Baden-Württemberg - Presse

Presse
26.03.2014

Presseinformation 8/2014

Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z
Neuer Ratgeber vom Bund der Steuerzahler –
mit Musterschreiben an das Finanzamt


Ständig ändert sich das Steuerrecht durch gesetzliche Änderungen, Gerichtsurteile oder Verwaltungsanweisungen des Bundesfinanzministeriums. Selbst Experten fällt es dadurch immer schwerer den Überblick zu behalten, für den steuerlichen Laien ist es geradezu un-möglich. Speziell Arbeitnehmern bietet der Bund der Steuerzahler jetzt aber einen Weg durch den Steuerdschungel mit seinem kostenlosen und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber „Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z“. Mehr dazu
13.03.2014

Presseinformation 7/2014

Dienstwagen bei Arbeitsverhältnissen unter Ehegatten
Auf die richtige Vereinbarung kommt es an!

Arbeitet der Ehegatte im Betrieb des Partners mit, darf er auch einen Dienstwagen bekommen und diesen für private Fahrten nutzen. Dies hat der Bundesfinanzhof in einem aktuellen Beschluss bestätigt. Voraussetzung ist, dass die Vereinbarungen zwischen den Ehegatten „fremdüblich“ sind. Hier kommt es auf die richtige Ver-einbarung an, so der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Gerade bei der Überlassung hochwertiger Fahrzeuge schaut die Finanzverwaltung genauer hin. Mehr dazu
12.02.2014

Presseinformation 6/2014

Kosten für Handwerker und Putzfrau von der Steuer absetzen

Rainer Sturm / pixelio.de
Diese Änderungen sollten Steuerzahler kennen


Kosten für einen Handwerker oder die Putzhilfe können in der Einkommensteuererklärung an-gegeben werden. Damit lassen sich Steuern sparen. Wegen eines aktuellen Verwaltungsschrei-bens müssen zukünftig ein paar Dinge neu beachtet werden. Steuerzahler sollten sich von den neuen Verwaltungsregeln jedoch nicht verunsichern lassen, rät der Bund der Steuerzahler Ba-den-Württemberg. Mehr dazu
06.02.2014

Presseinformation 5/2014

Schuldenrekord trotz Rekordsteuereinnahmen
Bund der Steuerzahler kritisiert unverantwortliche Finanzpolitik des Landes

Im Jahr 2013 erzielte Baden-Württemberg Rekordsteuereinnahmen in Höhe von rund 30,1 Milliarden Euro. Dem gegenüber steht eine zusätzliche Neuverschuldung von rund 1,8 Milliarden Euro. Angesichts dieser Zahlen muss sich die Regierung fragen lassen, wieso sie neue Schulden macht und nochmals auf den ohnehin schon bedrohlichen Schuldenberg draufsattelt. Mit Generationengerechtigkeit hat das nichts zu tun. Mehr dazu
24.01.2014

Presseinformation 4/2014

Blechschäden auf winterglatten Straßen
Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse haben für manchen Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, denen solcher Schaden auf dem Weg zur Arbeit entsteht, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
21.01.2014

Presseinformation 3/2014

Steuererklärung 2013
Praktischer Helfer vom Bund der Steuerzahler - Formulare inklusive

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2013 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestellung leisten. Sein aktuell erschienener, kostenloser Ratgeber „Steuererklärung 2013“ hilft, die Steuererklärung richtig auszufüllen. Zudem bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg den kostenlosen Versand der wichtigsten Steuerformulare an. Mehr dazu
08.01.2014

Presseinformation 2/2014

Aus der Ablage in den Reißwolf
Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2014 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen in den Reißwolf wandern kann. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
03.01.2014

Presseinformation 1/2014

Das neue steuerliche Reisekostenrecht 2014
Zahlreiche Änderungen sind zu beachten

Im nächsten Jahr gelten für Dienst- und Geschäftsreisen von Arbeitnehmern und Selbständigen neue steuerliche Regeln. So gibt es künftig nur noch zwei Verpflegungspauschbeträge – kürzere Reisen bringen dann statt sechs Euro zwölf Euro bei einer Abwesenheit von mehr als acht Stunden. Verschlechterungen drohen jedoch Steuerzahlern, die in einem weiträumigen Arbeitsgebiet arbeiten wie z.B. Lkw-Fahrer oder Handwerker. Mehr dazu
16.12.2013

Presseinformation 31/2013

Kein Rosinenpicken für Beamte
Alle Maßnahmen in der gesetzlichen Rentenversicherung auf Beamte übertragen

Angesichts der Forderung des Landesbeamtenbundes, die Mütterrente und den früheren abschlagsfreien Ruhestand nach 45 Beitragsjahren mit dem vollendeten 63. Lebensjahr auch für Beamte einzuführen, verlangt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg ausnahmslos alle Maßnahmen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung eingeführt wurde, auf die Beamten zu übertragen. Mehr dazu
16.12.2013

