Baden-Württemberg - Presse

Presse
22.07.2016

Presseinformation 22/2016

Bund der Steuerzahler lehnt Steuererhöhungen in Esslingen ab

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat sich in die Diskussion um die Finanzen der Stadt Esslingen eingeschaltet. In einem Brief an die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen lehnt der Bund der Steuerzahler Steuererhöhungen ab und betont, dass die Bürger und Betriebe in Esslingen nicht weiter belastet werden sollten. Mehr dazu

22.07.2016

Presseinformation 21/2016

Vorerst keine Bettensteuer in Heidelberg
Bund der Steuerzahler begrüßt Entscheidung des Gemeinderats


Bild: Stafen R. / pixelio.de
Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt die Entscheidung des Heidelberger Gemeinderats zumindest vorerst auf die Einführung einer Bettensteuer zu verzichten. Nach Auffassung des Bundes der Steuerzahler sollten dahin gehende Planungen aber ein für alle Mal gestoppt werden. Hätte die Universitätsstadt sich für die Bettensteuer ausgesprochen, so wäre es zu einem unverhältnismäßigen bürokratischen Aufwand für die Beherbergungsbetriebe gekommen. Gleichzeitig hätte eine solche Abgabe für Übernachtungsgäste nur einen vergleichsweise niedrigen Betrag in die städtischen Kassen gespült. Der Aufwand und der Ertrag stehen nach Ansicht des Bundes der Steuerzahler bei der Bettensteuer regelmäßig in keinem vernünftigen Verhältnis. Zudem besteht die Möglichkeit, dass das Bundesverfassungsgericht in naher Zukunft die Verfassungsmäßigkeit der Bettensteuer anzweifelt. Mehr dazu
19.07.2016

Presseinformation 20/2016

Ferienjobs richtig gemacht!
So sparen Schüler und Arbeitgeber Steuern

Arbeitgeber und Ferienjobber sollten vor Antritt des Ferienjobs überlegen, wie das Arbeitsverhältnis ausgestaltet werden soll. Denn auch bei Schülern gilt: Der Arbeitslohn ist steuerpflichtig. Ob und wieviel Steuern fällig werden, hängt allerdings davon ab, um was für ein Arbeitsverhältnis es sich handelt, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Schüler und Arbeitgeber sollten die Varianten vorher durchrechnen. Mehr dazu
13.07.2016

Presseinformation 19/2016

Landeshaushalt 2017
Lob vom Bund der Steuerzahler

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt die Absicht der Landesregierung im Jahr 2017 keine neuen Schulden aufzunehmen. Dadurch bleiben dem Land Zins- und Tilgungszahlungen in der Zukunft erspart, Probleme werden nicht auf zukünftige Generationen übertragen. Der Bund der Steuerzahler hat die Nullverschuldung frühzeitig gefordert, auch weil er die finanzpolitische Lage weniger dramatisch eingeschätzt hat als die damalige Landesregierung. Mehr dazu
28.06.2016

Presseinformation 18/2016

Kein Geld verschenken - Steuerbescheid prüfen
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg gibt Tipps

In diesen Tagen erhalten viele Steuerzahler ihren Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2015. Allerdings sind viele Bescheide fehlerhaft, was die Steuerzahler bares Geld kosten kann. Um nicht dem Finanzamt unnötig Geld zu schenken, sollten daher Steuerbescheide auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und bietet dazu den kostenlosen Kurzratgeber „Tipps zur Prüfung von Steuerbescheiden“ an. Mehr dazu
16.06.2016

Presseinformation 17/2016

Immer die Form wahren
Ein Testament kann für ungültig erklärt werden, warnt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg

Steuerzahler sollten ihre Testamente sorgfältig abfassen. Dies gilt nicht nur für den Inhalt des Testaments, sondern auch für ihre äußere Form. Erfüllt ein Testament nicht die strengen Formvorgaben, ist es unwirksam. Das hat möglicherweise nicht nur Auswirkungen auf die Nachlassfolge, sondern gegebenenfalls auch steuerliche Folgen, erläutert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Denn das Steuerrecht orientiert sich daran, wer Erbe geworden ist. Je nachdem, wie eng der Grad der Verwandtschaft ist, bzw. ob der Erbe bereits in den Vorjahren Vermögen vom Verstorbenen erhalten hat, kann sich die Erbschaftsteuerbelastung verändern. Es wäre schade, wenn eine gut überlegte Nachfolgeregelung an Formalien scheitert und dann unerwünschte Steuerfolgen ausgelöst werden, gibt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg zu bedenken. Mehr dazu
10.05.2016

