte Methode, ihren Arbeitnehmern etwas Gutes zu tun, ohne dass hierfür Lohnsteuer oder Sozialabgaben fällig werden. Diese Motivationsmaßnahmen waren aus steuerrechtlicher Sicht bisher aber oft nicht einfach zu handhaben. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun in mehreren Urteilen zu der Frage Stellung genommen, unter welchen Voraussetzungen bei Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen bis zur Höhe von monatlich 44 Euro steuerfreier Sachlohn und wann lohnsteuerpflichtiger Barlohn vorliegt. Mehr dazu
22.02.2011

Presseinformation 8/2011

Senioren und Steuern
Auswertung der Rentenbezugsmitteilungen kommt voran:
Manchem Rentenempfänger droht empfindliche Nachzahlung


Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das sog. Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Durch diese Rentenbezugsmitteilungen stehen den Finanzämtern Informationen über sämtliche seit 2005 ausbezahlte Renten - von der gesetzlichen Rentenversicherung, von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken – zur Verfügung. Seit 2009 haben die Finanzämter über 120 Millionen solcher Mitteilungen erhalten.

Die Auswertung der Rentenbezugsmitteilungen schreitet ungeachtet der großen Datenmenge zügig voran. Die Finanzämter überprüfen dabei, ob Rentner Einkommensteuer hätten zahlen müssen, obwohl keine Steuererklärung abgegeben wurde. Aber auch wer eine Einkommensteuererklärung abgegeben hat, wird dahingehend überprüft, ob alle bezogenen Renten richtig und vollständig in der Einkommensteuererklärung angegeben wurden. Wer dabei auffällt muss damit rechnen, dass empfindlichen Nachzahlungen drohen und im Einzelfall auch Steuerstrafverfahren eingeleitet werden. Mehr dazu
13.01.2011

Presseinformation 3/2011

Aufbewahrungsfristen
Welche Belege müssen ins Archiv?

Häufig wird der Jahreswechsel genutzt, um Belege, Quittungen und Rechnungen zu ordnen. Dabei sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
14.12.2010

Presseinformation 35/2010

Weihnachtsfeiern
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg informiert über die steuerliche Behandlung von Weihnachtsfeiern

Zuwendungen eines Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer anlässlich einer betrieblichen Weihnachtsfeier sind lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei, sofern einige Regeln beachtet werden, darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu

Ansprechpartner

Ansprechpartner des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg für Interviewwünsche und andere Anfragen von Medienvertretern ist Michael Weiss.

Kontakt:
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg e.V.
Lohengrinstraße 4
70597 Stuttgart
Postfach 70 01 52
70571 Stuttgart



Tel. 0711 / 76 77 4 - 40
Fax 0711 / 76 77 45 83
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