Presseinformation 30/2013

Lohnsteuerklassen bei Ehegatten
Wer für 2014 richtig wählt, hat mehr im Monat

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dieser Grundsatz gilt auch bei der Steuer. Eheleute und eingetragene Lebenspartner, die beide Arbeitnehmer sind, müssen sich entscheiden, welcher Einkommensteuerklasse sie angehören möchten. Bei einer klugen Entscheidung kann für die Partner im Monat ein höheres Nettogehalt herausspringen. Was dabei zu beachten ist, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
03.12.2013

Presseinformation 29/2013

Betriebsweihnachtsfeier richtig planen – Steuerzahlerfreundliche Urteile


Berndt Fankhauser, pixelio.de
Im letzten Monat des Jahres finden in vielen Unternehmen Betriebsfeiern statt. Rechtzeitig vor der Weihnachtszeit hat der Bundesfinanzhof zwei neue Urteile zur 110-Euro-Freigrenze für Betriebsveranstaltungen veröffentlicht, so der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg.
Bereits bisher sind übliche Zuwendungen eines Arbeitgebers an seine Mitarbeiter im Rahmen einer betrieblichen Feier lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Solche üblichen Zuwendungen sind zum Beispiel Speisen und Getränke, Übernachtungs- und Fahrtkosten oder Aufwendungen für Eintrittskarten zu einer kulturellen oder sportlichen Veranstaltung, wenn die Aufwendungen für die Betriebsveranstaltung den Betrag von 110 Euro je Arbeitnehmer (inklusive Umsatzsteuer) nicht übersteigen. Außerdem darf neben der Weihnachtsfeier während des Jahres nur noch eine weitere steuerfreie Betriebsveranstaltung (z. B. Betriebsausflug) stattgefunden haben. Mehr dazu

26.11.2013

Presseinformation 28/2013

Bund der Steuerzahler lehnt Entwurf zum Landespersonalvertretungsgesetz ab

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg sieht den von der Landesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zum Landespersonalvertretungsgesetz äußerst kritisch und fordert die Regierungsfraktionen vor der geplanten Verabschiedung des Gesetzes am Mittwoch zu Nachbesserungen auf. Mehr dazu

Steuereinnahmen steigen um 170 Millionen Euro

Presseinformation 27/2013

Von Mindereinnahmen kann keine Rede sein

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg kritisiert die seitens der Landesregierung publizierte Zahl von Mindereinnahmen in Höhe von 121 Millionen Euro als Ergebnis der Steuerschätzung von November 2013.

Richtig ist vielmehr, dass das Land im Vergleich zur Mai-Steuerschätzung mit Steuermehreinnahmen in Höhe von 170 Millionen rechnen kann. Zugleich erhöhen sich die steuereinnahmenabhängigen Ausgaben um 291 Millionen Euro. Das sind die Leistungen in den Länderfinanzausgleich (plus 345 Millionen Euro) und den kommunalen Finanzausgleich (minus 54 Millionen). Mehr dazu Mehr dazu
22.10.2013

Presseinformation 26/2013

Bund der Steuerzahler fordert Stuttgarter Gemeinderat zur Zurückhaltung auf

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert den Stuttgarter Gemeinderat vor der allgemeinen Aussprache über den Haushaltsplan-Entwurf 2014/15 zur Zurückhaltung bei zusätzlichen Ausgaben auf. Mehr dazu

21.10.2013

Presseinformation 25/2013

Bürgerkioske im Schwarzbuch
Stadt Stuttgart verbreitet falsche Zahlen

Einer der zahlreichen Verschwendungsfälle des aktuellen Schwarzbuchs „Die öffentliche Verschwendung“ thematisiert das fehlgeschlagene Experiment der Stadt Stuttgart, den Bürgern mittels so genannten eBürgerkioske einen regionalisierten Zugang zum Internet zu gewähren. So wurden ab dem Jahr 1999 insgesamt 25 Bürgerkioske beschafft. Mehr dazu
17.10.2013

Presseinformation 24/2013

Die öffentliche Verschwendung 2013

Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das 41. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in über hundert exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit acht Beispielen vertreten: Mehr dazu

08.10.2013

Presseinformation 23/2013

Für das Alter vorsorgen und dabei Steuern sparen
Ratgeber des Bundes der Steuerzahler

In unserer Gesellschaft stehen immer mehr Rentenempfängern immer weniger Beitragszahler gegenüber. Das und das zunehmend sinkende Zinsniveau machen es für den Einzelnen immer schwieriger adäquate Vorsorge für das Alter zu treffen, um den erworbenen Lebensstandard zu halten. Umso wichtiger ist es, sich mit der steuerlichen Seite der Altersvorsorge auseinander zu setzen. Richtig gemacht lassen sich mit den Aufwendungen für die Altersvorsorge sogar Steuern sparen. Mehr dazu
18.09.2013

Presseinformation 22/2013

Abfindung in Teilbeträgen – Fiskus verdient mit
Neues Klageverfahren macht Steuerzahlern Hoffnung