Presseinformation 16/2016

Steuererklärung – mit Hilfe des BdSt bis zum 31. Mai fertig

Wer eine Einkommensteuererklärung abgeben muss und seine Steuererklärung selbst ausfüllt, sollte sich beeilen. Denn in wenigen Tagen muss die Steuererklärung für das vergangene Jahr beim Finanzamt sein. Stichtag ist der 31. Mai 2016. Wer noch nicht begonnen, noch viele offene Fragen und vor allem Zweifel hat, dass er es fristgerecht schafft, der sollte sich noch schnell die Broschüre „Steuererklärung 2015“ vom Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg besorgen. Schritt für Schritt erklärt sie, was in den Mantelbogen eingetragen werden muss und welche Anlagen der Steuerzahler ebenfalls auszufüllen hat. Mehr dazu

04.05.2016

Presseinformation 15/2016

Irritationen wegen der Grunderwerbsteuer
Bund der Steuerzahler fordert Einhaltung der Wahlversprechen

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg ist irritiert über die Aussagen des CDU-Landesvorsitzenden Strobl zur Zukunft der Grunderwerbsteuer. Noch vor der Landtagswahl hat Strobl Entlastungen bei der Grunderwerbsteuer in Aussicht gestellt. Nun schließt er in einem Interview eine Anhebung der Grunderwerbsteuer nicht mehr aus. Der Bund der Steuerzahler erinnert daran, dass Aussagen vor der Wahl auch nach der Wahl gelten müssen. Alles andere wäre eine glatte Wahllüge. Mehr dazu
27.04.2016

Presseinformation 14/2016

Bund der Steuerzahler unterstützt Koalitionäre
Ausgabenkürzungen beim Personal sind eine Notwendigkeit

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg unterstützt Überlegungen in den Koalitionsverhandlungen den Rotstift auch bei den Personalausgaben anzusetzen. „Die Personalausgaben im weiteren Sinne machen rund 50 Prozent der gesamten Ausgaben des Landes aus. Es ist daher illusorisch zu meinen, man könne das strukturelle Defizit im Landeshaushalt abbauen, ohne die Personalausgaben in den Blick zu nehmen“, meint der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
26.04.2016

Presseinformation 13/2016

Immer mehr Rentner rutschen in die Steuerpflicht
Bund der Steuerzahler informiert über Rentenbesteuerung

Die Rentner in Baden-Württemberg dürfen sich zum 1. Juli 2016 über eine Rentenerhöhung von 4, 25 Prozent freuen. Bei vielen weicht die Freude über die Rentenerhöhung jedoch schnell der Verunsiche-rung. Schließlich ist überall zu lesen, dadurch würden viel mehr Rentner steuerpflichtig.
Rentenerhöhungen sind in vollem Umfang einkommensteuerpflichtig. Nach Pressemitteilungen unter Bezugnahme auf das Bundesfinanzministerium werden bundesweit durch die Rentenerhöhung zum 1. Juli 2016 160.000 Rentner mehr als bisher Einkommensteuer zahlen. Dennoch führt nicht jede Rentenerhöhung auch zu einer Einkommensteuerzahlung, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
19.04.2016

Presseinformation 12/2016

Kosten der Arbeitsrechtsschutzversicherung von der Steuer absetzen
Prämie einer Arbeitsrechtsschutzversicherung kann als Werbungskosten bei der Steuererklärung berücksichtigt werden


Für alle Arbeitnehmer, die familienrechtsschutzversichert sind, hält der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg einen Steuertipp bereit: Sie können unter bestimmten Voraussetzungen Teile der Kosten ihrer Familien-Rechtsschutzversicherung steuerlich geltend machen. Mehr dazu
13.04.2016

Presseinformation 11/2016

Steuervorteil bei Abfindungen sichern!
Finanzverwaltung erlaubt jetzt höhere Teilzahlung

Wer eine Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes erhält, sollte sich diese möglichst auf einen Schlag auszahlen lassen. Denn wird die Entschädigung zusammengeballt in einem Kalenderjahr gezahlt, gilt eine ermäßigte Besteuerung. Unter Umständen kann aber auch bei Teilzahlungen die günstigere Steuerregel angewandt werden. Ein aktuelles Verwaltungsschreiben des Bundesfinanzministeriums gibt betroffenen Steuerzahlern jetzt mehr Spielraum, erläutert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
06.04.2016

