Baden-Württemberg - Presse

Presse
14.05.2013

Presseinformation 12/2013

Die Steuerprüfung
Bund der Steuerzahler bietet Unternehmern kostenlosen Ratgeber an

Kein Unternehmer ist vor einer Steuerprüfung und ihren Folgen sicher. Da die Folgen einer Steuerprüfung vor allem finanziell erheblich sein können, ist es wichtig als Unternehmer seine Rechte und Pflichten bei einer Steuerprüfung zu kennen. Hilfestellung bietet hierbei der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg mit seinem vollständig überarbeiteten und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber DIE STEUERPRÜFUNG. Darin werden die wichtigsten Fragen beantwortet, die bei einer Steuerprüfung auftauchen können. Mehr dazu
07.05.2013

Presseinformation 11/2013

Besteuerung von Rentnern
Finanzämter fordern verstärkt Steuererklärungen ein: Nachzahlungen drohen!


rike/pixelio.de
Aktuell erhalten viele Senioren unangenehme Post vom Finanzamt. Der Grund ist die seit 2005 geänderte Besteuerung der Alterseinkünfte und damit verbunden die Einführung des Rentenbezugsmitteilungsverfahrens. Durch die Rentenbezugsmitteilungen kennen die Finanzämter alle ausgezahlten Renten, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. Anhand dieser Einkünfte kann das zuständige Finanzamt ermitteln, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung – sogar rückwirkend bis ins Jahr 2005 – besteht. Steuerlich bereits erfasste Rentenempfänger wurden bereits überprüft, nun trifft es diejenigen, die zwar gemäß den Rentenbezugsmitteilungen eine Steuererklärung hätten abgeben müssen, es aber dennoch nicht getan haben. Mehr dazu
17.04.2013

Presseinformation 10/2013

Scheidungskosten bei der Einkommensteuer absetzen
Streitkosten mit dem Ex-Partner können außergewöhnliche Belastung sein

Eine Ehescheidung ist häufig nicht nur schmerzlich, sondern auch teuer. Schnell kommen einige tausend Euro an Anwalts- und Gerichtskosten zusammen, wenn neben der Ehescheidung auch noch Fragen des Versorgungsausgleichs, des Zugewinns oder des Unterhalts geregelt werden müssen. Viele Steuerzahler wollen die Kosten dann wenigstens bei der Steuer absetzen. Nach einem aktuellen Urteil des Finanzgerichts Düsseldorfs ist dies möglich, darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
12.04.2013

Presseinformation 9/2013

Bund der Steuerzahler fordert Verzicht auf Bettensteuer in Freiburg
Zahlreiche Gründe sprechen gegen die Einführung


Bild: Hans Baulig/pixelio.de
Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert die Stadt Freiburg auf, auf die Einführung einer Bettensteuer zu verzichten. So ist inzwischen höchstrichterlich entschieden worden, dass eine Bettensteuer, welche mancherorts auch als Kulturförderabgabe bezeichnet wird, nur für private Übernachtungen, nicht aber für dienstliche Reisen erhoben werden darf. Damit ist eine Bettensteuer nicht vereinbar mit dem informationellen Selbstbestimmungsrecht der Bürgerinnen und Bürger. Sie müssten nämlich bei jeder Übernachtung angeben, ob diese privat oder dienstlich ist. Mehr dazu
19.03.2013

Presseinformation 8/2013

Abgeltungsteuer & Werbungskosten
Einspruch einlegen kann sich lohnen

Für Anleger kann es sich lohnen, Einspruch gegen ihren Steuerbescheid einzulegen. Denn das Finanzgericht Baden-Württemberg hat kürzlich entschieden, dass Sparer und Kapitalanleger Werbungskosten absetzen dürfen. Eigentlich können Werbungskosten für private Geldanlagen seit dem Jahr 2009 nicht mehr berücksichtigt werden. Nun bietet das Urteil aber die Chance, solche Kosten doch noch steuermindernd anzusetzen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg erklärt die Details. Mehr dazu
11.03.2013

Presseinformation 7/2013

Steuerzahler müssen länger auf Ihre Steuererstattung warten
Bearbeitungszeit für Einkommensteuererklärungen drastisch gestiegen

Steuerzahler, die eine Einkommensteuererklärung abgeben, erhalten im Durchschnitt eine Steuererstattung von über 800 Euro. Umso ärgerlicher ist es daher, dass die Steuerzahler zurzeit deutlich länger auf die Steuererstattung warten müssen als früher. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit für die Einkommensteuererklärungen hat sich drastisch verlängert. 2010 war die Finanzverwaltung mit 33 Tagen noch fast doppelt so schnell wie 2011 (53 Tage). Auch wenn die Bearbeitungszeit im Jahr 2012 wieder auf 45 Tage gesunken ist, liegt sie damit immer noch weit über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Wer Pech hat, muss allerdings noch deutlich länger auf seine Erstattung warten. So betrug im vergangenen Jahr die Spanne 27 Tage für das am schnellsten arbeitende Finanzamt bis zu 62 Tage für das am langsamsten arbeitende Finanzamt. Mehr dazu
19.02.2013

Presseinformation 6/2013

Grundsteuer zurückholen
Frist 2. April 2013 beachten

Eigentümer von Wohnungen, Häusern und Gewerberäumen können sich bei Leerstand oder ausbleibenden Mietzahlungen einen Teil der für 2012 gezahlten Grundsteuer zurückholen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
05.02.2013

Presseinformation 5/2013

Ratgeber "Steueränderungen 2013"
Bund der Steuerzahler rät: Jetzt über steuerliche Änderungen informieren!

Selten hat sich der Gesetzgeber so viel Zeit gelassen, um wichtige steuerliche Änderungen auf den Weg zu bringen. Zum Jahresende 2012 waren viele Steuergesetze immer noch nicht verabschiedet. Dabei werden viele Neuregelungen rückwirkend zum 1. Januar 2013 in Kraft treten. Dadurch wird die Reaktionszeit für Steuerzahler, um sich auf die Änderungen einzustellen und entsprechende Strategien zu entwickeln, deutlich reduziert. Jetzt gilt es schnell zu handeln und sich umfassend zu informieren, soll dem Finanzamt nicht unnötig Geld geschenkt werden. Alles Wissenswerte zu dem Thema erfahren Steuerzahler in dem neuen kostenlosen Ratgeber „Steueränderungen 2013“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele erläutert. Mehr dazu
24.01.2013

Presseinformation 4/2013

Finanzämter fordern Steuererklärung ein – Nachzahlungen drohen
Hilfe für Rentner bei der fälligen Steuererklärung

Derzeit erhalten viele tausend Senioren unangenehme Post vom Finanzamt. Denn sie werden aufgefordert, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Es drohen sowohl Nachzahlungen als auch Verzugszinsen. Denn mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Durch die Rentenbezugsmitteilungen kennen die Finanzämter alle seit 2005 ausgezahlten Renten, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. Anhand dieser Einkünfte kann das zuständige Finanzamt ermitteln, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung – sogar rückwirkend bis ins Jahr 2005 – besteht. Für diejenigen Senioren, die bisher keine Steuererklärung abgegeben haben - trotz Abgabepflicht - kann es teuer werden. Unkenntnis schützt hier nicht vor finanziellem Schaden. Mehr dazu
22.01.2013

Presseinformation 3/2013

Steuererklärung 2012
Praktischer Helfer vom Bund der Steuerzahler - Formulare inklusive

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2012 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestellung leisten. Sein aktuell erschienener, kostenloser Ratgeber „Steuererklärung 2012“ hilft, die Steuererklärung richtig auszufüllen. Zudem bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg den kostenlosen Versand der wichtigsten Steuerformulare an. Mehr dazu
17.01.2013

Presseinformation 2/2013

Blechschäden auf winterglatten Straßen
Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse haben für manchen Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, denen solcher Schaden auf dem Weg zur Arbeit entsteht, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
08.01.2013

Presseinformation 1/2013

Aus der Ablage in den Reißwolf
Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2013 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen in den Reißwolf wandern können. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
18.12.2012

Presseinformation 39/2012

Schneeschieben von der Steuer absetzen
Winterdienst als haushaltsnahe Dienstleistung

Die Schneesaison hat gerade begonnen, Hauseigentümer, Vermieter und Mieter trifft nun wieder die Räumpflicht. Vielen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel aber zu mühsam, daher beauftragen sie einen Dritten mit den Räumarbeiten. Nach einem aktuellen Urteil kann der Fiskus an den Kosten für den Winterdienst beteiligt werden. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg erklärt die Details. Mehr dazu
14.12.2012

Presseinformation 38/2012

Bund der Steuerzahler kritisiert geplante Schuldenaufnahme in Heidelberg

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg appelliert an den Gemeinderat der Stadt Heidelberg, dem Haushaltsentwurf für den Doppelhaushalt 2013/14 mit Blick auf eine geplante Kreditaufnahme in Höhe von über 67 Millionen Euro nicht zuzustimmen. Laut Haushaltsentwurf ist vorgesehen, die Verschuldung im Kernhaushalt innerhalb von zwei Jahren von rund 188 Millionen Euro auf voraussichtlich über 245 Millionen Euro zu erhöhen. „Das ist kein seriöser Haushaltsplanentwurf“ so der Steuerzahlerbund und wies außerdem daraufhin, dass daneben auch der städtische Eigenbetrieb zu Jahresbeginn bereits mehr als 70 Millionen Euro Schulden auswies. Mehr dazu

04.12.2012

Presseinformation 37/2012

Weihnachtsfeiern
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg informiert,
wie betriebliche Weihnachtsfeiern steuerfrei bleiben


Übliche Zuwendungen eines Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer anlässlich einer betrieblichen Weihnachtsfeier sind lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei, sofern einige Regeln beachtet werden, so der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg.

Übliche Zuwendungen bei einer Weihnachtsfeier sind z.B. die Gewährung von Speisen und Getränken, die Übernahme der Übernachtungs- und Fahrtkosten sowie Eintrittskarten für kulturelle und sportliche Veranstaltungen; weiterhin Aufwendungen für den äußeren Rahmen der Weihnachtsfeier (z. B. für Saalmiete, Musik und für künstlerische Darbietungen). Mehr dazu
18.10.2012

Presseinformation 36/2012

Besteuerung von Rentnern
Post von der Finanzverwaltung: Finanzämter fordern Steuererklärung ein

Aktuell erhalten viele Senioren unangenehme Post vom Finanzamt. Denn mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Durch die Rentenbezugsmitteilungen kennen die Finanzämter alle seit 2005 ausgezahlten Renten, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. Anhand dieser Einkünfte kann das zuständige Finanzamt ermitteln, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung – sogar rückwirkend bis ins Jahr 2005 – besteht. In einer ersten Welle haben die Finanzämter überprüft, ob steuerlich bereits erfasste Senioren ihre Steuererklärungen vollständig und richtig abgegeben haben. Jetzt rücken die Senioren ins Visier, die nach den Rentenbezugsmitteilungen zwar eine Steuererklärung hätten abgeben müssen, dies aber nicht getan haben. Mehr dazu
16.10.2012

Presseinformation 35/2012

Umsatzsteuervoranmeldungen
Verspätungszuschläge vermeiden!

Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen müssen im Grundsatz elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden. Ab dem 1. Januar 2013 verlangt das Finanzamt, dass diese elektronischen Erklärungen zudem authentifiziert übermittelt werden. Von dieser Authentifizierungspflicht sind aber bereits die Steuervoranmeldungen für den Monat Dezember 2012 betroffen, da diese erst nach Ablauf des Monats und damit im Jahr 2013 übermittelt werden. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg rät sich rechtzeitig registrieren zu lassen, um Verspätungszuschläge zu vermeiden. Mehr dazu
10.10.2012

Presseinformation 34/2012

Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z
Neuer kostenloser Ratgeber vom Bund der Steuerzahler –
mit Musterschreiben


Ständig ändert sich das Steuerrecht durch gesetzliche Änderungen, Gerichtsurteile oder Verwaltungsanweisungen des Bundesfinanzministeriums. Selbst Experten fällt es dadurch immer schwerer den Überblick zu behalten, für den steuerlichen Laien ist es geradezu unmöglich. Speziell Arbeitnehmern bietet der Bund der Steuerzahler jetzt aber einen Weg durch den Steuerdschungel mit seinem neuen kostenlosen Ratgeber „Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z“. Mehr dazu
08.10.2012

Presseinformation 33/2012

Bund der Steuerzahler lehnt geplante Grundsteuererhöhung in Heilbronn ab

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg appelliert an den Heilbronner Gemeinderat, die im Raum stehende Erhöhung des Hebesatzes für die Grundsteuer B nicht zu beschließen. Nachdem die Wirtschaft in Heilbronn in diesem Jahr bereits eine Anhebung des Gewerbesteuerhebesatzes zu verkraften hatte, sollen nun trotz hoher Steuereinnahmen auch den Eigentümern und Mietern, auf die die Grundsteuer umgelegt wird, noch weitere Lasten aufgebürdet werden. Eine Grundsteuererhöhung zum Jahr 2013 von bisher 410 Prozent auf zukünftig 430 Prozent wäre jedoch absolut unangemessen. Mehr dazu

27.09.2012

Presseinformation 32/2012

Immobilie verkauft
Darlehenszinsen trotzdem steuerlich abziehbar

Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs könnte nach Meinung des Bundes der Steuerzahler für viele Ex-Vermieter interessant sein. Das oberste deutsche Steuergericht hat entschieden, dass Zinsen für ein Darlehen, das ursprünglich zur Anschaffung einer Immobilie aufgenommen wurde, auch dann noch steuerlich geltend gemacht werden können, wenn die Immobilie inzwischen verkauft wurde. Mehr dazu
24.09.2012

Presseinformation 31/2012

Steuereinnahmen im August explodieren
52 Prozent mehr Einnahmen gegenüber dem Vorjahresmonat

Die Steuereinnahmen des Landes Baden-Württemberg sind im August 2012 um 52 Prozent gegenüber dem August 2011 gestiegen. Insgesamt hat das Land in diesem Jahr in den ersten acht Monaten fast 19 Mrd. Euro eingenommen, während es im vergleichbaren Vorjahreszeitraum noch 17,1 Mrd. Euro waren, ein Plus von fast 2 Mrd. Euro oder 10,6 Prozent. Die starke Zunahme der Steuereinnahmen ist vor allem auf den Anstieg bei der Lohn- und Einkommensteuer zurückzuführen. Mehr dazu
19.09.2012

Presseinformation 30/2012

Die öffentliche Verschwendung 2012
Bund der Steuerzahler legt aktuelles Schwarzbuch vor

Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das 40. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in über hundert exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit neun Beispielen vertreten, deren ausführliche Beschreibung Sie hier finden:

  • Bietigheim-Bissingen
    Neues Parkhaus wird nicht genutzt
  • Offenburg
    Kinderplanschbecken: Eine unendliche Geschichte
  • Stuttgart
    Theatersanierung wird zur Tragödie für Steuerzahler
  • Renquishausen
    Biogasanlage floppt
  • Baden-Württemberg
    Fragwürdige Fahrradzähler für Kommunen
  • Reilingen
    Luxus im Wald – die neue Begegnungsstätte
  • Mannheim
    Überflüssiges Dezernat wird eingerichtet
  • Baden-Württemberg
    Land investiert in zweifelhafte Tabakforschung
  • Stuttgart
    Stuttgarter Kunstmuseum mit teuren Nachbesserungen.


Stuttgart, 19.09.2012
17.09.2012

Presseinformation 29/2012

Pensionen berücksichtigen
Bund der Steuerzahler fordert richtige Schwerpunktsetzung in Haushaltsberatungen

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg appelliert an die Landesregierung, bei ihren Sparbemühungen verstärkt die Pensionen für die ehemaligen Landesbeamten in den Blick zu nehmen. Die Struktur des Landeshaushaltes lässt kaum eine andere Wahl. Mehr dazu
13.09.2012

Presseinformation 28/2012

Steuererhöhungen zur Haushaltskonsolidierung sind ein Irrweg
Geplante Steuererhöhungen treffen nicht nur „Reiche“

Ungeachtet der Tatsache, dass die Steuereinnahmen immer neue Rekordmarken erreichen, dieses Jahr wird voraussichtlich die 600 Milliarden Euro-Grenze überschritten, werden die Rufe der Politik nach Steuererhöhungen nicht leiser. Ständig werden neue Spekulationen angestellt, welche Steuern erhöht werden könnten, um die Einnahmen des Staates zu erhöhen. Dass die öffentlichen Haushalte auch durch Sparen entlastet und konsolidiert werden können, scheint völlig in Vergessenheit geraten zu sein. Selbst Bundesfinanzminister Schäuble gibt zu: „Deutschland hat wirklich kein Einnahmeproblem“. Mehr dazu
21.08.2012

Presseinformation 27/2012

Steuereinnahmen steigen und steigen und steigen ...
Über 6,5 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr bis Juli 2012

Die Steuereinnahmen des Landes Baden-Württemberg sind in den ersten 7 Monaten um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Waren es von Januar bis Juli 2011 15,6 Milliarden Euro sind es jetzt 16,6 Milliarden Euro. Dies bedeutet eine Zunahme von einer Milliarde (1.000.000.000) Euro. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Zahlen der Mai-Steuerschätzung überholt sind und am Ende des Jahres eine neue Steuerrekordmarke erreicht wird.

Angesicht dieser Zahlen ist es für den Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg unverständlich, dass insbesondere die SPD und Bündnis 90/Die Grünen planen, die Steuerlast für die Bürger weiter zu erhöhen. Die diskutierten Steuererhöhungen würden nicht nur Vermögende, sondern auch die Mittelschicht treffen, die schon jetzt die Hauptlast bei den Steuern trägt. Die geplante Änderung des Einkommensteuertarifs würde auch ihre Einkommen weiter schmälern. Mehr dazu
25.07.2012

Presseinformation 26/2012

Haushaltsnahe Dienstleistungen
Steuerbonus für Dogsitter und Schlafzimmer

Wer sich im Haushalt Hilfe holt oder einen Handwerker mit einer Reparatur im Haushalt beauftragt, kann die Kosten steuerlich geltend machen. Den Steuerbonus für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen gibt es jedoch nur, wenn die Arbeiten tatsächlich im Haushalt des Steuerzahlers erbracht werden. Dies bestätigten das Finanzgericht München und das Finanzgericht Münster in aktuellen Urteilen, darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
18.07.2012

Presseinformation 25/2012

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren - Steuern zurückholen
„Steuertipp“ für Schüler und Studenten gibt Hilfestellung

Viele Schüler und Studenten jobben in den Schul- bzw. Semesterferien, um ihr Einkom-men aufzubessern oder um erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Bei länger andauernden oder höher bezahlten Ferienjobs muss sozusagen „auf Lohnsteuerkarte“ gearbeitet werden. In diesem Fall hat der Schüler bzw. Student die Möglichkeit, zu viel bezahlte Steuern zurückzubekommen. Denn zunächst vom Arbeitgeber einbehaltene Lohn- und ggf. Kirchensteuer sowie der Solidaritätszuschlag können nach Ablauf des Jahres in den meisten Fällen vom Finanzamt zurückgefordert werden. Dafür muss ein Antrag auf Veranlagung zur Einkommensteuer ausgefüllt werden. Oftmals kann dazu das Formular „Vereinfachte Einkommensteuererklärung“ für Arbeitnehmer verwendet werden. Die entsprechenden Vordrucke gibt es bei allen Finanzämtern. Die Steuererklärung kann auch am PC erstellt und an das Finanzamt auf elektronischem Wege übermittelt werden (sog. Elster-Verfahren). Mehr dazu
05.07.2012

Presseinformation 24/2012

Generationengerechtigkeit geht anders
Bund der Steuerzahler fordert Drei-Punkte-Plan für den Landeshaushalt

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat die von der Landesregierung beschlossenen Eckpunkte des Landeshaushalts 2013/2014 kritisiert. „Das Land setzt nur auf steigende Steuerein-nahmen und Steuererhöhungen“, führte der Verband aus, „an echte und notwendige Einsparungen traut sich die Landesregierung nicht heran. Im Gegenteil: Das Ausgabeniveau wurde durch Ent-scheidungen der Landesregierung ausgeweitet.“ Das gehe zu Lasten zukünftiger Generationen, die einen immer geringeren Handlungsspielraum haben werden. Mehr dazu
29.06.2012

Presseinformation 23/2012

Achtung eBay-Verkäufer!
Steuerliche Konsequenzen beim Onlineverkauf beachten

Jeder fünfte Deutsche verkauft laut Statistik Waren im Internet. Was vielen nicht bewusst sein dürfte, ist dass sie dabei ohne es zu ahnen zum Unternehmer geworden sind. Und daraus ergeben sich steuerliche Pflichten. Allerdings sind sich die Gerichte bisher nicht einig, ab wann genau eine unternehmerische Tätigkeit ausgeübt wird. Einen Überblick, worauf Online-Verkäufer achten sollten und wann welche steuerlichen Pflichten aus Online-Verkäufen entstehen können, gibt der neuen kostenlose Kurzratgeber des Bundes der Steuerzahler „Steuerliche Konsequenzen für eBay-Verkäufer und Co.“. Mehr dazu
26.06.2012

Presseinformation 22/2012

Kilometersatz für Abgeordnete soll erhöht werden
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert gleiches Recht für alle

Die Fraktionen im Landtag von Baden-Württemberg planen durch eine Gesetzesänderung den erstattungsfähigen Kilometersatz für Abgeordnete für die so genannte Wegstreckenentschädigung von 0,30 Euro auf 0,35 Euro anzuheben. Damit sollen die Abgeordneten den Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg gleichgestellt werden, die schon seit einigen Jahren von ihrem Dienstherren bis zu 0,35 Euro steuerfrei erstattet bekommen, wenn sie ihren eigenen Pkw für eine Dienstfahrt nutzen. Mehr dazu
19.06.2012

Presseinformation 21/2012

Betriebsfeier mit Fußballparty
Wenn der Fiskus mitfeiert

Mit der Fußball-EM steigt auch die Feierlaune in den vielen Unternehmen. Häufig teilt der Chef die Fußballleidenschaft der Belegschaft und organisiert vielleicht sogar ein Sommerfest mit Bier, Würstchen und Fußballgucken. Die Kosten für solche Betriebsfeten kann der Chef grundsätzlich als Betriebsausgabe abziehen und beim Arbeitnehmer wird kein zusätzlicher Arbeitslohn ausgelöst, wenn sich die Feier im üblichen Rahmen bewegt, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Dabei gilt jedoch auf dem Spielfeld wie auch bei der Steuer: Die Spielregeln müssen eingehalten werden! Andernfalls drohen unter Umständen hohe Steuernachforderungen. Mehr dazu
13.06.2012

Presseinformation 20/2012

Mammutaufgabe für Unternehmer: Die E-Bilanz
Schon jetzt Vorbereitungen für reibungslosen Übergang treffen

Die Bilanz- und Gewinnrechnung für das Jahr 2013 müssen auf elektronischem Wege an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Davon sind alle bilanzierenden Unternehmen vom Einzelunternehmen bis zur GmbH betroffen. Der Bund der Steuerzahler rät daher allen Unternehmen, bereits jetzt die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen, damit der Übergang möglichst reibungslos verlaufen kann. Denn kommen Steuerzahler ihrer Pflicht zur elektronischen Übermittlung nicht nach droht ein Zwangsgeld. Mehr dazu
31.05.2012

Presseinformation 19/2012

Bauherren aufgepasst!
Unzulässige Doppelbesteuerung mit Umsatzsteuer und Grunderwerbsteuer

Das Niedersächsische Finanzgericht hält die Doppelbelastung mit Grunderwerb- und Umsatzsteuer bei Bauerrichtungsleistungen für unzulässig. Nun liegt der Fall dem Bundesfinanzhof vor. Darüber, wie andere Bauherren von dem Verfahren vor dem obersten deutschen Steuergericht profitieren können, informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
23.05.2012

Presseinformation 18/2012

Mit Altersvorsorge Steuern sparen
In den Ferien nicht nur an Erholung, sondern auch an die Zukunft denken!

Die Pfingstferien stehen vor der Tür, die Zeichen stehen auf Erholung. Doch sollte bei aller Ferienplanung nicht vergessen werden auch an die Zukunft zu denken. Für junge Familien, Paare und auch Singles wird es immer wichtiger, privat Vorsorge für das Alter zu treffen. Denn immer mehr Rentenempfängern stehen immer weniger Beitragszahler gegenüber. Dieser Gegensatz wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen. Mehr dazu
09.05.2012

Presseinformation 17/2012

Abbau der kalten Progression: BdSt warnt die Landes-SPD mit ihrer Blockadehaltung „schmale“ Schultern zusätzlich zu belasten

Der Steuerzahlerbund in Baden-Württemberg fordert die Landes-SPD angesichts stetig steigender Steuereinnahmen (bis Ende April fast 10,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum) auf, ihre Blockadehaltung gegen den Abbau der kalten Progression aufzugeben. Von Gehaltserhöhungen für die Steuerzahler kassiert der Staat erheblich ab. Durch den progressiven Steuertarif steigen mit den Einkommenszuwächsen die zu zahlenden Steuern überdurchschnittlich an, so der Bund der Steuerzahler. Die SPD sollte sich daher der Kompromisslinie des Ministerpräsidenten Kretschmann zum Abbau der kalten Progression nicht von vornherein verschließen und damit den Weg frei machen zu einem Votum, das ungerechtfertigte Steuererhöhungen einschränkt. Mehr dazu

07.05.2012

Presseinformation 16/2012

Steuerverwaltung beim Bund statt beim Land
BdSt kritisiert SPD-Überlegungen als „Pseudosparvorschlag“

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg erteilt dem „Pseudosparvorschlag“ der baden-württembergischen SPD, die Steuerverwaltung auf den Bund zu übertragen, eine klare Absage.