Der Verlust des Arbeitsplatzes ist für die meisten Betroffenen ein harter Schlag. Ein kleines Trostpflaster ist es, wenn es eine Abfindung vom Chef gibt. Für eine solche Kündigung mit einem „goldenen Handschlag“ fallen allerdings Steuern an – und zwar nicht zu knapp. Häufig entsteht dann Streit mit dem Finanzamt, ob eine Begünstigungsregelung für Abfindungen anwendbar ist oder nicht. Aktuell liegt dem Bundesfinanzhof ein Fall vor, in dem die Abfindung in zwei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren ausgezahlt wurde, berichtet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. In solchen Fällen lehnte die Finanzverwaltung bislang die Anwendung der günstigen Steuerregel ab. Das Verfahren macht Steuerzahlern nun jedoch Hoffnung, die Sonderregelung für jahresübergreifende Teilabfindungen doch noch anwenden zu können. Mehr dazu
03.09.2013

Presseinformation 21/2013

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren - Steuern zurückholen
„Steuertipp“ für Schüler und Studenten gibt Hilfestellung

Die Ferienzeit neigt sich dem Ende zu. Viele Schüler und Studenten haben in den Schul- bzw. Semesterferien gejobbt, um ihr Einkommen aufzubessern oder um erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Bei länger andauernden und höher bezahlten Ferienjobs muss sozusagen „auf Lohnsteuerkarte“ gearbeitet werden. In diesem Fall hat der Schüler bzw. Student die Möglichkeit, zu viel bezahlte Steuern zurückzubekommen. Denn zunächst vom Arbeitgeber einbehaltene Lohn- und ggf. Kirchensteuer sowie Solidaritätszuschlag können nach Ablauf des Jahres in den meisten Fällen vom Finanzamt zurückgefordert werden. Oftmals kann dazu das Formular „Vereinfachte Einkommensteuererklärung“ für Arbeitnehmer verwendet werden. Die entsprechenden Vordrucke gibt es bei allen Finanzämtern. Die Steuererklärung kann auch am PC erstellt und an das Finanzamt auf elektronischem Wege übermittelt werden (sog. Elster-Verfahren). Mehr dazu
06.08.2013

Presseinformation 20/2013

Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen fest
Bund der Steuerzahler informiert über neueste Richtsätze

In seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2012" informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Der Steuerzahlerbund weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu
16.07.2013

Presseinformation 19/2013

Krankheitskosten von der Steuer absetzen
Heuschnupfengeplagte & Co. können Einspruch einlegen

Heuschnupfengeplagt, der erste richtig dicke Sonnenbrand oder ein Zeckenbiss, auch im Sommer gibt es zahlreiche Gründe den Arzt aufzusuchen. Die Kosten für die Medikamente müssen viele Steuerzahler aus eigener Tasche zahlen. Kommt dann im Laufe des Jahres noch eine neue Brille oder Zahnersatz hinzu, gehen die Ausgaben für die Gesundheit schnell in die Höhe. Ein Trostpflaster: Die Kosten können steuerlich berücksichtigt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Das Finanzamt akzeptiert die Ausgaben allerdings nur, wenn ein bestimmter Betrag – die zumutbare Eigenbelastung – überschritten wird. Ob diese Eigenbelastungsgrenze verfassungsgemäß ist oder die Krankheitskosten gar ab dem ersten Euro steuerlich anerkannt werden müssen, soll nun der Bundesfinanzhof klären. Dort ist ein Revisionsverfahren unter dem Aktenzeichen VI R 32/13 anhängig. Mehr dazu
12.07.2013

Presseinformation 18/2013

Schuldenuhr umgestellt
Jede Stunde kommen 203.230 Euro neue Schulden hinzu

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat seine Schuldenuhr umgestellt. Der Schuldenstand wurde um 97 Millionen Euro nach unten korrigiert. Der Zuwachs von 203.230 Euro pro Stunde bleibt hingegen unverändert.

Diese Korrektur ist nach Auffassung des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg eher kosmetischer Natur, denn sie ändert nichts an der viel zu hohen Verschuldung des Landes. „Wir nehmen Stunde für Stunde 203.230 Euro neue Schulden auf, zukünftige Generationen werden schwer mit dieser Hypothek zu kämpfen haben. Es wird daher höchste Zeit, dass das Land endlich mit echten Einsparbemühungen Ernst macht“, erklärte der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
09.07.2013

Presseinformation 17/2013

Investieren in Betongold: Steuern rund ums Haus
Kostenloser Ratgeber für Immobilieneigentümer und solche, die es werden wollen