Presseinformation 10/2016

Landesfinanzen realistisch beurteilen
Bund der Steuerzahler mahnt strikte Haushaltsdisziplin an

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt den Plan von Grünen und CDU zu Beginn der Koalitionsverhandlungen einen Kassensturz zur Beurteilung der Finanzen des Landes durchzuführen. Dabei dürfen sich die Koalitionäre aber nicht vom Prinzip Hoffnung leiten lassen, sondern sie müssen die Finanzlage realistisch beurteilen. Die Konsequenz aus einer ehrlichen Analyse kann dann nur lauten: Im Mittelpunkt der nächsten Legislaturperiode muss eine strikte Haushaltsdisziplin stehen. Mehr dazu
22.03.2016

Presseinformation 9/2016

Antrag auf Grundsteuererlass
Bei Leerstand Erlass bis 31. März beantragen

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg erinnert Hauseigentümer daran, dass sie bei unverschuldetem Leerstand ihrer Mietimmobilie Geld zurückbekommen können: Wer es trotz erheblicher Bemühungen nicht schafft, seine Immobilien zu vermieten, kann mit einem teilweisen Erlass der Grundsteuer B rechnen. Ein Antrag auf Erlass der Grundsteuer für das Jahr 2015 muss spätestens bis zum 31. März 2016 bei den Städten und Gemeinden eingegangen sein. Deshalb rät der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg betroffenen Hauseigentümern, sich mit dem Antrag zu sputen. Mehr dazu
16.03.2016

Presseinformation 8/2016

Kindergeld in Patchwork-Familien
Zählkindervorteil beim Kindergeld nutzen!

Mit einem ganz legalen Trick können Patchwork-Familien ihr Kindergeld erhöhen. Dahinter verbirgt sich die sogenannte Zählkinder-Berechnung, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden Württemberg. Der Kniff, es sollte immer der Partner das Kindergeld beantragen, der mehr eigene Kinder – zum Beispiel aus einer früheren Beziehung – hat. Mehr dazu
23.02.2016

Presseinformation 7/2016

Nachhilfe für Kinder ist umsatzsteuerfrei
Befreiung gilt auch für Privatlehrer

Nachhilfelehrer können ihren Unterricht in vielen Fällen ohne Umsatzsteuer anbieten. Auf eine entsprechende Entscheidung des Finanzgerichts Schleswig-Holstein macht der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg aufmerksam. Gut für Eltern und Schüler, für die der Nachhilfeunterricht dadurch günstiger ist. Lehrer, die Nachhilfeunterricht anbieten, sollten prüfen, ob sie ihren Unterricht ohne Umsatzsteuer abrechnen können. Mehr dazu
16.02.2016

Presseinformation 6/2016

Steuererklärung 2015
Unterschiedliche Formularsätze für Arbeitnehmer und Rentner

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2015 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestellung leisten. Sein aktuell erschienener, kostenloser Ratgeber „Steuererklärung 2015“ hilft, die Steuererklärung richtig auszufüllen. Mehr dazu
01.02.2016

Presseinformation 5/2016

Steuererleichterungen bei Grunderwerbsteuer gefordert
Steuern und Abgaben verteuern das Wohnen über Gebühr

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt Überlegungen in der Politik, den Ersterwerb von Wohneigentum von der Grunderwerbsteuer freizustellen. Erst kürzlich hatte der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl entsprechende Aussagen gemacht. Schon seit langem fordert der Steuerzahlerbund steuerliche Erleichterungen, um gerade jungen Familien die Schaffung von Wohneigentum überhaupt zu ermöglichen. Neben den hohen Immobilienpreisen ist die öffentliche Hand als zusätzlicher Kostentreiber dafür verantwortlich, dass der Erwerb von Wohneigentum in Baden-Württemberg immer schwerer fällt. Hier muss gegengensteuert werden. Mehr dazu
18.01.2016

Presseinformation 4/2016

Blechschäden auf winterglatten Straßen
Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse haben für manchen Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, denen solcher Schaden auf dem Weg zur Arbeit entsteht, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
15.01.2016

Presseinformation 3/2016

Schneeschieben von der Steuer absetzen
So beteiligen Sie den Fiskus an den Kosten für den Winterdienst!