Es ist nach Ansicht des Steuerzahlerbundes ein Armutszeugnis, wenn bei der Suche nach Einsparungen im Haushalt lediglich die Verlagerung der Kosten von einem Haushalt auf den anderen herauskommt. Dass durch die Verlagerung der Kosten auf den Bund wirkliche Einsparungen erzielt werden, wird ja auch gar nicht angenommen, es geht lediglich darum, sich eines Haushaltspostens zu entledigen. Mehr dazu
24.04.2012

Presseinformation 15/2012

Nachweis von Krankheitskosten
Ist die rückwirkende Änderung zulässig?

Einmal im Jahr erwischt es fast jeden – Grippe, Erkältung oder Husten. Die Kosten für die Medikamente oder die Praxisgebühren müssen viele Steuerzahler dann aus eigener Tasche zahlen. Kommt dann noch eine neue Brille oder Zahnersatz hinzu, gehen die Kosten schnell in die Höhe. Die selbst getragenen Kosten für Zahnersatz, Brillen, Kuren, orthopädische Hilfsmittel wie Schuheinlagen, Zuzahlungen zu Rezepten und die Praxisgebühr können bei der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
17.04.2012

Presseinformation 14/2012

Besteuerung von Rentnern
Finanzämter werten verstärkt Rentenbezugsmitteilungen aus

Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das so genannten Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Mittels der Rentenbezugsmitteilungen stehen den Finanzämtern Informationen über alle seit 2005 ausgezahlten Renten zur Verfügung. Damit kennen die Finanzämter die Rentenbezüge von Senioren, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. So können die Finanzämter abschätzen, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung, gegebenenfalls rückwirkend bis ins Jahr 2005, besteht. Mehr dazu
28.03.2012

Presseinformation 13/2012

Steuerbescheid prüfen - Kein Geld verschenken
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg gibt Tipps

In diesen Tagen erhalten viele Steuerzahler ihren Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2011. Allerdings schleichen sich in die Bescheide immer wieder Fehler ein, die Steuerzahler bares Geld kosten können. Um dies zu verhindern, sollten daher Steuerbescheide gründlich auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und bietet dazu den kostenlosen Kurzratgeber „Tipps zur Prüfung von Steuerbescheiden“ an. Mehr dazu
27.03.2012

Presseinformation 12/2012

Prämien für Arbeitsrechtsschutzversicherung sind Werbungskosten
Steuertipp vom Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg: Kosten für Arbeitsrechtsschutzversicherung können als Werbungskosten bei der Steuererklärung berücksichtigt werden

Für alle Arbeitnehmer, die eine Familien-Rechtsschutzversicherung haben, hält der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg einen Steuertipp bereit. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen Teile davon steuerlich absetzen. Mehr dazu
22.03.2012

Presseinformation 11/2012

Steuereinnahmen explodieren!
Über 13 Prozent mehr in den ersten 2 Monaten

Die Steuereinnahmen des Landes Baden-Württemberg sind in den ersten zwei Monaten des Jahres 2012 um 13,35 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Während das Land in den ersten beiden Monaten des Jahres 2011 insgesamt 3,68 Milliarden Euro eingenommen hat, waren es in diesem Jahr 4,17 Milliarden Euro. Das bedeutet einen Zuwachs von 490 Millionen Euro. Dies zeugt von einem ungebrochen hohen Wirtschaftswachstum. Die Zahlen der Steuerschätzung vom November 2011, die eine weiter gute Entwicklung der Steuereinnahmen prognostiziert hat, erweisen sich damit als belastbar, so dass das Land Baden-Württemberg für 2012 mit neuen Rekordeinnahmen rechnen darf. Mehr dazu
21.03.2012

Presseinformation 10/2012

Baden-Württemberg hat Ausgabeproblem und kein Einnahmeproblem
Bund der Steuerzahler kritisiert Eckpunkte zum Doppelhaushalt 2013/2014

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat die Landesregierung aufgefordert, stärker als bisher geplant Ausgaben zu kürzen. Anlass sind die bekannt gewordenen Eckpunkte des Doppelhaushalts 2013/2014, in dem eine Neuverschuldung von insgesamt rund drei bis vier Milliarden Euro vorgesehen ist. Mehr dazu
20.03.2012

Presseinformation 9/2012

Grundsteuer zurückholen
Frist 31. März 2012 beachten

Eigentümer von Wohnungen, Häusern und Gewerberäumen können sich bei Leerstand oder ausbleibenden Mietzahlungen einen Teil der für 2011 gezahlten Grundsteuer zurückholen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin.
Ist die im Jahr 2011 erzielte Jahresrohmiete geringer als die Hälfte der ortsüblich erzielbaren Jahresrohmiete bei vergleichbaren Objekten, werden 25 Prozent der Grundsteuer erlassen. Wird gar kein Ertrag erzielt, wird die Grundsteuer zur Hälfte erlassen. Der Erlass für 2011 muss bis spätestens zum 31. März 2012 formlos bei der Gemeinde beantragt werden. Mehr dazu
21.02.2012

Presseinformation 8/2012

Einspruch per Email
Längere Einspruchsfrist bei schludriger Rechtsbehelfsbelehrung

Wenn auf dem Steuerbescheid eine E-Mail-Adresse steht, so erklärt sich das Finanzamt bereit, auch Einsprüche elektronisch entgegenzunehmen. Folglich muss das Finanzamt in der Rechtsbehelfsbelehrung auch auf die Möglichkeit hinweisen, dass der Einspruch per E-Mail eingelegt werden kann. Vielfach enthält die am Ende des Bescheides stehende Rechtsbehelfsbelehrung jedoch nur den Satz, dass der Einspruch schriftlich beim Finanzamt einzureichen oder zur Niederschrift zu erklären ist. Dieser Hinweis ist aber unvollständig, wenn neben der Adresse und der Telefonnummer des Finanzamtes auch die E-Mail-Adresse im Bescheid enthalten ist. Mehr dazu
15.02.2012

Presseinformation 7/2012

Schneechaos auf den Straßen
Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse haben für manchen Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, denen solcher Schaden auf dem Weg zur Arbeit entsteht, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
07.02.2012

Presseinformation 6/2012

Fraktionsfinanzierung bleibt in der Kritik
Bund der Steuerzahler hat verfassungsrechtliche Bedenken

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat seine Kritik an der Finanzierung der Landtagsfraktionen in Baden-Württemberg erneuert. Die Zuschüsse an die Fraktionen seien zu hoch, die Finanzierungsvorgänge im Haushalt seien intransparent und eine eindeutige Umsetzung des Urteil des Staatsgerichtshofs stehe noch immer aus, meinte der Verband. Mehr dazu
27.01.2012

Presseinformation 5/2012

Steuererklärung 2011
Praktischer Helfer vom Bund der Steuerzahler - Neu: Formulare inklusive

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2011 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestellung leisten. Sein aktuell erschienener, kostenloser Ratgeber „Steuererklärung 2011“ hilft, die Steuererklärung richtig auszufüllen. Zudem bietet der Verein den kostenlosen Versand der wichtigsten Steuerformulare an. Mehr dazu
25.01.2012

Presseinformation 4/2012

Bund der Steuerzahler kritisiert Fraktionsfinanzierung
Erhöhung durch die Hintertür um 13 Prozent muss
zurückgenommen werden


Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass die Steuerzuschüsse an die Landtagsfraktionen durch die Hintertür erhöht werden.
Hintergrund ist, dass mit dem Start der neuen Legislaturperiode ein neues Abgeordnetengesetz in Kraft getreten ist. Dies hat dazu geführt, dass innerhalb des Haushaltsplans für den Landtag von Baden-Württemberg Mittel umgeschichtet werden. Funktionsträger der Fraktionen werden nun über das Abgeordnetengesetz bezahlt. Früher hingegen mussten die Zahlungen aus Fraktionsmitteln aufgebracht werden. Es wäre also folgerichtig, wenn die Fraktionszuschüsse in der Höhe gekürzt werden, in der die Zahlungen verlagert wurden. Dies ist aber nicht geschehen, kritisiert der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
17.01.2012

Presseinformation 3/2012

Kinderbetreuungskosten
Ab 2012 können mehr Eltern Betreuungskosten für Kinder steuerlich geltend machen

Das Jahr 2012 bringt eine wichtige Änderung für alle Steuerzahler, die Kinderbetreuungskosten bezahlen. Bis 2011 wurden Kinderbetreuungskosten, wenn sie durch die Berufstätigkeit bedingt waren, als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben berücksichtigt. Waren sie privat veranlasst, konnten sie nur unter bestimmten Voraussetzungen als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Ab dem 1. Januar 2012 sind Kinderbetreuungskosten einheitlich als Sonderausgaben steuerlich abziehbar. Ob die Eltern berufstätig sind, spielt nun keine Rolle mehr. Mehr dazu
12.01.2012

Presseinformation 2/2012

Neuregelung beim Kindergeld
Keine Einkommensprüfung bei volljährigen Kindern in Erstausbildung

Seit dem 1. Januar 2012 gilt eine wichtige Änderung beim Kindergeld. Wurde bis einschließlich 2011 für volljährige Kinder Kindergeld nur gezahlt bzw. ein Kinderfreibetrag gewährt, wenn diese noch in (Berufs-)ausbildung waren und ihre eigenen Einkünfte und Bezüge nicht mehr als 8.004 im Jahr Euro betragen haben, gibt es diese Einkommensgrenze nun nicht mehr. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
04.01.2012

Presseinformation 1/2012

Aufbewahrungsfristen
Welche Belege müssen ins Archiv?

Häufig wird der Jahreswechsel genutzt, um Belege, Quittungen und Rechnungen zu ordnen. Dabei sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
15.12.2011

Presseinformation 39/2011

Steuerlicher Abzug der Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung
Beiträge für Kinder nicht vergessen!

Seit dem Jahr 2010 können Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung steuerlich besser geltend gemacht werden. Dies gilt nicht nur für die eigenen Beiträge, Eltern können auch die Krankenversicherungsbeiträge für die Kinder als eigene Beiträge absetzen, daran erinnert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Dies gilt sogar dann, wenn das Kind selbst Versicherungsnehmer ist. Voraussetzung ist, dass die Eltern unterhaltsverpflichtet sind und für das Kind ein Anspruch auf Kindergeld oder den Kinderfreibetrag besteht. Mehr dazu
13.12.2011

Presseinformation 38/2011

Ratgeber „Steueränderungen 2012“
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg rät: Rechtzeitig über steuerliche Änderungen informieren!

Wie alle Jahre wieder müssen sich Steuerzahler auch zu diesem Jahreswechsel auf eine Vielzahl von steuerlichen Änderungen einstellen. Wichtig ist dabei sich rechtzeitig zu informieren, um sich auf die Neuerungen einzustellen und dem Finanzamt nicht unnötig Geld zu schenken. Alles Wissenswerte zu dem Thema erfahren Steuerzahler in dem neuen kostenlosen Ratgeber „Steueränderungen 2012“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele erläutert. Damit lichtet sich auch für Steuerlaien der Steuerdschungel. Mehr dazu
06.12.2011

Presseinformation 37/2011

Weihnachtsfeiern
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg informiert,
wie Weihnachtsfeiern steuerfrei bleiben


Übliche Zuwendungen eines Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer anlässlich einer betrieblichen Weihnachtsfeier sind lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei, sofern einige Regeln beachtet werden, so der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg.
Übliche Zuwendungen bei einer Weihnachtsfeier sind z.B. die Gewährung von Speisen und Getränken, die Übernahme der Übernachtungs- und Fahrtkosten sowie Eintrittskarten für kulturelle und sportliche Veranstaltungen; weiterhin Aufwendungen für den äußeren Rahmen der Weihnachtsfeier (z. B. für Saalmiete, Musik und für künstlerische Darbietungen). Mehr dazu
03.11.2011

Presseinformation 36/2011

Bund der Steuerzahler fordert: Belastungsverschärfungen aus Grundsteuerreform verhindern
Neue Studie belegt Auswirkungen auf Länderfinanzausgleich

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg appelliert an die Landesregierung, sich bei der anstehenden Reform der Grundsteuer entgegen dem Koalitionsvertrag für ein wertunabhängiges Reformmodell einzusetzen. Dieser Appell stützt sich auf eine neue Studie, die das Finanzwissenschaftliche Institut des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg vorgelegt hat. Untersucht wurde die Frage, wie sich Reformmodelle bei der Grundsteuer auf die Zahlungsströme im Länderfinanzausgleich auswirken. Mehr dazu
03.11.2011

Presseinformation 35/2011

Verbilligte Vermietung von Wohnraum
Steueränderung zum Jahresbeginn 2012 beachten!