In Zeiten niedriger Zinsen sind Immobilien eine attraktive Wertanlage. Viele Steuerzahler haben bereits in „Betongold“ investiert oder planen den Erwerb einer Immobilie. Mit dem Immobilienbesitz sind allerdings weitreichende steuerliche Folgen verbunden. Daher benötigen alle Eigentümer und angehende Bauherrn oder Käufer kompetente und verständliche Informationen. Denn nur wer sich auskennt, schenkt dem Finanzamt kein Geld. Um zu erfahren, was wirklich wichtig ist, bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg allen Interessierten einen kostenlosen Helfer an: Den überarbeiteten und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber "STEUERN RUND UMS HAUS". Mehr dazu
01.07.2013

Presseinformation 16/2013

Bund der Steuerzahler zur Diätenerhöhung
Indexverfahren ist der falsche Weg

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat die Diätenerhöhung im Landtag von Baden-Württemberg von 6.975 Euro auf 7.199 Euro zum Anlass genommen, das Verfahren zur jährlichen Anpassung der Abgeordnetenentschädigung zur kritisieren. „Während früher vor den Augen der Öffentlichkeit im Parlament über Veränderungen debattiert wurde, besteht seit 2005 ein Automatismus, der weitestgehend im Verborgenen abläuft. Hier mangelt es an Transparenz“, betonte der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
28.06.2013

Presseinformation 15/2013

01. Juli 2013: Die einen 3 Euro mehr, die anderen 73 Euro mehr
Unterschiedliche Entwicklung bei Renten und Pensionen in der Kritik

Der Bund der Steuerzahler weist darauf hin, dass die Spreizung zwischen Pensionen und Renten zum 01. Juli 2013 weiter zunehmen wird. Während die Standardrente um drei Euro von 1.263 auf 1.266 Euro monatlich steigt, wird die durchschnittliche Beamtenpension in Baden-Württemberg, die derzeit noch 2.989 Euro beträgt, um 73 Euro angehoben. Auch wenn ehemalige Beamte mit höheren Pensionen einige Monate länger auf diese Erhöhung warten müssen - sie wird kommen. Mehr dazu
25.06.2013

Presseinformation 14/2013

Steuerbescheid prüfen - kein Geld verschenken
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg gibt Tipps

In diesen Tagen erhalten viele Steuerzahler ihren Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2012. Allerdings schleichen sich in die Bescheide immer wieder Fehler ein, die Steuerzahler bares Geld kosten können. Um dies zu verhindern, sollten daher Steuerbescheide gründlich auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und bietet dazu den kostenlosen Kurzratgeber „Tipps zur Prüfung von Steuerbescheiden“ an. Mehr dazu
28.05.2013

Presseinformation 13/2013

Einkommensteuererklärung 2012
Software-Umstellung beim Finanzamt lässt Wartezeit auf Steuererstattung steigen

Am 31. Mai endet für viele Steuerzahler die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2012, sofern keine Fristverlängerung beantragt bzw. ein Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein hierzu beauftragt wird. Zahlreiche Steuerzahler geben daher derzeit ihre Steuererklärung ab und warten auf baldige Post vom Finanzamt, vor allen Dingen aber auf ihre Steuererstattung, die im Durchschnitt über 800 Euro beträgt. Doch sie werden immer öfter enttäuscht, müssen sie auch dieses Jahr deutlich länger auf ihr Geld warten als früher, befürchtet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
14.05.2013

Presseinformation 12/2013

Die Steuerprüfung
Bund der Steuerzahler bietet Unternehmern kostenlosen Ratgeber an

Kein Unternehmer ist vor einer Steuerprüfung und ihren Folgen sicher. Da die Folgen einer Steuerprüfung vor allem finanziell erheblich sein können, ist es wichtig als Unternehmer seine Rechte und Pflichten bei einer Steuerprüfung zu kennen. Hilfestellung bietet hierbei der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg mit seinem vollständig überarbeiteten und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber DIE STEUERPRÜFUNG. Darin werden die wichtigsten Fragen beantwortet, die bei einer Steuerprüfung auftauchen können. Mehr dazu
07.05.2013

Presseinformation 11/2013

Besteuerung von Rentnern
Finanzämter fordern verstärkt Steuererklärungen ein: Nachzahlungen drohen!


rike/pixelio.de
Aktuell erhalten viele Senioren unangenehme Post vom Finanzamt. Der Grund ist die seit 2005 geänderte Besteuerung der Alterseinkünfte und damit verbunden die Einführung des Rentenbezugsmitteilungsverfahrens. Durch die Rentenbezugsmitteilungen kennen die Finanzämter alle ausgezahlten Renten, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. Anhand dieser Einkünfte kann das zuständige Finanzamt ermitteln, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung – sogar rückwirkend bis ins Jahr 2005 – besteht. Steuerlich bereits erfasste Rentenempfänger wurden bereits überprüft, nun trifft es diejenigen, die zwar gemäß den Rentenbezugsmitteilungen eine Steuererklärung hätten abgeben müssen, es aber dennoch nicht getan haben. Mehr dazu
17.04.2013

Presseinformation 10/2013

Scheidungskosten bei der Einkommensteuer absetzen
Streitkosten mit dem Ex-Partner können außergewöhnliche Belastung sein