Während sich die meisten Kinder über den ersten Schnee freuen, macht der Schnee den Erwachsenen oft mächtig Arbeit. Denn viele Mieter und Hauseigentümer trifft nun wieder die Räumpflicht auf Wegen und Straßen. Manchen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel jedoch zu mühsam: Wird ein Dritter mit den Arbeiten beauftragt, lassen sich diese Kosten steuerlich absetzen. Mehr dazu
13.01.2016

Presseinformation 2/2016

Aus der Ablage in den Reißwolf
Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2016 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen in den Reißwolf wandern können. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
04.01.2016

Presseinformation 1/2016

Ratgeber „Steueränderungen 2016 und aktuelle Steuertipps“
Steuern sparen mit dem Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg

Jedes Jahr auf Neue müssen sich Steuerzahler zum Jahreswechsel auf eine Vielzahl von steuerlichen Änderungen einstellen. Wichtig ist dabei die rechtzeitige Information, damit sich Steuerzahler auf die Neuerungen einstellen und entsprechend reagieren können. Schließlich will niemand dem Finanzamt unnötig Geld schenken. Wichtige Tipps zu der Thematik finden Steuerzahler in dem neuen kostenlosen Ratgeber „Steueränderungen 2016 und aktuelle Steuertipps“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele erläutert. Damit lichtet sich auch für Steuerlaien der Steuerdschungel. Mehr dazu
22.09.2015

Presseinformation 24/2015

Höheres Kindergeld ab September - höheres Gehalt erst im Dezember
Das ändert sich für Sie!

Im Sommer hat der Gesetzgeber beschlossen, den Grund- und Kinderfreibetrag im Einkommensteuerrecht sowie das Kindergeld zu erhöhen. Die Änderungen gelten rückwirkend ab dem 1. Januar 2015. Bis sich alle Änderungen im Portemonnaie der Bürger bemerkbar machen, dauert es jedoch noch einige Monate, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
25.08.2015

Presseinformation 20/2015

Start ins Ausbildungsjahr 2015
Was Chefs und Azubis steuerlich wissen sollten!

Auch für Auszubildende gilt: sie unterliegen der Steuerpflicht. Ob von der monatlichen Ausbildungsvergütung tatsächlich Lohnsteuern abgezogen werden, hängt aber vom Einzelfall ab, so der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
14.01.2015

Presseinformation 2/2015

Aus der Ablage in den Reißwolf
Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2015 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen in den Reißwolf wandern können. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
16.12.2014

Presseinformation 27/2014

Besteuerung der „Mütterrente“ geklärt
Bund der Steuerzahler informiert über die wichtigsten Details

Seit dem 1. Juli 2014 wird Müttern bzw. Vätern für die Erziehungszeiten ihrer vor 1992 geborenen Kinder eine erhöhte Rente gezahlt. Der Erhöhungsbetrag wird als „Mütterrente“ bezeichnet. Hierbei handelt es sich um einen Teil der Leibrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Bisher war noch nicht abschließend geklärt, wie die Besteuerung der „Mütterrente“ erfolgt. Nun hat sich das Finanzministerium Schleswig-Holstein dazu geäußert. Über die Regelungen informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
21.07.2014

Presseinformation 17/2014

Wo bleibt die Steuerbremse?
Einkommensteuertarif auf „Rädern“ wäre ein erster Schritt

Die Steuereinnahmen steigen und steigen und steigen …. 640, 667, 691, 712, 739. Was klingt wie Gewinnzahlen einer Lotterie sind die prognostizierten Steuereinnahmen in Milliarden Euro für die Jahre 2014 bis 2018. Damit nehmen die Steuereinnahmen die gleiche Entwicklung nach oben wie die Schulden. Bei den Schulden ist allerdings die Schuldenbremse installiert, die verhindern soll, dass die Schulden auch in Zukunft weiter steigen. Analog dazu fordert der Bund der Steuerzahler die Etablierung einer Steuerbremse, die die Steuerzahler vor immer neuen Belastungen schützt. Nur so kann die Politik veranlasst werden, ihre Haushalte gründlich zu durchforsten, um sie damit zukunftssicher zu machen und endlich eine Finanzpolitik zu betreiben, die auch im Sinne der nachfolgenden Generationen wirkt. Mehr dazu
03.01.2014

Presseinformation 1/2014

Das neue steuerliche Reisekostenrecht 2014
Zahlreiche Änderungen sind zu beachten