Die Voraussetzungen zur steuerlichen Anerkennung des vollen Werbungskostenabzugs bei einer verbilligten – unter der ortsüblichen Miete liegenden – Wohnraumvermietung ändern sich ab dem 1. Januar 2012. Ab dem neuen Jahr muss die Miete mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete betragen, um die mit der Wohnung zusammenhängenden Aufwendungen (z.B. Abschreibungen, Darlehenszinsen, Erhaltungsaufwand) in vollem Umfang als Werbungskosten geltend machen zu können. Mehr dazu
25.10.2011

Presseinformation 34/2011

Mit Altersvorsorge Steuern sparen
Neuer Ratgeber des Bundes der Steuerzahler

In unserer Gesellschaft stehen immer mehr Rentenempfängern immer weniger Beitragszahler gegenüber. Dieser Gegensatz wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen.
Da aus diesem Grund die Renten für zukünftige Generationen zwangsläufig sinken werden, ist zunehmend der Einzelne gefordert, selbst für eine zusätzliche Absicherung im Alter zu sorgen, soll der erreichte Lebensstandard gehalten werden. Mehr dazu
24.10.2011

Presseinformation 33/2011

Erhöhung der Grunderwerbsteuer ist abzulehnen!
Zahlreiche Argumente sprechen gegen die Erhöhung

Am 26.10.2011 wird im Landtag über die Erhöhung der Grunderwerbsteuer abgestimmt. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert die Abgeordneten auf, einer Erhöhung der Grunderwerbsteuer die Zustimmung zu verweigern, denn gegen die Erhöhung sprechen zahlreiche handfeste Argumente. Mehr dazu
20.10.2011

Presseinformation 32/2011

Die öffentliche Verschwendung 2011
Bund der Steuerzahler legt aktuelles Schwarzbuch vor

Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das neue Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in über hundert exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit acht Beispielen vertreten, deren ausführliche Beschreibung Sie hier finden. Mehr dazu
19.10.2011

Presseinformation 31/2011

Grundsteuer in Stuttgart muss gesenkt werden

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg appelliert an den Stuttgarter Gemeinderat, den Hebesatz für die Grundsteuer B im Doppelhaushalt 2012/2013 spürbar abzusenken. Die Stadt Stuttgart hatte den Grundsteuerhebesatz zum Jahresbeginn 2010 von 400 Prozent auf 520 Prozent angehoben und sich damit in eine andere Liga katapultiert. Begründet wurde die Erhöhung mit der ungewissen Einnahmeentwicklung bei den städtischen Finanzen. Mehr dazu

17.10.2011

Presseinformation 30/2011

Keine neuen Stellen in den Ministerien
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt Zusatzbelastungen strikt ab

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt die Pläne, neue Stellen in den Ministerien zu schaffen, strikt ab. Viele Ministerien wollen in den Beratungen für den Haushalt 2012 neue Stellen beantragen und somit weitere Belastungen für den Landeshaushalt schaffen. Eine weitere Aufblähung der Ministerialbürokratie kann sich Baden-Württemberg aber nicht leisten. Mehr dazu
11.10.2011

Presseinformation 29/2011

Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen fest
Bund der Steuerzahler informiert über neueste Richtsätze

In seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2010" informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Der Steuerzahlerbund weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu
04.10.2011

Presseinformation 28/2011

Senioren und Steuern: Ab Ende Oktober wird es ernst!
Dann endet die Schonfrist für steuerpflichtige Senioren, die bisher keine Einkommensteuererklärung abgegeben haben

Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das sog. Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Hierdurch stehen den Finanzämtern Informationen über sämtliche seit 2005 ausbezahlte Renten zur Verfügung, und zwar nicht nur von der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von Betriebsrenten, privaten Versicherungen oder Versicherungswerken. Bisher haben die Finanzämter vor allem überprüft, ob Rentner in ihren Einkommensteuererklärungen alle Renten richtig und vollständig angegeben haben. Mehr dazu
20.09.2011

Presseinformation 27/2011

Lohnsteuerabzug
Freibeträge für 2012 eintragen lassen!

Viele erinnern sich noch an die Papierlohnsteuerkarte. Diese wurde stets im Herbst an die Steuerzahler verschickt. Die Zusendung wirkte für viele Steuerzahler wie eine Erinnerung, sich rechtzeitig die Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen. Doch aufgepasst, diese „Erinnerungspost“ wird es in diesem Jahr nicht mehr geben. Ab dem Jahr 2012 erfolgt der Abgleich zwischen Arbeitgeber und Finanzverwaltung nämlich auf elektronischem Wege, so der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
15.09.2011

Presseinformation 26/2011

Bund der Steuerzahler begrüßt die geplante Nullverschuldung 2011
Nullverschuldung muss aber auch 2012 gelingen

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt die Pläne der Landesregierung, im Jahr 2011 keine neuen Schulden aufzunehmen. Angesichts der erwarteten Steuermehreinnahmen von zusätzlich einer Milliarde Euro und damit allein zwei Milliarden Euro im Jahr 2011 ist die Nullverschuldung zwangsläufig. Alles andere wäre verantwortungslos. Auch im nächsten Jahr muss Grün-Rot angesichts von 800 Millionen Euro Mehreinnahmen die Null gelingen. Die erwarteten Steuermehreinnahmen verpflichten die Regierung aber nicht nur zu dazu, keine neuen Schulden aufzunehmen, sie ist auch gefordert, Schulden zu tilgen. Das verlangt die Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen. Mehr dazu
12.09.2011

Presseinformation 25/2011

Bund der Steuerzahler appelliert an die Landesregierung: Keine Grunderwerbsteuererhöhung
Anhebung der Grunderwerbsteuer unnötig und schädlich

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg appelliert an die Landesregierung bei der für den 13. September 2011 vorgesehenen Kabinettssitzung auf die geplante Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 3,5 Prozent auf 5 Prozent zu verzichten.

Ansonsten würde Baden-Württemberg durch die Anhebung des Steuersatzes um über 40 Prozent zu einem Hochsteuerland beim Kauf von Grundstücken und Immobilien werden. Eine Grunderwerbsteuererhöhung schadet vor allem jungen Familien, aber auch der Wirtschaft und führt zu einer weiteren Zersiedelung der Landschaft. Dies wurde unlängst auch von einem Gutachten des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung bestätigt. Eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer würde nicht nur die angehenden Eigentümer von Immobilien treffen, es ist davon auszugehen, dass die gestiegenen Erwerbskosten auch auf die Mieter umgelegt werden und damit die Mieten steigen. Mehr dazu
22.08.2011

Presseinformation 24/2011

Autofahren und Steuern sparen
Neuer kostenloser Ratgeber für Autofahrer

Horrende Benzinkosten lassen das Autofahren immer teurer werden. Damit zusätzlich nicht auch noch unnötig Steuern gezahlt werden, veröffentlicht der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg einen für alle Autofahrer hilfreichen und zudem kostenlosen Steuersparratgeber „Auto und Steuern“. Denn nicht nur steigende Benzinpreise belasten die Autofahrer, auch Steuern und Abgaben kosten Autofahrer viel Geld. Mehr dazu
26.07.2011

Presseinformation 23/2011

Kostenrisiko Krankheitskosten
Wie man den Fiskus an Krankheitskosten beteiligen kann

Die Kosten für die Behandlung einer Krankheit können für die Betroffenen schnell zum Existenz bedrohenden Kostenfaktor werden. Daher sollte sich jeder informieren, welche Möglichkeiten es gibt, das Finanzamt an den Kosten zu beteiligen. Dazu müssen Steuerzahler wissen, was überhaupt zu den Krankheitskosten zählt und welche Kosten in der Einkommensteuererklärung berücksichtigt werden können. Einen leicht verständlichen Einstieg in die komplizierte Thematik bietet der neue kostenlose Kurzratgeber des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg „Absetzbarkeit von Krankheitskosten“. Mehr dazu
26.07.2011

Presseinformation 22/2011

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren
Steuern werden in den meisten Fällen zurückerstattet

Nun ist es wieder soweit, viele Schüler und Studenten werden in den kommenden Wochen in den Ferien jobben. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg rät denjenigen, die einen Ferienjob gefunden haben, sich nach Ende der Tätigkeit die Lohnsteuerbescheinigung von ihrem Arbeitgeber aushändigen zu lassen und sie aufzubewahren. Denn die zunächst vom Arbeitgeber einbehaltene Lohnsteuer, der Solidaritätszuschlag und die gegebenenfalls einbehaltene Kirchensteuer können nach Ablauf des Kalenderjahres in den meisten Fällen vom Finanzamt zurückgefordert werden. Dafür muss lediglich eine Einkommensteuererklärung ausgefüllt werden. In vielen Fällen kann das Formular „Vereinfachte Einkommensteuererklärung“ verwendet werden. Das entsprechende Formular gibt es bei allen Finanzämtern. Die Steuererklärung kann auch am PC erstellt und an das Finanzamt elektronisch übermittelt werden (www.elster.de). Mehr dazu
13.07.2011

Presseinformation 21/2011

Erhöhung der Grunderwerbsteuer unnötig
Bund der Steuerzahler kritisiert geplante Zusatzbelastungen

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg kritisiert die geplante Erhöhung der Grunderwerbsteuer. Es sei unnötig, dass Baden-Württemberg nun zu einem Hochsteuerland in Sachen Grunderwerbsteuer werde. Das schade vor allem jungen Familien, aber auch der Wirtschaft. Mehr dazu
11.07.2011

Presseinformation 20/2011

Reform der Grundsteuer
Studie des Karl-Bräuer-Instituts zeigt Gefahr von Mehrbelastungen auf

Derzeit werden verschiedene Modelle zur Reform der Grundsteuer diskutiert und von den Länderfinanzverwaltungen auf ihre Auswirkungen auf Steuerzahler und öffentliche Kassen untersucht. Eine Analyse des Karl-Bräuer-Instituts des Bundes der Steuerzahler (KBI) zeigt auf, dass für die Bürger in Baden-Württemberg je nach Vorschlag erhebliche Mehrbelastungen drohen. Mehr dazu
09.06.2011

Presseinformation 19/2011

Senioren und Steuern
Steuerpflicht durch Rentenerhöhung?

Ab 1. Juli 2011 werden Rentner ein wenig mehr Geld erhalten. Bei vielen weicht die Freude über die Rentenerhöhung jedoch schnell der Verunsicherung. Schließlich ist überall zu lesen, eine Rentenerhöhung sei voll steuerpflichtig. Dies ist richtig, dennoch muss nicht jede Rentenerhöhung auch zu einer Einkommensteuerzahlung führen, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
07.06.2011

Presseinformation 18/2011

Die Steuerprüfung
Bund der Steuerzahler bietet Unternehmern kostenlosen Ratgeber an

Kein Unternehmer ist vor einer Steuerprüfung und ihren Folgen sicher. Da die Folgen einer Steuerprüfung vor allem finanziell erheblich sein können, ist es wichtig als Unternehmer seine Rechte und Pflichten bei einer Steuerprüfung zu kennen. Hilfestellung bietet hierbei der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg mit seinem vollständig überarbeiteten und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber „DIE STEUERPRÜFUNG“. Darin werden die wichtigsten Fragen beantwortet, die bei einer Steuerprüfung auftauchen können. Mehr dazu
24.05.2011

Presseinformation 17/2011

Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im Überblick
Neuer kostenloser Ratgeber vom Bund der Steuerzahler, jetzt mit Musterbriefen

Angesichts ständiger Änderungen im Steuerrecht und zahlreicher Entscheidungen der Finanzgerichte fällt es zunehmend selbst Experten immer schwerer den Überblick zu behalten. Doch ist es für jeden Steuerzahler, ob nun Unternehmer, Arbeitnehmer, Hausbesitzer, Rentner oder auch Ferienjobber, wichtig, aktuell und verständlich informiert zu sein. Wertvolle Unterstützung bietet dabei der kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im Überblick“. Mehr dazu
10.05.2011

Presseinformation 16/2011

Einkommensteuererklärung 2010 – Frist 31. Mai 2011 beachten

Am 31. Mai 2011 endet die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2010. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und hebt hervor, dass die Abgabefrist auf Antrag verlängert werden kann. Steuerzahler, die verpflichtet sind eine Einkommensteuererklärung abzugeben und den Abgabetermin nicht einhalten können, sollten daher bei ihrem Finanzamt eine Fristverlängerung beantragen. Erhält der Steuerzahler auf seinen schriftlichen Antrag vom Finanzamt keine Mitteilung, gilt der Antrag in der Regel als genehmigt. Wird die Steuererklärung von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellt, verlängert sich die Abgabefrist automatisch auf den 31. Dezember 2011. Mehr dazu

04.05.2011

Presseinformation 15/2011

Steuern rund ums Haus
Kostenloser Ratgeber für Hausbesitzer

Viele Steuerzahler sind bereits Immobilieneigentümer oder planen den Erwerb einer Immobilie. Da mit dem Eigentum an einer Immobilie vielfältige steuerliche Folgen verknüpft sind, benötigen Eigentümer und solche, die es werden wollen, kompetente und verständliche Informationen. Gerade hier gilt, nur wer sich auskennt schenkt dem Finanzamt kein Geld. Ein wichtiger Helfer dabei ist der überarbeitete und auf den neuesten Stand gebrachte kostenlose Ratgeber "STEUERN RUND UMS HAUS" des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
27.04.2011

Presseinformation 14/2011

Koalitionsvereinbarung mehr als enttäuschend
Finanzpolitik zu Lasten zukünftiger Generationen