Eine Ehescheidung ist häufig nicht nur schmerzlich, sondern auch teuer. Schnell kommen einige tausend Euro an Anwalts- und Gerichtskosten zusammen, wenn neben der Ehescheidung auch noch Fragen des Versorgungsausgleichs, des Zugewinns oder des Unterhalts geregelt werden müssen. Viele Steuerzahler wollen die Kosten dann wenigstens bei der Steuer absetzen. Nach einem aktuellen Urteil des Finanzgerichts Düsseldorfs ist dies möglich, darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
12.04.2013

Presseinformation 9/2013

Bund der Steuerzahler fordert Verzicht auf Bettensteuer in Freiburg
Zahlreiche Gründe sprechen gegen die Einführung


Bild: Hans Baulig/pixelio.de
Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert die Stadt Freiburg auf, auf die Einführung einer Bettensteuer zu verzichten. So ist inzwischen höchstrichterlich entschieden worden, dass eine Bettensteuer, welche mancherorts auch als Kulturförderabgabe bezeichnet wird, nur für private Übernachtungen, nicht aber für dienstliche Reisen erhoben werden darf. Damit ist eine Bettensteuer nicht vereinbar mit dem informationellen Selbstbestimmungsrecht der Bürgerinnen und Bürger. Sie müssten nämlich bei jeder Übernachtung angeben, ob diese privat oder dienstlich ist. Mehr dazu
19.03.2013

Presseinformation 8/2013

Abgeltungsteuer & Werbungskosten
Einspruch einlegen kann sich lohnen

Für Anleger kann es sich lohnen, Einspruch gegen ihren Steuerbescheid einzulegen. Denn das Finanzgericht Baden-Württemberg hat kürzlich entschieden, dass Sparer und Kapitalanleger Werbungskosten absetzen dürfen. Eigentlich können Werbungskosten für private Geldanlagen seit dem Jahr 2009 nicht mehr berücksichtigt werden. Nun bietet das Urteil aber die Chance, solche Kosten doch noch steuermindernd anzusetzen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg erklärt die Details. Mehr dazu
11.03.2013

Presseinformation 7/2013

Steuerzahler müssen länger auf Ihre Steuererstattung warten
Bearbeitungszeit für Einkommensteuererklärungen drastisch gestiegen

Steuerzahler, die eine Einkommensteuererklärung abgeben, erhalten im Durchschnitt eine Steuererstattung von über 800 Euro. Umso ärgerlicher ist es daher, dass die Steuerzahler zurzeit deutlich länger auf die Steuererstattung warten müssen als früher. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit für die Einkommensteuererklärungen hat sich drastisch verlängert. 2010 war die Finanzverwaltung mit 33 Tagen noch fast doppelt so schnell wie 2011 (53 Tage). Auch wenn die Bearbeitungszeit im Jahr 2012 wieder auf 45 Tage gesunken ist, liegt sie damit immer noch weit über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Wer Pech hat, muss allerdings noch deutlich länger auf seine Erstattung warten. So betrug im vergangenen Jahr die Spanne 27 Tage für das am schnellsten arbeitende Finanzamt bis zu 62 Tage für das am langsamsten arbeitende Finanzamt. Mehr dazu
19.02.2013

Presseinformation 6/2013

Grundsteuer zurückholen
Frist 2. April 2013 beachten

Eigentümer von Wohnungen, Häusern und Gewerberäumen können sich bei Leerstand oder ausbleibenden Mietzahlungen einen Teil der für 2012 gezahlten Grundsteuer zurückholen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
05.02.2013

Presseinformation 5/2013

Ratgeber "Steueränderungen 2013"
Bund der Steuerzahler rät: Jetzt über steuerliche Änderungen informieren!

Selten hat sich der Gesetzgeber so viel Zeit gelassen, um wichtige steuerliche Änderungen auf den Weg zu bringen. Zum Jahresende 2012 waren viele Steuergesetze immer noch nicht verabschiedet. Dabei werden viele Neuregelungen rückwirkend zum 1. Januar 2013 in Kraft treten. Dadurch wird die Reaktionszeit für Steuerzahler, um sich auf die Änderungen einzustellen und entsprechende Strategien zu entwickeln, deutlich reduziert. Jetzt gilt es schnell zu handeln und sich umfassend zu informieren, soll dem Finanzamt nicht unnötig Geld geschenkt werden. Alles Wissenswerte zu dem Thema erfahren Steuerzahler in dem neuen kostenlosen Ratgeber „Steueränderungen 2013“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele erläutert. Mehr dazu
24.01.2013

Presseinformation 4/2013

Finanzämter fordern Steuererklärung ein – Nachzahlungen drohen
Hilfe für Rentner bei der fälligen Steuererklärung