Im nächsten Jahr gelten für Dienst- und Geschäftsreisen von Arbeitnehmern und Selbständigen neue steuerliche Regeln. So gibt es künftig nur noch zwei Verpflegungspauschbeträge – kürzere Reisen bringen dann statt sechs Euro zwölf Euro bei einer Abwesenheit von mehr als acht Stunden. Verschlechterungen drohen jedoch Steuerzahlern, die in einem weiträumigen Arbeitsgebiet arbeiten wie z.B. Lkw-Fahrer oder Handwerker. Mehr dazu
03.09.2013

Presseinformation 21/2013

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren - Steuern zurückholen
„Steuertipp“ für Schüler und Studenten gibt Hilfestellung

Die Ferienzeit neigt sich dem Ende zu. Viele Schüler und Studenten haben in den Schul- bzw. Semesterferien gejobbt, um ihr Einkommen aufzubessern oder um erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Bei länger andauernden und höher bezahlten Ferienjobs muss sozusagen „auf Lohnsteuerkarte“ gearbeitet werden. In diesem Fall hat der Schüler bzw. Student die Möglichkeit, zu viel bezahlte Steuern zurückzubekommen. Denn zunächst vom Arbeitgeber einbehaltene Lohn- und ggf. Kirchensteuer sowie Solidaritätszuschlag können nach Ablauf des Jahres in den meisten Fällen vom Finanzamt zurückgefordert werden. Oftmals kann dazu das Formular „Vereinfachte Einkommensteuererklärung“ für Arbeitnehmer verwendet werden. Die entsprechenden Vordrucke gibt es bei allen Finanzämtern. Die Steuererklärung kann auch am PC erstellt und an das Finanzamt auf elektronischem Wege übermittelt werden (sog. Elster-Verfahren). Mehr dazu
08.01.2013

Presseinformation 1/2013

Aus der Ablage in den Reißwolf
Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2013 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen in den Reißwolf wandern können. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
18.12.2012

Presseinformation 39/2012

Schneeschieben von der Steuer absetzen
Winterdienst als haushaltsnahe Dienstleistung

Die Schneesaison hat gerade begonnen, Hauseigentümer, Vermieter und Mieter trifft nun wieder die Räumpflicht. Vielen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel aber zu mühsam, daher beauftragen sie einen Dritten mit den Räumarbeiten. Nach einem aktuellen Urteil kann der Fiskus an den Kosten für den Winterdienst beteiligt werden. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg erklärt die Details. Mehr dazu
18.07.2012

Presseinformation 25/2012

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren - Steuern zurückholen
„Steuertipp“ für Schüler und Studenten gibt Hilfestellung

Viele Schüler und Studenten jobben in den Schul- bzw. Semesterferien, um ihr Einkom-men aufzubessern oder um erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Bei länger andauernden oder höher bezahlten Ferienjobs muss sozusagen „auf Lohnsteuerkarte“ gearbeitet werden. In diesem Fall hat der Schüler bzw. Student die Möglichkeit, zu viel bezahlte Steuern zurückzubekommen. Denn zunächst vom Arbeitgeber einbehaltene Lohn- und ggf. Kirchensteuer sowie der Solidaritätszuschlag können nach Ablauf des Jahres in den meisten Fällen vom Finanzamt zurückgefordert werden. Dafür muss ein Antrag auf Veranlagung zur Einkommensteuer ausgefüllt werden. Oftmals kann dazu das Formular „Vereinfachte Einkommensteuererklärung“ für Arbeitnehmer verwendet werden. Die entsprechenden Vordrucke gibt es bei allen Finanzämtern. Die Steuererklärung kann auch am PC erstellt und an das Finanzamt auf elektronischem Wege übermittelt werden (sog. Elster-Verfahren). Mehr dazu
26.06.2012

Presseinformation 22/2012

Kilometersatz für Abgeordnete soll erhöht werden
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert gleiches Recht für alle

Die Fraktionen im Landtag von Baden-Württemberg planen durch eine Gesetzesänderung den erstattungsfähigen Kilometersatz für Abgeordnete für die so genannte Wegstreckenentschädigung von 0,30 Euro auf 0,35 Euro anzuheben. Damit sollen die Abgeordneten den Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg gleichgestellt werden, die schon seit einigen Jahren von ihrem Dienstherren bis zu 0,35 Euro steuerfrei erstattet bekommen, wenn sie ihren eigenen Pkw für eine Dienstfahrt nutzen. Mehr dazu
19.06.2012