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg zeigt sich enttäuscht und ernüchtert über den heute veröffentlichten grün-roten Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg. Für Bürger und Betriebe im Land zeichnen sich massive Mehrbelastungen ab. Die Konsolidierung des Landeshaushalts wird zu Lasten zukünftiger Generationen auf die lange Bank geschoben. Nachhaltigkeit sieht anders aus. Mehr dazu
26.04.2011

Presseinformation 13/2011

Entpuppt sich Grün-Rot als Koalition der Steuererhöher?
Zahlreiche Vorschläge für Steuererhöhungen

Trotz derzeit stark steigender Steuereinnahmen will die künftige Landesregierung weiter an der Steuerschraube drehen. Die von der Regierungskoalition geplante Grunderwerbsteuererhöhung um annähernd 50 Prozent erschwert Investitionen in Immobilien. Vor allem jungen Familien wird es nahezu unmöglich gemacht, aufgrund der im Südwesten hohen Immobilienpreise und der durch die Grunderwerbsteuererhöhung steigenden Nebenkosten, Wohneigentum zu erwerben. Eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer wird aber nicht nur die angehenden Besitzer von Immobilien treffen. Bei Neubauten, die vermietet werden, ist davon auszugehen, dass die gestiegenen Bau- bzw. Erwerbskosten auf die Mieter umgelegt werden und damit die Mieten steigen. Mehr dazu
19.04.2011

Presseinformation 12/2011

Gleichbehandlung für alle!
Private Pkw-Nutzung für Dienstfahrten

Bei gestiegenen Kfz-Kosten und Benzinpreisen ärgern sich viele Steuerzahler, dass der Arbeitgeber ihnen für dienstliche Fahrten mit dem privaten Pkw pauschal höchstens 0,30 Euro je gefahrenen Kilometer steuerfrei erstatten kann, darüber hinausgehende Beträge müssen versteuert werden. Mehr dazu
11.04.2011

Presseinformation 11/2011

Grunderwerbsteuer darf nicht erhöht werden!
Bund der Steuerzahler appelliert an grün-rote Koalitionäre

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert die künftigen Koalitionspartner auf, die Regierungsarbeit nicht mit Steuererhöhungen zu beginnen. Überlegungen, die Grunderwerbsteuer zu erhöhen, sei vielmehr eine Absage zu erteilen. Durch eine Grunderwerbsteuererhöhung würden Investitionen in Immobilien verhindert und die ohnehin überhöhte Steuer- und Abgabenbelastung weiter verschärft. Vor allem junge Familien wären die Leidtragenden. Für sie ist der Erwerb eines Eigenheims aufgrund der hohen Grundstückspreise in Baden-Württemberg schon jetzt kaum noch möglich, eine erhöhte Grunderwerbsteuer würde diese Problematik noch verschärfen. Mehr dazu
22.03.2011

Presseinformation 10/2011

Familie und Steuern
Ratgeber des Bundes der Steuerzahler hilft Familien beim Steuern sparen

Angesichts einer allgemein als zu hoch empfundenen Abgabenbelastung stellen sich viele Familien die Frage wie sich ihre Steuerlast reduzieren lässt. Doch die Antwort auf diese Frage ist alles andere als einfach zu beantworten, da das deutsche Steuerecht mit seiner Vielzahl an Gesetzen und Verordnungen selbst Fachleute an ihre Grenzen bringt. Einen leicht verständlichen Einstieg in die komplizierte steuerliche Materie bietet der kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Familie und Steuern“, der das nötige Grundwissen und viele wertvolle Tipps zu der Thematik vermittelt. Mehr dazu
16.03.2011

Presseinformation 9/2011

Gutscheine an Arbeitnehmer
Neue Rechtsprechung beachten

Tank- oder Geschenkgutscheine sind für viele Arbeitgeber eine beliebte Methode, ihren Arbeitnehmern etwas Gutes zu tun, ohne dass hierfür Lohnsteuer oder Sozialabgaben fällig werden. Diese Motivationsmaßnahmen waren aus steuerrechtlicher Sicht bisher aber oft nicht einfach zu handhaben. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun in mehreren Urteilen zu der Frage Stellung genommen, unter welchen Voraussetzungen bei Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen bis zur Höhe von monatlich 44 Euro steuerfreier Sachlohn und wann lohnsteuerpflichtiger Barlohn vorliegt. Mehr dazu
22.02.2011

Presseinformation 8/2011

Senioren und Steuern
Auswertung der Rentenbezugsmitteilungen kommt voran:
Manchem Rentenempfänger droht empfindliche Nachzahlung


Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das sog. Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Durch diese Rentenbezugsmitteilungen stehen den Finanzämtern Informationen über sämtliche seit 2005 ausbezahlte Renten - von der gesetzlichen Rentenversicherung, von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken – zur Verfügung. Seit 2009 haben die Finanzämter über 120 Millionen solcher Mitteilungen erhalten.

Die Auswertung der Rentenbezugsmitteilungen schreitet ungeachtet der großen Datenmenge zügig voran. Die Finanzämter überprüfen dabei, ob Rentner Einkommensteuer hätten zahlen müssen, obwohl keine Steuererklärung abgegeben wurde. Aber auch wer eine Einkommensteuererklärung abgegeben hat, wird dahingehend überprüft, ob alle bezogenen Renten richtig und vollständig in der Einkommensteuererklärung angegeben wurden. Wer dabei auffällt muss damit rechnen, dass empfindlichen Nachzahlungen drohen und im Einzelfall auch Steuerstrafverfahren eingeleitet werden. Mehr dazu
16.02.2011

Presseinformation 7/2011

Einkommensteuererklärung 2010
Frühzeitige Abgabe der Steuererklärung 2010 lohnt sich: Durchschnittliche Steuererstattung in den Vorjahren bei 823 Euro

Bei den Finanzämtern wird es 2011 turbulent. Mitte April 2011 wird in der Finanzverwaltung eine neue Software für die Einkommensteuerveranlagung eingeführt. Wer auf eine schnelle Erstattung seiner zu viel bezahlten Steuer hofft, sollte daher seine Einkommensteuererklärung 2010 möglichst schnell abgeben, damit sie noch vor der EDV-Umstellung bearbeitet werden kann. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
14.02.2011

Presseinformation 6/2011

Grundsteuer zurückholen
Frist 31. März 2011 beachten

Eigentümer von Wohnungen, Häusern und Gewerberäumen können sich bei Leerstand oder ausbleibenden Mietzahlungen einen Teil der für 2010 gezahlten Grundsteuer zurückholen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
25.01.2011

Presseinformation 5/2011

Steuererklärung 2010 leicht gemacht
Praktischer Helfer vom Bund der Steuerzahler

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2010 wird in Angriff genommen. Und dabei sind einige steuerliche Änderungen zu beachten, wie zum Beispiel bei der Abzugsfähigkeit der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer, der Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung oder von Kinderbetreuungskosten. Hier gilt es aufzupassen, will man dem Finanzamt nicht unnötig Geld schenken. Wie Steuerzahler zuviel gezahlte Steuern zurückholen können, das zeigt in kompakter Form der kostenlose Ratgeber „Steuererklärung 2010“ des Bundes der Steuerzahler. Mehr dazu
13.01.2011

Presseinformation 4/2011

Schwerer Rückschlag für die Haus-haltskonsolidierung
Bund der Steuerzahler sieht Sparpaket gefährdet

Die Konsolidierung des Landeshaushaltes Baden-Württemberg hat einen schweren Rückschlag erfahren. Die Landesregierung hatte vorgesehen, über ein verpflichtendes Vorgriffsmodell für Landesbeamte insgesamt 160 Mio. Euro einsparen zu wollen. Nun soll dies auf freiwilliger Basis geschehen. Darüber lassen sich nie und nimmer 160 Mio. Euro erzielen. Das Sparpaket von insgesamt 500 Mio. Euro erweist sich damit immer mehr als Luftblase. Mehr dazu
13.01.2011

Presseinformation 3/2011

Aufbewahrungsfristen
Welche Belege müssen ins Archiv?

Häufig wird der Jahreswechsel genutzt, um Belege, Quittungen und Rechnungen zu ordnen. Dabei sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
11.01.2011

Presseinformation 2/2011

Sorgen um den Landeshaushalt
Bund der Steuerzahler mahnt konkrete Einsparungen an

Der Bund der Steuerzahler macht sich Sorgen um die Zukunft des Landeshaushalts. Hintergrund ist, dass die Landesregierung das geplante Vorgriffsmodell für Landesbeamte offenbar nur noch auf freiwilliger Basis weiter verfolgen will. „Die geplanten Einsparungen in Höhe von 160 Millionen Euro werden sich so nicht realisieren lassen. Wenn sich die Beamtenschaft und die Landesregierung weiterhin gegen echte Einsparungen bei den Landesbeamten wehren, wird der Haushalt sehenden Auges gegen die Wand gefahren“, meinte der Steuerzahlerbund. Mehr dazu
11.01.2011

Presseinformation 1/2011

Ratgeber Steueränderungen 2011
Steueränderungen zum Jahreswechsel – Bund der Steuerzahler informiert mit neuem Ratgeber

Wie zu jedem Jahreswechsel müssen sich Steuerzahler auch für das Jahr 2011 auf Änderungen im Steuerrecht einstellen. Einige Änderungen bringen den Steuerzahlern Entlastungen, andere wiederum Belastungen. Deshalb sollten sich die Steuerzahler hierüber ausführlich informieren, denn schließlich will keiner dem Finanzamt unnötig Geld schenken. Hilfestellung bietet dabei der neue kostenlose Ratgeber „Steueränderungen 2011“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht anhand zahlreicher Beispiele erläutert. Mehr dazu
14.12.2010

Presseinformation 35/2010

Weihnachtsfeiern
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg informiert über die steuerliche Behandlung von Weihnachtsfeiern

Zuwendungen eines Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer anlässlich einer betrieblichen Weihnachtsfeier sind lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei, sofern einige Regeln beachtet werden, darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
07.12.2010

Presseinformation 34/2010

Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg zum Kauf der EnBW-Aktien durch das Land

Für den Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg ist die Entscheidung des Landes, zu einem Hauptaktionär von EnBW zu werden, aus strategischen Gründen nachvollziehbar.
Jedoch muss bei dem Kauf, der immerhin mit rund 4,67 Milliarden Euro zu Buche schlägt, unter allen Umständen vermieden werden, dass es zu zusätzlichen Belastungen der baden-württembergischen Steuerzahler kommt. Außerdem muss ein weiterer Schattenhaushalt so weit wie möglich verhindert werden. Denn Schattenhaushalte unterzeichnen den Schuldenstand des Landes und sind intransparent. Mehr dazu

30.11.2010

Presseinformation 33/2010

Schneechaos auf den Straßen
Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse hatten für manche Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, die mit dem eigenen PKW zur Arbeit fahren, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
29.11.2010

Presseinformation 32/2010

Richtiger Ansatz
Bund der Steuerzahler begrüßt Sparpaket der Landesregierung

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt das Maßnahmenpaket, das der Koalitionsausschuss am Wochenende beschlossen hat. Damit begibt sich die Regierungskoalition auf den richtigen Weg, um den Landeshaushalt nachhaltig zu konsolidieren. Insbesondere die Tatsache, dass das Sparpaket zu großem Teil aus Einsparungen besteht und nicht aus Steuererhöhungen findet die ungeteilte Zustimmung des Bundes der Steuerzahler. „Der Rotstift wird genau dort angesetzt, wo es unumgänglich ist, nämlich bei den Personalausgaben, so wie es der Bund der Steuerzahler gefordert hat. Daher werden wir die Landesregierung auch umfassend bei der Umsetzung unterstützen“, teilt der Bund der Steuerzahler mit. Dennoch müssen die Sparbemühungen intensiviert werden, um auch das strukturelle Defizit des Landeshaushaltes zu beseitigen. Mehr dazu
24.11.2010

Presseinformation 31/2010

Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen fest
Bund der Steuerzahler informiert über neueste Richtsätze

In seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2009" informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Der Steuerzahlerbund weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu
23.11.2010

Presseinformation 30/2010

Anhebung der Grunderwerbsteuer unnötig und schädlich
Bund der Steuerzahler appelliert an Koalitionsausschuss


Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat an den Koalitionsausschuss von CDU und FDP appelliert, Plänen zur Anhebung der Grunderwerbsteuer eine Absage zu erteilen. Dadurch würden Investitionen in Immobilien verhindert und die ohnehin überhöhte Steuer- und Abgabenbelastung weiter verschärft. Vor allem junge Familien wären die Leidtragenden. Für sie ist der Erwerb eines Eigenheims aufgrund der hohen Grundstückspreise schon jetzt kaum möglich, eine erhöhte Grunderwerbsteuer würde diese Problematik noch verschärfen. Mehr dazu
16.11.2010

Presseinformation 29/2010

Berufsbedingte Umzugskosten
Höhere Beträge steuerlich absetzbar

Die Beiträge bis zu denen berufsbedingte Umzugskosten steuerlich geltend gemacht werden können, sind rückwirkend vom 1. Januar 2010 angehoben worden. Ein Umzug ist beruflich veranlasst, wenn sich die Fahrzeit zwischen Wohnung und Arbeitsstätte erheblich verkürzt. Eine erhebliche Fahrzeitverkürzung wird angenommen, wenn sich die Fahrzeit für den Hin- und Rückweg insgesamt um mindestens eine 1 Stunde reduziert, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
09.11.2010