Derzeit erhalten viele tausend Senioren unangenehme Post vom Finanzamt. Denn sie werden aufgefordert, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Es drohen sowohl Nachzahlungen als auch Verzugszinsen. Denn mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Durch die Rentenbezugsmitteilungen kennen die Finanzämter alle seit 2005 ausgezahlten Renten, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. Anhand dieser Einkünfte kann das zuständige Finanzamt ermitteln, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung – sogar rückwirkend bis ins Jahr 2005 – besteht. Für diejenigen Senioren, die bisher keine Steuererklärung abgegeben haben - trotz Abgabepflicht - kann es teuer werden. Unkenntnis schützt hier nicht vor finanziellem Schaden. Mehr dazu
22.01.2013

Presseinformation 3/2013

Steuererklärung 2012
Praktischer Helfer vom Bund der Steuerzahler - Formulare inklusive

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2012 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestellung leisten. Sein aktuell erschienener, kostenloser Ratgeber „Steuererklärung 2012“ hilft, die Steuererklärung richtig auszufüllen. Zudem bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg den kostenlosen Versand der wichtigsten Steuerformulare an. Mehr dazu
17.01.2013

Presseinformation 2/2013

Blechschäden auf winterglatten Straßen
Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse haben für manchen Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, denen solcher Schaden auf dem Weg zur Arbeit entsteht, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
08.01.2013

Presseinformation 1/2013

Aus der Ablage in den Reißwolf
Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2013 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen in den Reißwolf wandern können. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
18.12.2012

Presseinformation 39/2012

Schneeschieben von der Steuer absetzen
Winterdienst als haushaltsnahe Dienstleistung

Die Schneesaison hat gerade begonnen, Hauseigentümer, Vermieter und Mieter trifft nun wieder die Räumpflicht. Vielen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel aber zu mühsam, daher beauftragen sie einen Dritten mit den Räumarbeiten. Nach einem aktuellen Urteil kann der Fiskus an den Kosten für den Winterdienst beteiligt werden. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg erklärt die Details. Mehr dazu
18.07.2012

Presseinformation 25/2012

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren - Steuern zurückholen
„Steuertipp“ für Schüler und Studenten gibt Hilfestellung

Viele Schüler und Studenten jobben in den Schul- bzw. Semesterferien, um ihr Einkom-men aufzubessern oder um erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Bei länger andauernden oder höher bezahlten Ferienjobs muss sozusagen „auf Lohnsteuerkarte“ gearbeitet werden. In diesem Fall hat der Schüler bzw. Student die Möglichkeit, zu viel bezahlte Steuern zurückzubekommen. Denn zunächst vom Arbeitgeber einbehaltene Lohn- und ggf. Kirchensteuer sowie der Solidaritätszuschlag können nach Ablauf des Jahres in den meisten Fällen vom Finanzamt zurückgefordert werden. Dafür muss ein Antrag auf Veranlagung zur Einkommensteuer ausgefüllt werden. Oftmals kann dazu das Formular „Vereinfachte Einkommensteuererklärung“ für Arbeitnehmer verwendet werden. Die entsprechenden Vordrucke gibt es bei allen Finanzämtern. Die Steuererklärung kann auch am PC erstellt und an das Finanzamt auf elektronischem Wege übermittelt werden (sog. Elster-Verfahren). Mehr dazu
26.06.2012

Presseinformation 22/2012

Kilometersatz für Abgeordnete soll erhöht werden
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert gleiches Recht für alle

Die Fraktionen im Landtag von Baden-Württemberg planen durch eine Gesetzesänderung den erstattungsfähigen Kilometersatz für Abgeordnete für die so genannte Wegstreckenentschädigung von 0,30 Euro auf 0,35 Euro anzuheben. Damit sollen die Abgeordneten den Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg gleichgestellt werden, die schon seit einigen Jahren von ihrem Dienstherren bis zu 0,35 Euro steuerfrei erstattet bekommen, wenn sie ihren eigenen Pkw für eine Dienstfahrt nutzen. Mehr dazu
19.06.2012

Presseinformation 21/2012

Betriebsfeier mit Fußballparty
Wenn der Fiskus mitfeiert

Mit der Fußball-EM steigt auch die Feierlaune in den vielen Unternehmen. Häufig teilt der Chef die Fußballleidenschaft der Belegschaft und organisiert vielleicht sogar ein Sommerfest mit Bier, Würstchen und Fußballgucken. Die Kosten für solche Betriebsfeten kann der Chef grundsätzlich als Betriebsausgabe abziehen und beim Arbeitnehmer wird kein zusätzlicher Arbeitslohn ausgelöst, wenn sich die Feier im üblichen Rahmen bewegt, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Dabei gilt jedoch auf dem Spielfeld wie auch bei der Steuer: Die Spielregeln müssen eingehalten werden! Andernfalls drohen unter Umständen hohe Steuernachforderungen. Mehr dazu
13.06.2012

Presseinformation 20/2012

Mammutaufgabe für Unternehmer: Die E-Bilanz
Schon jetzt Vorbereitungen für reibungslosen Übergang treffen

Die Bilanz- und Gewinnrechnung für das Jahr 2013 müssen auf elektronischem Wege an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Davon sind alle bilanzierenden Unternehmen vom Einzelunternehmen bis zur GmbH betroffen. Der Bund der Steuerzahler rät daher allen Unternehmen, bereits jetzt die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen, damit der Übergang möglichst reibungslos verlaufen kann. Denn kommen Steuerzahler ihrer Pflicht zur elektronischen Übermittlung nicht nach droht ein Zwangsgeld. Mehr dazu
23.05.2012

Presseinformation 18/2012

Mit Altersvorsorge Steuern sparen
In den Ferien nicht nur an Erholung, sondern auch an die Zukunft denken!

Die Pfingstferien stehen vor der Tür, die Zeichen stehen auf Erholung. Doch sollte bei aller Ferienplanung nicht vergessen werden auch an die Zukunft zu denken. Für junge Familien, Paare und auch Singles wird es immer wichtiger, privat Vorsorge für das Alter zu treffen. Denn immer mehr Rentenempfängern stehen immer weniger Beitragszahler gegenüber. Dieser Gegensatz wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen. Mehr dazu
09.05.2012

Presseinformation 17/2012

Abbau der kalten Progression: BdSt warnt die Landes-SPD mit ihrer Blockadehaltung „schmale“ Schultern zusätzlich zu belasten

Der Steuerzahlerbund in Baden-Württemberg fordert die Landes-SPD angesichts stetig steigender Steuereinnahmen (bis Ende April fast 10,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum) auf, ihre Blockadehaltung gegen den Abbau der kalten Progression aufzugeben. Von Gehaltserhöhungen für die Steuerzahler kassiert der Staat erheblich ab. Durch den progressiven Steuertarif steigen mit den Einkommenszuwächsen die zu zahlenden Steuern überdurchschnittlich an, so der Bund der Steuerzahler. Die SPD sollte sich daher der Kompromisslinie des Ministerpräsidenten Kretschmann zum Abbau der kalten Progression nicht von vornherein verschließen und damit den Weg frei machen zu einem Votum, das ungerechtfertigte Steuererhöhungen einschränkt. Mehr dazu

24.04.2012

Presseinformation 15/2012

Nachweis von Krankheitskosten
Ist die rückwirkende Änderung zulässig?

Einmal im Jahr erwischt es fast jeden – Grippe, Erkältung oder Husten. Die Kosten für die Medikamente oder die Praxisgebühren müssen viele Steuerzahler dann aus eigener Tasche zahlen. Kommt dann noch eine neue Brille oder Zahnersatz hinzu, gehen die Kosten schnell in die Höhe. Die selbst getragenen Kosten für Zahnersatz, Brillen, Kuren, orthopädische Hilfsmittel wie Schuheinlagen, Zuzahlungen zu Rezepten und die Praxisgebühr können bei der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
17.04.2012

Presseinformation 14/2012

Besteuerung von Rentnern
Finanzämter werten verstärkt Rentenbezugsmitteilungen aus

Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das so genannten Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Mittels der Rentenbezugsmitteilungen stehen den Finanzämtern Informationen über alle seit 2005 ausgezahlten Renten zur Verfügung. Damit kennen die Finanzämter die Rentenbezüge von Senioren, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. So können die Finanzämter abschätzen, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung, gegebenenfalls rückwirkend bis ins Jahr 2005, besteht. Mehr dazu
12.01.2012

Presseinformation 2/2012

Neuregelung beim Kindergeld
Keine Einkommensprüfung bei volljährigen Kindern in Erstausbildung

Seit dem 1. Januar 2012 gilt eine wichtige Änderung beim Kindergeld. Wurde bis einschließlich 2011 für volljährige Kinder Kindergeld nur gezahlt bzw. ein Kinderfreibetrag gewährt, wenn diese noch in (Berufs-)ausbildung waren und ihre eigenen Einkünfte und Bezüge nicht mehr als 8.004 im Jahr Euro betragen haben, gibt es diese Einkommensgrenze nun nicht mehr. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
11.10.2011

Presseinformation 29/2011

Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen fest
Bund der Steuerzahler informiert über neueste Richtsätze

In seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2010" informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Der Steuerzahlerbund weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu
24.05.2011

Presseinformation 17/2011

Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im Überblick
Neuer kostenloser Ratgeber vom Bund der Steuerzahler, jetzt mit Musterbriefen

Angesichts ständiger Änderungen im Steuerrecht und zahlreicher Entscheidungen der Finanzgerichte fällt es zunehmend selbst Experten immer schwerer den Überblick zu behalten. Doch ist es für jeden Steuerzahler, ob nun Unternehmer, Arbeitnehmer, Hausbesitzer, Rentner oder auch Ferienjobber, wichtig, aktuell und verständlich informiert zu sein. Wertvolle Unterstützung bietet dabei der kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im Überblick“. Mehr dazu
10.05.2011