Presseinformation 28/2010

Keine Erhöhung der Grunderwerbsteuer!
Bund der Steuerzahler lehnt Überlegungen der Landesregierung im Rahmen des geplanten „Sparpakets“ die Grunderwerbsteuer zu erhöhen ab

Angesichts stark ansteigender Steuereinnahmen, Baden-Württemberg erwartet bis 2012 rund 2,4 Milliarden Euro Mehreinnahmen gegenüber früheren Steuerschätzungen, ist es völlig unverständlich, dass die Landesregierung über weitere Belastungen der Bürger nachdenkt. Mehr dazu
28.10.2010

Presseinformation 27/2010

Die öffentliche Verschwendung 2010
Bund der Steuerzahler legt aktuelles Schwarzbuch vor

Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das neue Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in über hundertzwanzig exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit zwölf Beispielen vertreten, deren ausführliche Beschreibung Sie hier finden. Mehr dazu
12.10.2010

Presseinformation 26/2010

Kosten für Studium und Berufsausbildung
Verwaltungsanweisung liegt nun vor

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat das seit langem erwartete Anwendungsschreiben zur steuerlichen Behandlung von Berufsausbildungs- und Studienkosten veröffentlicht, dies teilt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg mit. Der Bundesfinanzhof hatte bereits im vergangenen Jahr in einem vom Bund der Steuerzahler unterstützten Musterverfahren entschieden, dass Kosten für ein Studium im Anschluss an eine abgeschlossene Ausbildung Werbungskosten sind (Az.: VI R 14/07). Bislang hat die Finanzverwaltung das Urteil jedoch in ähnlich gelagerten Fällen noch nicht angewendet. Mehr dazu
05.10.2010

Presseinformation 25/2010

Senioren droht Steuernachzahlung
Nun wird es ernst: Die Finanzämter beginnen derzeit die Rentenbezugsmitteilungen auszuwerten. Rentenempfänger sollten sich jetzt wappnen, im Einzelfall drohen empfindliche Steuernachzahlungen.

Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das sog. Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Mit den Rentenbezugsmitteilungen stehen jetzt den Finanzämtern Informationen über sämtliche seit 2005 ausbezahlte Renten zur Verfügung; und zwar nicht nur von der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. Mehr dazu
28.09.2010

Presseinformation 24/2010

Steuereinnahmen des Landes im August um 23,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen

Die Steuereinnahmen des Landes Baden-Württemberg sind im Monat August 2010 um 23,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Dies zeugt von einer deutlichen Erholung der baden-württembergischen Wirtschaft. Der konjunkturelle Aufschwung spiegelt sich somit auch in immer stärker sprudelnden Steuereinnahmen wider. Mehr dazu

17.09.2010

Presseinformation 23/2010

Heirat und Steuern
Lohnsteuerklassenwahl bedenken

Ein rundes Datum wie der 10.10.2010 bedeutet Hochsaison für Heiratswillige. Neben den Vorbereitungen für die Feierlichkeiten sollten Paare auch die steuerlichen Möglichkeiten, die sich durch eine Eheschließung ergeben, beachten. Für Verheiratete besteht die Möglichkeit, sich gemeinsam zur Einkommensteuer veranlagen zu lassen, was für die meisten Paare günstiger ist, teilt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg mit. Mehr dazu
02.09.2010

Presseinformation 22/2010

Steuereinnahmen des Landes im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich gestiegen!

Die Steuereinnahmen des Landes Baden-Württemberg sind im Monat Juli 2010 um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Dies zeugt von einer deutlichen Erholung der baden-württembergischen Wirtschaft. Mit einem realen Wirtschaftswachstum von zwei Prozent in diesem Jahr setzt sich damit die konjunkturelle Erholung fort, die sich bereits Ende letzten Jahres abgezeichnet hat. Zudem scheint die konjunkturelle Erholung jetzt auch am Arbeitsmarkt angekommen zu sein, erkennbar an den Lohnsteuereinahmen, die im Juli um über 16 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat angestiegen sind. Mehr dazu
06.08.2010

Presseinformation 21/2010

Steuerbescheid prüfen und kein Geld verschenken
Bund der Steuerzahler gibt Tipps

In diesen Tagen erhalten viele Steuerzahler ihren Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2009. Allerdings schleichen sich in die Bescheide immer wieder Fehler ein, die Steuerzahler bares Geld kosten können. Um dies zu verhindern, sollten daher Steuerbescheide gründlich auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und bietet dazu den kostenlosen Kurzratgeber „Tipps zur Prüfung von Steuerbescheiden“ an. Mehr dazu
30.07.2010

Presseinformation 20/2010

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren
Steuern werden in den meisten Fällen zurückerstattet

Nun ist es wieder soweit, viele Schüler und Studenten werden in den kommenden Wochen in den Ferien jobben. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg rät denjenigen, die einen Ferienjob gefunden haben, sich nach Ende der Tätigkeit die Lohnsteuerbescheinigung von ihrem Arbeitgeber aushändigen zu lassen und sie aufzubewahren. Denn die zunächst vom Arbeitgeber einbehaltene Lohnsteuer, der Solidaritätszuschlag und die gegebenenfalls einbehaltene Kirchensteuer können nach Ablauf des Kalenderjahres in den meisten Fällen vom Finanzamt zurückgefordert werden. Dafür muss lediglich eine Einkommensteuererklärung ausgefüllt werden. In vielen Fällen kann das Formular „Vereinfachte Einkommensteuererklärung“ verwendet werden. Das entsprechende Formular gibt es bei allen Finanzämtern. Die Steuererklärung kann auch am PC erstellt und an das Finanzamt elektronisch übermittelt werden (www.elster.de). Mehr dazu
14.07.2010

Presseinformation 19/2010

Parlamentsreform verwässert
Bund der Steuerzahler kritisiert Belastungen durch die Hintertür

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat die heute bekannt gewordenen Pläne zur Parlamentsreform kritisiert. Die von den Fraktionen CDU, SPD und FDP im Landtag geplanten Eckpunkte widersprechen in Teilen den ursprünglichen Absprachen. „Ein in sich stimmiges Gesamtpaket wurde von den Fraktionen aufgeschnürt und zum Nachteil der Steuerzahler verändert“, sagte der Verband in Stuttgart. Mehr dazu
29.06.2010

Presseinformation 18/2010

Familie und Steuern
Neuer Ratgeber des Bundes der Steuerzahler

Wie können Familien Steuern sparen? Angesichts einer allgemein als zu hoch empfundenen Abgabenbelastung wird diese Frage sicherlich in vielen Familien gestellt. Doch ist die Frage alles andere als einfach zu beantworten, verwirrt das deutsche Steuerecht mit seiner Vielzahl an Gesetzen und Verordnungen selbst Fachleute. Das nötige Grundwissen und viele wertvolle Tipps zu der Thematik bietet der neue kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Familie und Steuern“. Mehr dazu
18.05.2010

Presseinformation 17/2010

Einkommensteuererklärung 2009 – Frist 31. Mai 2010 beachten

Am 31. Mai 2010 endet die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2009. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und hebt hervor, dass die Abgabefrist auf Antrag verlängert werden kann. Steuerzahler, die verpflichtet sind eine Einkommensteuererklärung abzugeben und den Abgabetermin nicht einhalten können, sollten daher bei ihrem Finanzamt eine Fristverlängerung beantragen. Wird die Steuererklärung von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellt, verlängert sich die Abgabefrist automatisch auf den 31. Dezember 2010. Mehr dazu

04.05.2010

Presseinformation 16/2010

Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im Überblick
Neuer Ratgeber vom Bund der Steuerzahler

Angesichts ständiger Änderungen im Steuerrecht und zahlreicher Entscheidungen der Finanzgerichte fällt es zunehmend schwerer den Überblick zu behalten. Doch ist es für jeden Steuerzahler, ob nun Unternehmer, Arbeitnehmer, Hausbesitzer, Rentner oder auch Ferienjobber, wichtig, aktuell und verständlich informiert zu sein. Unterstützung dabei erhalten alle Steuerzahler durch den kostenlosen Rat-geber des Bundes der Steuerzahler „Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im Überblick“. Mehr dazu
26.04.2010

Presseinformation 15/2010

Auf Zweitwohnungsteuer in Stuttgart verzichten
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt zusätzliche Belastung ab

In der Landeshauptstadt droht zahlreichen Steuerzahlern ab Jahresbeginn 2011 eine zusätzliche finanzielle Belastung aufgrund der beschlossenen Einführung einer Zweitwohnungsteuer. Zu diesem Zweck beabsichtigt die Stadt offenbar in den kommenden Tagen Informationsbriefe an potentiell betroffene Steuerzahler zu verschicken. Dabei dürfte es sich in erster Linie um Pendler und Studierende handeln, welche berufsbedingt in Stuttgart wohnen. Es trifft also ausgerechnet zwei Gruppen, die aufgrund ihrer beruflichen Situation sowieso nicht zu den leistungsfähigsten Steuerzahlern zählen. Das Innehaben einer Zweitwohnung ist mit Sicherheit nicht Ausdruck einer besonderen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, sondern aus Berufs- und Berufsausbildungsgründen oftmals unvermeidbar. Mehr dazu
21.04.2010

Presseinformation 14/2010

Abgeltungsteuer: Bescheinigung nur auf Antrag

Seit dem Jahr 2009 greift für Einnahmen aus privaten Kapitalanlagen die Abgeltungsteuer. Danach werden direkt an der Quelle, z. B. von den Banken, 25 Prozent der Erträge zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer einbehalten, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Neben dem pauschalen Abzug der Abgeltungsteuer können Kapitalerträge aber auch weiterhin über die Einkommensteuer veranlagt werden. Dies lohnt sich vor allem dann, wenn das zu versteuernde Einkommen bei unter 15.400 Euro im Jahr liegt (bei zusammenveranlagten Ehegatten unter 30.800 Euro) oder der Sparerpauschbetrag (801 Euro/1.602 Euro) noch nicht ausgeschöpft ist. Mehr dazu

20.04.2010

Presseinformation 13/2010

Höchste Eisenbahn für die Einkommensteuererklärung
Allgemeine Abgabefrist für die Steuererklärung 2009 endet am 31. Mai 2010

Die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2009 endet am 31. Mai 2010. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und hebt hervor, dass die Abgabefrist auf Antrag verlängert werden kann. Steuerzahler, die verpflichtet sind, eine Einkommensteuererklärung abzugeben und den Abgabetermin nicht einhalten können, sollten daher bei ihrem Finanzamt eine Fristverlängerung beantragen. Wird die Einkommensteuererklärung von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellt, verlängert sich die Abgabefrist automatisch auf den 31. Dezember 2009. Der Bund der Steuerzahler betont, dass der Abgabetermin 31. Mai für Arbeitnehmer nur gilt, wenn sie verpflichtet sind, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Mehr dazu
30.03.2010

Presseinformation 12/2010

Neues Urteil des Bundesfinanzhofs
Abfindungen steueroptimal gestalten

In vielen Fällen ist der Verlust des Arbeitsplatzes mit der Zahlung einer Abfindung verbunden. Viele Arbeitnehmer müssen mit diesem Geld jedoch die Zeit bis zum nächsten Job oder den Renteneintritt überbrücken. Daher ist es von großer Bedeutung, welcher Nettobetrag nach Abzug der gesetzlichen Abzüge von der Abfindung übrig bleibt. In diesem Zusammenhang weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg auf ein neues Urteil des Bundesfinanzhofs hin. Mehr dazu
22.03.2010

Presseinformation 11/2010

60 Jahre Länderfinanzausgleich – Kein Grund zum Feiern
Baden-Württembergs Steuerzahler leisteten bis Ende 2008 Zahlungen in Höhe von 66,1 Milliarden Euro; Land und Kommunen könnten ohne diese Belastung schuldenfrei sein Mehr dazu
10.03.2010

Presseinformation 10/2010

Bund der Steuerzahler gegen Bettensteuer bzw. Kulturabgabe
Die Kommunen sollen lieber sparen; zudem ist die Argumentation für die Bettensteuer bzw. Kulturabgabe abwegig. Denn die Einnahmen kommen gar nicht der Kultur zugute.