Presseinformation 16/2011

Einkommensteuererklärung 2010 – Frist 31. Mai 2011 beachten

Am 31. Mai 2011 endet die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2010. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und hebt hervor, dass die Abgabefrist auf Antrag verlängert werden kann. Steuerzahler, die verpflichtet sind eine Einkommensteuererklärung abzugeben und den Abgabetermin nicht einhalten können, sollten daher bei ihrem Finanzamt eine Fristverlängerung beantragen. Erhält der Steuerzahler auf seinen schriftlichen Antrag vom Finanzamt keine Mitteilung, gilt der Antrag in der Regel als genehmigt. Wird die Steuererklärung von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellt, verlängert sich die Abgabefrist automatisch auf den 31. Dezember 2011. Mehr dazu

22.03.2011

Presseinformation 10/2011

Familie und Steuern
Ratgeber des Bundes der Steuerzahler hilft Familien beim Steuern sparen

Angesichts einer allgemein als zu hoch empfundenen Abgabenbelastung stellen sich viele Familien die Frage wie sich ihre Steuerlast reduzieren lässt. Doch die Antwort auf diese Frage ist alles andere als einfach zu beantworten, da das deutsche Steuerecht mit seiner Vielzahl an Gesetzen und Verordnungen selbst Fachleute an ihre Grenzen bringt. Einen leicht verständlichen Einstieg in die komplizierte steuerliche Materie bietet der kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Familie und Steuern“, der das nötige Grundwissen und viele wertvolle Tipps zu der Thematik vermittelt. Mehr dazu
16.03.2011

Presseinformation 9/2011

Gutscheine an Arbeitnehmer
Neue Rechtsprechung beachten

Tank- oder Geschenkgutscheine sind für viele Arbeitgeber eine beliebte Methode, ihren Arbeitnehmern etwas Gutes zu tun, ohne dass hierfür Lohnsteuer oder Sozialabgaben fällig werden. Diese Motivationsmaßnahmen waren aus steuerrechtlicher Sicht bisher aber oft nicht einfach zu handhaben. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun in mehreren Urteilen zu der Frage Stellung genommen, unter welchen Voraussetzungen bei Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen bis zur Höhe von monatlich 44 Euro steuerfreier Sachlohn und wann lohnsteuerpflichtiger Barlohn vorliegt. Mehr dazu
22.02.2011

Presseinformation 8/2011

Senioren und Steuern
Auswertung der Rentenbezugsmitteilungen kommt voran:
Manchem Rentenempfänger droht empfindliche Nachzahlung


Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das sog. Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Durch diese Rentenbezugsmitteilungen stehen den Finanzämtern Informationen über sämtliche seit 2005 ausbezahlte Renten - von der gesetzlichen Rentenversicherung, von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken – zur Verfügung. Seit 2009 haben die Finanzämter über 120 Millionen solcher Mitteilungen erhalten.

Die Auswertung der Rentenbezugsmitteilungen schreitet ungeachtet der großen Datenmenge zügig voran. Die Finanzämter überprüfen dabei, ob Rentner Einkommensteuer hätten zahlen müssen, obwohl keine Steuererklärung abgegeben wurde. Aber auch wer eine Einkommensteuererklärung abgegeben hat, wird dahingehend überprüft, ob alle bezogenen Renten richtig und vollständig in der Einkommensteuererklärung angegeben wurden. Wer dabei auffällt muss damit rechnen, dass empfindlichen Nachzahlungen drohen und im Einzelfall auch Steuerstrafverfahren eingeleitet werden. Mehr dazu
13.01.2011

Presseinformation 3/2011

Aufbewahrungsfristen
Welche Belege müssen ins Archiv?

Häufig wird der Jahreswechsel genutzt, um Belege, Quittungen und Rechnungen zu ordnen. Dabei sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
14.12.2010

Presseinformation 35/2010

Weihnachtsfeiern
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg informiert über die steuerliche Behandlung von Weihnachtsfeiern

Zuwendungen eines Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer anlässlich einer betrieblichen Weihnachtsfeier sind lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei, sofern einige Regeln beachtet werden, darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
28.09.2010

Presseinformation 24/2010

Steuereinnahmen des Landes im August um 23,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen

Die Steuereinnahmen des Landes Baden-Württemberg sind im Monat August 2010 um 23,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Dies zeugt von einer deutlichen Erholung der baden-württembergischen Wirtschaft. Der konjunkturelle Aufschwung spiegelt sich somit auch in immer stärker sprudelnden Steuereinnahmen wider. Mehr dazu

14.09.2009

Ansprechpartner

Ansprechpartner des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg für Interviewwünsche und andere Anfragen von Medienvertretern ist Michael Weiss.

Kontakt:
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg e.V.
Lohengrinstraße 4
70597 Stuttgart
Postfach 70 01 52
70571 Stuttgart



Tel. 0711 / 76 77 4 - 40
Fax 0711 / 76 77 45 83
Email: presse-bw@steuerzahler.de
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