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert die Kommunen auf, von Überlegungen Abstand zu nehmen, eine „Bettensteuer“ oder „Kulturabgabe“ einzuführen. Nach Ansicht des Steuerzahlerbundes handelt es sich dabei nur um einen neuen Versuch der Kommunen, die Ein-nahmen zu erhöhen statt endlich Ausgaben zu senken. Zudem ist die Argumentation, diese neue Einnahme diene dazu, das kulturelle Angebot aufrecht zu halten, völlig abwegig. Wenn es sich dabei um eine zulässige Steuer handeln würde, wäre diese nicht zweckgebunden. Das heißt, sie kommt gar nicht der Kultur zugute, sondern würde in den allgemeinen Haushalt fließen. Mehr dazu
01.03.2010

Presseinformation 9/2010

Steuereinnahmen des Landes im Januar gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen!
Bund der Steuerzahler widerspricht der Meldung des Finanzministeriums zur Entwicklung der Steuereinnahmen

Laut einer Pressemitteilung des Finanzministeriums Baden-Württemberg sind die Steuereinnahmen des Landes im Januar um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken. Hierbei berücksichtigt das Finanzministerium aber nicht die zum 1. Juli 2009 in Kraft getretene Neuregelung bei der Kraftfahrzeugsteuer. Seit diesem Zeitpunkt fließt die Kraftfahrzeugsteuer nicht mehr den Ländern, sondern dem Bund zu. Als Ausgleich hierfür erhält das Land Baden-Württemberg einen Betrag von rd. 1,3 Milliarden Euro im Jahr. Unter Berücksichtigung dieser Neuregelung sind die Steuereinnahmen in Baden-Württemberg im Januar 2010 (ohne Kfz-Steuer) gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,7 Prozent gestiegen. Mehr dazu
26.02.2010

Presseinformation 8/2010

Bund der Steuerzahler und Haus & Grund lehnen geplante Grundsteuererhöhung in Tübingen ab

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg und Haus & Grund Tübingen fordern den Tübinger Gemeinderat auf, auf die geplante Erhöhung des Hebesatzes für die Grundsteuer B von bisher 475 Punkte auf 560 Punkte zu verzichten. „Das ist der falsche Ansatz, um den Tübinger Haushalt zu konsolidieren“ so Steuerzahlerbund und Haus & Grund übereinstimmend. Mehr dazu

22.02.2010

Presseinformation 7/2010

Grundsteuer zurückholen
Frist 31. März 2010 beachten

Eigentümer von Wohnungen, Häusern und Gewerberäumen können sich bei Leerstand oder ausbleibenden Mietzahlungen einen Teil der für 2009 gezahlten Grundsteuer zurückholen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
09.02.2010

Presseinformation 6/2010

Steuererklärung 2009 leicht gemacht
Neuer Ratgeber vom Bund der Steuerzahler

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2009 wird in Angriff genommen. Und dabei sind einige steuerliche Änderungen gegenüber der Steuererklärung 2008 zu beachten, wie zum Beispiel bei der Abzugsfähigkeit von haushaltsnahen Dienst- und Handwerkerleistungen. Hier gilt es aufmerksam zu sein, will man dem Finanzamt nicht unnötig Geld schenken. Wie Steuerzahler zuviel gezahlte Steuern zurückholen können, das zeigt in kompakter Form der kostenlose Ratgeber „Steuererklärung - Antragsveranlagung 2009“ des Bundes der Steuerzahler. Mehr dazu
03.02.2010

Presseinformation 5/2010

Bund der Steuerzahler kritisiert Warnstreik im öffentlichen Dienst
Forderungen von Verdi und Beamtenbund sind überzogen und realitätsfremd

„Die Forderungen von Verdi und dem Beamtenbund nach einer Tariferhöhung in einem Gesamtvolumen von fünf Prozent sind verantwortungslos und realitätsfern“, so der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. „Für teure Gewerkschaftswünsche ist angesichts der überschuldeten Haushalte von Bund und Kommunen kein Geld vorhanden. Zudem müssen das Geld für Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst steuerzahlende Arbeitnehmer und Unternehmen erwirtschaften und das in einer Zeit, in der vermehrt Jobverluste und Insolvenzen drohen“. Allein in Baden-Württemberg gab es in den letzten drei Quartalen 2009 über 2.000 Unternehmensinsolvenzen. Mehr dazu
02.02.2010

Presseinformation 4/2010

Jetzt einen zukunftsfähigen Landeshaushalt vorbereiten
Bund der Steuerzahler fordert Einsparungen

Angesichts der Rekordverschuldung, die der Landtag von Baden-Württemberg morgen voraussichtlich beschließen wird, fordert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg die Landespolitik auf, die Weichen für einen zukunftsfähigen Haushalt 2012/2013 zu stellen. „Wir geben jedes Jahr rund 1,5 Milliarden Euro zu viel aus“, sagte der Steuerzahlerbund in Stuttgart.
„Deswegen müssen wir strukturelle, dauerhafte Einsparungen vornehmen. Andernfalls fahren wir den Landeshaushalt sehenden Auges gegen die Wand.“ Mehr dazu
14.01.2010

Presseinformation 3/2010

Ablagefristen
Welche Belege müssen ins Archiv?

Häufig wird der Jahreswechsel genutzt, um Belege, Quittungen und Rechnungen zu ordnen. Dabei sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
07.01.2010

Presseinformation 1/2010

Ratgeber Steueränderungen 2010
Bund der Steuerzahler informiert über zahlreiche Steueränderungen zum Jahreswechsel

Wie zu jedem Jahreswechsel müssen sich Steuerzahler auch für das Jahr 2010 auf eine Vielzahl von Änderungen im Steuerrecht einstellen, die dieses Mal erfreulicherweise größtenteils Entlastungen für die Steuerzahler bringen. Wer dem Finanzamt nicht unnötig Geld schenken will, sollte sich rechtzeitig informieren. Hilfestellung dabei bietet der neue kostenlose Ratgeber „Steueränderungen 2010“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht anhand zahlreicher Beispiele verständlich erläutert. Mehr dazu
12.01.2010

Presseinformation 2/2010

Schneechaos auf den Straßen
Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse hatten für manche Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, die mit dem eigenen PKW zur Arbeit fahren, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
10.12.2009

Presseinformation 28/2009

Steuereinnahmen des Landes stiegen im Oktober um 13,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat

Im Gegensatz zum bisherigen Trend sind die Steuereinnahmen des Landes Baden-Württemberg im Oktober um 13,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Die deutlichen Steuerzuwächse lassen darauf hoffen, dass sich die Steuereinnahmen insgesamt besser als erwartet entwickeln.

Aus welchen Gründen auch immer, hat das Finanzministerium Baden-Württemberg entgegen seiner üblichen Vorgehensweise für den Monat Oktober auf eine Pressemitteilung zu den Oktoberzahlen verzichtet. Dem Bürger sollte aber die Information, dass sich die Steuereinnahmen – zumindest für den Monat Oktober – erholt haben, nicht vorenthalten werden. Mehr dazu

03.12.2009

Presseinformation 27/2009

Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge
Steuerverluste bis 15. Dezember 2009 feststellen lassen

Im letzten Monat des Jahres stehen viele wichtige Termine an, die die Steuerzahler nicht aus den Augen verlieren sollten. Insbesondere Steuerzahler mit Verlusten aus Kapitalanlagen sollten den Stichtag für den Verlustverrechnungsantrag am 15. Dezember unbedingt beachten, darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
10.11.2009

Presseinformation 26/2009

Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen fest
Bund der Steuerzahler informiert über neueste Richtsätze

In seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2008" informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Der Steuerzahlerbund weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu
04.11.2009

Presseinformation 25/2009

Kommunale Gebühren und was Sie darüber wissen sollten
Neuer Ratgeber des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg

Nicht nur Steuern und Abgaben belasten die Steuerzahler, auch kommunale Gebühren zehren an der Haushaltskasse der Bürger. Ob Trinkwasser, Abfall oder die Ausfertigung eines Personalausweises, tagtäglich werden Bürger mit unvermeidbaren kommunalen Gebühren konfrontiert. Was man dabei als Bürger über kommunale Gebühren wissen sollte, darüber informiert ein neuer kostenloser Ratgeber des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg „Ihr Gebührenratgeber“. Mehr dazu
04.11.2009

Presseinformation 24/2009

60 Jahre Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg e.V.
Generationenpreis an Ministerpräsident Oettinger

Am 21.10.2009 feiert der Bund der Steuerzahler sein 60-jähriges Jubiläum. Am 21.10.1949 wurde in Stuttgart-Uhlbach der erste Landesverband des Bundes der Steuerzahler gegründet. Aus diesem Anlass findet ein Festakt in Neuen Schloss in Stuttgart statt.

Seit 60 Jahren setzt sich der Bund der Steuerzahler für eine sparsame und bürgernahe Verwaltung und für ein einfaches, gerechtes und verständliches Steuerrecht ein. In gleichem Maß kämpft der Bund der Steuerzahler gegen die Verschwendung und unsachgemäße Verwendung öffentlicher Mittel. Mehr dazu
04.11.2009

Presseinformation 23/2009

Kein Drehen an der Steuerschraube
Geplante Steuererhöhungen in Stuttgart

Nicht nur der Stuttgarter Haushalt ist von der Finanzkrise betroffen, auch die Bürger leiden darunter. Wie sollen diese für eine gute Konjunktur sorgen, wenn die verfügbaren Einkommen sinken? Vor diesem Hintergrund warnt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg davor, die Bürger in Stuttgart durch Steuererhöhungen und Einführung der Zweitwohnungsteuer weiter zu belasten. Mehr dazu
17.09.2009

Presseinformation 22/2009

Zweitwohnungsteuer für Geringverdiener abschaffen

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert Innenminister Rech auf, Geringverdiener durch eine entsprechende Änderung im Kommunalabgabengesetz zu entlasten.

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat Innenminister Heribert Rech in einem Brief aufgefordert, das Kommunalabgabengesetz im Hinblick auf die Zweitwohnungsteuer zu ändern. Mehr dazu

04.11.2009

Presseinformation 21/2009

Unfall auf dem Weg zur Arbeit
Kosten sind steuerlich absetzbar

Mit der Einführung der alten Rechtslage zur Pendlerpauschale sind auch Unfallkosten, die auf dem Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte entstehen, wieder steuerlich abzugsfähig. Die jüngst veröffentlichte Verwaltungsanweisung des Bundesministeriums der Finanzen vom 31. August 2009 stellt dies nun noch einmal ausdrücklich klar. Mehr dazu
11.08.2009

Presseinformation 20/2009

Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im Überblick

Ratgeber vom Bund der Steuerzahler

Angesichts ständiger Änderungen im Steuerrecht und zahlreicher Entscheidungen der Finanzgerichte fällt es zunehmend schwerer den Überblick zu behalten. Doch ist es für jeden Steuerzahler, ob nun Unternehmer, Arbeitnehmer, Hausbesitzer, Rentner oder auch Ferienjobber, wichtig, aktuell und verständlich informiert zu sein. Unterstützung dabei erhalten alle Steuerzahler durch den kostenlosen Ratgeber des Bundes der Steuerzahler "Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im Überblick". Mehr dazu

04.08.2009

Presseinformation 19/2009

Senioren droht Steuernachzahlung
Rentenempfänger sollten sich jetzt wappnen

Angesichts der aktuellen Diskussion um die Besteuerung von Rentnern und der Vereinbarung zwischen Bundesfinanzministerium und den Ländern über das Verfahren zur Auswertung der Rentenbezugsmitteilungen rät der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg jedem Rentenempfänger, sich rechtzeitig mit der eigenen steuerlichen Situation zu befassen. Denn nur so kann man sich vor teuren finanziellen Überraschungen schützen. Wertvolle Hilfe leistet dabei der kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuer-zahler "Senioren und Steuern". Mehr dazu
29.07.2009

Presseinformation 18/2009

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren
Steuern werden in den meisten Fällen zurückerstattet

Nun ist es wieder soweit, viele Schüler und Studenten werden in den kommenden Wochen in den Ferien jobben. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg rät denjenigen, die einen Ferienjob gefunden haben, sich nach Ende der Tätigkeit die Lohnsteuerbescheinigung von ihrem Arbeitgeber aushändigen zu lassen und sie aufzubewahren. Denn die zunächst vom Arbeitgeber einbehaltene Lohnsteuer, der Solidaritätszuschlag und die gegebenenfalls einbehaltene Kirchensteuer können nach Ablauf des Kalenderjahres in den meisten Fällen vom Finanzamt zurückgefordert werden. Dafür muss lediglich eine Einkommensteuererklärung ausgefüllt werden. In vielen Fällen kann das Formular "Vereinfachte Einkommensteuererklärung" verwendet werden. Das entsprechende Formular gibt es bei allen Finanzämtern. Die Steuererklärung kann auch am PC erstellt und an das Finanzamt elektronisch übermittelt werden (www.elster.de). Mehr dazu
22.07.2009

Presseinformation 17/2009

Beamtenversorgung jetzt reformieren
Nachhaltigkeitsfaktor muss eingeführt werden.

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert die Landesregierung auf, Reformen der Gesetzlichen Rentenversicherung wirkungsgleich auf die Versorgung der Landesbeamten zu übertragen. "Einen Sonderweg für die landeseigenen Pensionäre darf es nicht länger geben", betont der Steuerzahlerbund. Mehr dazu
22.07.2009

Presseinformation 16/2009

Zu viel gezahlte Umsatzsteuer erstatten
Wasserversorgungsunternehmen sollen Optionsrecht zugunsten der Bürger nutzen

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg appelliert an alle Kommunen, Zweckverbände, Stadtwerke und alle anderen kommunalen Wasserversorger, die bislang zu hoch veranschlagte Umsatzsteuer bei der Verlegung von Hauswasseranschlüssen zügig an die Betroffenen zurückzuzahlen. Grundlage für die Erstattung sei die am 8. Oktober 2008 getroffenen Entscheidung des Bundesfinanzhofs. Danach fällt das Legen oder die Reparatur eines Hauswasseranschlusses unter den Begriff "Lieferung von Wasser" und unterliegt damit dem ermäßigten Umsatzsteuersatz. Spätestens seit dem 1. Juli 2009 dürfen für alle Wasseranschlusskosten nur noch 7 Prozent Umsatzsteuer veranschlagt werden. Mehr dazu
14.07.2009

Presseinformation 15/2009

Spendenabzug bei ehrenamtlicher Tätigkeit

Der im Jahr 2007 eingeführte Ehrenamtsfreibetrag ist bei vielen bisher betroffenen Steuerzahlern noch nicht hinreichend bekannt und daher werden die hiermit verbunde-nen Möglichkeiten oft nicht genutzt.

Durch den Ehrenamtsfreibetrag können ehrenamtlich Tätige Einnahmen in Höhe von 500 Euro im Jahr als Aufwandspauschale steuerfrei erhalten, wenn sie nebenberuflich in gemeinnützigen oder mildtätigen Vereinen oder im kirchlichen Bereich tätig sind und der Übungsleiterfreibetrag nicht anwendbar ist, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Da manche Vereinskasse nicht sehr üppig gefüllt ist, lassen viele ehrenamtlich Tätige die ihnen steuerfrei ausgezahlte Aufwandspauschale als (Rück-) Spende dem Verein wieder zukommen. Der Verein erstellt eine Spendenbescheinigung, die der Steuerzahler in seiner Einkommensteuererklärung steuermindernd geltend machen kann. So erhält er zumindest einen Teil der Aufwandspauschale als gesparte Steuern zurück. Mehr dazu

14.07.2009

Presseinformation 14/2009

Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt Zweitwohnungsteuer in Stuttgart ab
Statt Steuern zu erhöhen sollte nach Einsparmöglichkeiten gesucht werden

Die Einführung einer neuen Steuer in Stuttgart wäre nach Ansicht des Bundes der Steuerzahler ein falsches Signal in diesen Tagen. Daher erteilt der Steuerzahlerbund den Plänen, in der Landeshauptstadt eine Zweitwohnungsteuer zu erheben, eine klare Absage. Mehr dazu
06.07.2009

Presseinformation 13/2009

Die Steuerprüfung
Bund der Steuerzahler bietet Unternehmern aktuellen Ratgeber an

Kein Unternehmer ist vor einer Steuerprüfung und ihren Folgen sicher. Da die Folgen einer Steuerprüfung vor allem finanziell erheblich sein können, ist es wichtig, als Unternehmer seine Rechte und Pflichten bei einer Steuerprüfung zu kennen. Hilfestellung bietet hierbei der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg mit seinem vollständig überarbeiteten und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber "DIE STEUERPRÜFUNG". Darin werden die wichtigsten Fragen beantwortet, die bei einer Steuerprüfung auftauchen können. Mehr dazu
17.06.2009

Presseinformation 12/2009

Kfz-Steuer für neue Fahrzeuge ausgesetzt
Letzter Zulassungstermin: 30. Juni 2009!

Die Kfz-Steuer wird für Pkw, die nach dem 4. November 2008 und vor dem 1. Juli 2009 angeschafft und erstmals zugelassen werden, in der Regel für ein Jahr erlassen. Für Pkw, die die Euro-5- oder Euro-6-Norm erfüllen, gilt die Steuerbefreiung sogar bis zu zwei Jahren, informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Zu beachten ist jedoch, dass der Zeitraum der Nichterhebung der Kfz-Steuer in jedem Fall am 31. Dezember 2010 endet. Je früher man also die Erstzulassung seines Euro-5- oder Euro-6-Autos in den Händen hält, desto länger profitiert man von der Steuerbefreiung. Mehr dazu
17.06.2009

Presseinformation 11/2009

Erben und Vererben
Neuer Ratgeber des Bundes der Steuerzahler

In Deutschland wird mehr Vermögen vererbt als jemals zuvor. Aber wie Vermögen am steuergünstigsten übertragen wird, weiß nicht jeder. Auch ein Testament oder Erbvertrag ist für viele Bürger noch keine Selbstverständlichkeit. Dabei setzt eine Weitergabe von Vermögen eine gründliche Planung voraus, sollen mögliche Konflikte und Risiken in der Familie und mit dem Finanzamt vermieden werden. Einen Überblick zu diesem Thema bietet der Bund der Steuerzahler mit seinem neuen kostenlosen Ratgeber "Erben und Vererben". Mehr dazu
22.05.2009

Presseinformation 10/2009

Einkommensteuererklärung 2008 - Abgabetermin beachten

Dieses Jahr endet die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2008 am 2. Juni 2009. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und hebt hervor, dass die Abgabefrist auf Antrag verlängert werden kann. Steuerzahler, die verpflichtet sind, eine Einkommensteuererklärung abzugeben und den Abgabetermin nicht einhalten können, sollten daher bei ihrem Finanzamt eine Fristverlängerung beantragen. Wird die Einkommensteuererklärung von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellt, verlängert sich die Abgabefrist automatisch auf den 31. Dezember 2009. Mehr dazu

20.05.2009

Presseinformation 9/2009

Notwendige Einschnitte in der Beamtenversorgung jetzt vornehmen
Neue Studie unterstreicht Handlungsbedarf

Die Zeit drängt, zumindest die Eins-zu-Eins-Übertragung der Reformen der gesetzlichen Rentenversicherung auf die Beamtenversorgung umzusetzen. Zu diesem Ergebnis kommen die Freiburger Forscher Bernd Raffelhüschen, Tobias Benz und Christian Hagist in ihrem Gutachten "Reformszenarien und Ausgabenprojektion der Beamtenversorgung in Baden-Württemberg, das im Auftrag des Finanzwissenschaftlichen Instituts des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg erstellt und am 08.05.2009 in Stuttgart im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt wurde.

Unser Bild zeigt von links: B. Wieselmann, Landespressekonferenz, T. Benz und B. Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg, W. Krahwinkel, Landesvorsitzender des Bundes der Steuerzahler und Z. Bilaniuk, Stellv. Landesvorsitzender des Bundes der Steuerzahler. Mehr dazu
06.05.2009

Presseinformation 8/2009

Musterverfahren häusliches Arbeitszimmer
Vorläufigkeitsvermerk erteilt

Seit dem 1. Januar 2007 wird ein häusliches Arbeitszimmer steuerlich nur noch anerkannt, wenn es den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit darstellt. Damit können lediglich Steuerzahler, deren wesentliche und prägende Tätigkeiten des Berufs im heimischen Arbeitszimmer ausgeübt werden, die Kosten für das häusliche Arbeitszimmer vollständig als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben in der Einkommensteuererklärung geltend machen. Allen anderen steht keine Abzugsmöglichkeit von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer zu, selbst wenn kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Der Bund der Steuerzahler hält die Neufassung der Regelung für verfassungswidrig und führt ein entsprechendes Musterverfahren. Mehr dazu
22.04.2009

Presseinformation 7/2009

Steuern rund ums Haus
Neuer Ratgeber für Hausbesitzer

Viele Steuerzahler sind bereits Immobilieneigentümer oder planen den Erwerb einer Immobilie. Da mit dem Eigentum an einer Immobilie vielfältige steuerliche Folgen verknüpft sind, benötigen Eigentümer und solche, die es werden wollen, kompetente und verständliche Informationen. Gerade hier gilt, nur wer sich auskennt schenkt dem Fi-nanzamt kein Geld. Ein wichtiger Helfer dabei ist der überarbeitete und auf den neuesten Stand gebrachte Ratgeber "STEUERN RUND UMS HAUS" des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
22.04.2009

Presseinformation 6/2009

STEUERFALLE BEIM KURZARBEITERGELD
Kurzarbeitergeld kann Einkommensteuerbelastung erhöhen

Immer mehr Unternehmen sehen sich angesichts der wirtschaftlichen Lage gezwungen, Kurzarbeit anzumelden. Als Ausgleich für den dadurch verminderten Lohn zahlt die Bundesagentur für Arbeit Kurzarbeitergeld an die betroffenen Arbeitnehmer. Dieses Kurzarbeitergeld ist für den Arbeitnehmer steuerfrei. Dennoch lauert hier eine Steuerfalle, die zu Einkommensteuernachzahlungen führen kann. Denn das Kurzarbeitergeld steht unter dem so genannten Progressionsvorbehalt, wird also bei der Festlegung des Steuersatzes für das steuerpflichtige Einkommen berücksichtigt. Die Folge: Das Kurzarbeitergeld selbst bleibt steuerfrei, das übrige steuerpflichtige Einkommen wird jedoch mit einem höheren Steuersatz belegt. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
24.03.2009

Presseinformation 5/2009

Steuern und Umzugskosten

Zieht ein Steuerzahler berufsbedingt um, kann er die Umzugskosten in seiner Einkommensteuererklärung geltend machen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Ein Wohnungswechsel ist beruflich veranlasst, wenn die Fahrtzeit zwischen der Wohnung und der Arbeitsstätte um wenigstens eine Stunde verkürzt wird. Eine berufliche Veranlassung liegt auch vor, wenn der Umzug im überwiegenden Interesse des Arbeitgebers ist oder wenn eine Zweitwohnung berufsbedingt bezogen oder aufgegeben wird. Mehr dazu

10.02.2009

Presseinformation 4/2009

SENIOREN UND STEUERN
Rentner im Visier der Finanzämter: Neuer Ratgeber hilft

Für viele Rentner kann das Jahr 2009 eine böse Überraschung bringen. Denn es gibt ein neues Melde- und Kontrollverfahren über alle Alterseinkünfte, das dazu führt, dass so genannte Rentenbezugsmitteilungen versendet werden. Was sie für den einzelnen Ruheständler bedeuten und worauf zu achten ist, erklärt der neue Ratgeber des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg "Senioren und Steuern". Mehr dazu
27.01.2009

Presseinformation 3/2009

Steuererklärung 2008 leicht gemacht
Neuer Ratgeber vom Bund der Steuerzahler

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2008 wird in Angriff genommen. Und dabei sind einige Steuerrechtsänderungen zu beachten. Hier gilt es aufmerksam zu sein, denn es lauert manche Steuerfalle. Wie Steuerzahler diese Fallen umgehen, das zeigt in kompakter Form der Ratgeber "Steuererklärung - Antragsveranlagung 2008" des Bundes der Steuerzahler.
Die ersten Seiten bieten eine Einführung in die steuerliche Thematik. So zum Beispiel, wer eine Einkommensteuererklärung abgeben muss und bis wann die Formulare beim Finanzamt eingehen müssen. Was verbirgt sich hinter den Anlagen N, KAP, SO, R und Kinder? Welche Unterlagen gehören noch zu einer vollständigen Steuererklärung? Mehr dazu
21.01.2009

Presseinformation 2/2009

Gleiches Recht für alle!
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert steuerliche Gleichbehandlung bei Entschädigungszahlungen für die berufliche Nutzung von Privatfahrzeugen

Seit dem 1. Januar 2009 können sich Beschäftigte im öffentlichen Dienst des Landes, deren Privatfahrzeuge zur dienstlichen Nutzung zugelassen sind, über eine Erhöhung der Wegstreckenentschädigung freuen. Für Dienstreisen mit dem eigenen Pkw wurde die Entschädigung von 30 auf 35 Cent je Kilometer erhöht, eine Steigerung um fast 17 Prozent, wobei die 35 Cent in vollem Umfang steuerfrei erstattet werden. Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft hingegen müssen jeden Cent, den sie über der Grenze von 30 Cent je Kilometer als Entschädigung für die berufliche Nutzung ihres Privatfahrzeugs von ihrem Arbeitgeber erhalten, versteuern und zahlen zudem auf diesen Teil auch noch Sozialversicherungsabgaben. Eine solche Ungleichbehandlung ist aus Sicht des Bundes der Steuerzahler nicht zu akzeptieren. Mehr dazu
19.01.2009

Presseinformation 1/2009

Aus der Ablage in den Reißwolf
Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2009 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen dem Reißwolf zugeführt werden kann.
Bücher, Aufzeichnungen, Inventare, Jahresabschlüsse, Lageberichte, die Eröffnungsbilanz sowie die zu ihrem Verständnis erforderlichen Arbeitsanweisungen und sonstigen Organisationsunterlagen müssen 10 Jahre aufbewahrt werden. Damit können im Jahr 2009 die entsprechenden Unterlagen aus dem Jahr 1998 und früher vernichtet werden. Mehr dazu
14.09.2009

Ansprechpartner

Ansprechpartner des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg für Interviewwünsche und andere Anfragen von Medienvertretern ist Michael Weiss.

Kontakt:
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg e.V.
Lohengrinstraße 4
70597 Stuttgart
Postfach 70 01 52
70571 Stuttgart



Tel. 0711 / 76 77 4 - 40
Fax 0711 / 76 77 45 83
Email: presse-bw@steuerzahler.de
Suche
Staatsverschuldung in Baden-W.
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0