Presseinformation 21/2012

Betriebsfeier mit Fußballparty
Wenn der Fiskus mitfeiert

Mit der Fußball-EM steigt auch die Feierlaune in den vielen Unternehmen. Häufig teilt der Chef die Fußballleidenschaft der Belegschaft und organisiert vielleicht sogar ein Sommerfest mit Bier, Würstchen und Fußballgucken. Die Kosten für solche Betriebsfeten kann der Chef grundsätzlich als Betriebsausgabe abziehen und beim Arbeitnehmer wird kein zusätzlicher Arbeitslohn ausgelöst, wenn sich die Feier im üblichen Rahmen bewegt, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Dabei gilt jedoch auf dem Spielfeld wie auch bei der Steuer: Die Spielregeln müssen eingehalten werden! Andernfalls drohen unter Umständen hohe Steuernachforderungen. Mehr dazu
13.06.2012

Presseinformation 20/2012

Mammutaufgabe für Unternehmer: Die E-Bilanz
Schon jetzt Vorbereitungen für reibungslosen Übergang treffen

Die Bilanz- und Gewinnrechnung für das Jahr 2013 müssen auf elektronischem Wege an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Davon sind alle bilanzierenden Unternehmen vom Einzelunternehmen bis zur GmbH betroffen. Der Bund der Steuerzahler rät daher allen Unternehmen, bereits jetzt die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen, damit der Übergang möglichst reibungslos verlaufen kann. Denn kommen Steuerzahler ihrer Pflicht zur elektronischen Übermittlung nicht nach droht ein Zwangsgeld. Mehr dazu
23.05.2012

Presseinformation 18/2012

Mit Altersvorsorge Steuern sparen
In den Ferien nicht nur an Erholung, sondern auch an die Zukunft denken!

Die Pfingstferien stehen vor der Tür, die Zeichen stehen auf Erholung. Doch sollte bei aller Ferienplanung nicht vergessen werden auch an die Zukunft zu denken. Für junge Familien, Paare und auch Singles wird es immer wichtiger, privat Vorsorge für das Alter zu treffen. Denn immer mehr Rentenempfängern stehen immer weniger Beitragszahler gegenüber. Dieser Gegensatz wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen. Mehr dazu
09.05.2012

Presseinformation 17/2012

Abbau der kalten Progression: BdSt warnt die Landes-SPD mit ihrer Blockadehaltung „schmale“ Schultern zusätzlich zu belasten

Der Steuerzahlerbund in Baden-Württemberg fordert die Landes-SPD angesichts stetig steigender Steuereinnahmen (bis Ende April fast 10,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum) auf, ihre Blockadehaltung gegen den Abbau der kalten Progression aufzugeben. Von Gehaltserhöhungen für die Steuerzahler kassiert der Staat erheblich ab. Durch den progressiven Steuertarif steigen mit den Einkommenszuwächsen die zu zahlenden Steuern überdurchschnittlich an, so der Bund der Steuerzahler. Die SPD sollte sich daher der Kompromisslinie des Ministerpräsidenten Kretschmann zum Abbau der kalten Progression nicht von vornherein verschließen und damit den Weg frei machen zu einem Votum, das ungerechtfertigte Steuererhöhungen einschränkt. Mehr dazu

24.04.2012

Presseinformation 15/2012

Nachweis von Krankheitskosten
Ist die rückwirkende Änderung zulässig?

Einmal im Jahr erwischt es fast jeden – Grippe, Erkältung oder Husten. Die Kosten für die Medikamente oder die Praxisgebühren müssen viele Steuerzahler dann aus eigener Tasche zahlen. Kommt dann noch eine neue Brille oder Zahnersatz hinzu, gehen die Kosten schnell in die Höhe. Die selbst getragenen Kosten für Zahnersatz, Brillen, Kuren, orthopädische Hilfsmittel wie Schuheinlagen, Zuzahlungen zu Rezepten und die Praxisgebühr können bei der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
17.04.2012

Presseinformation 14/2012

Besteuerung von Rentnern
Finanzämter werten verstärkt Rentenbezugsmitteilungen aus

Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das so genannten Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Mittels der Rentenbezugsmitteilungen stehen den Finanzämtern Informationen über alle seit 2005 ausgezahlten Renten zur Verfügung. Damit kennen die Finanzämter die Rentenbezüge von Senioren, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. So können die Finanzämter abschätzen, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung, gegebenenfalls rückwirkend bis ins Jahr 2005, besteht. Mehr dazu
12.01.2012

Presseinformation 2/2012

Neuregelung beim Kindergeld
Keine Einkommensprüfung bei volljährigen Kindern in Erstausbildung

Seit dem 1. Januar 2012 gilt eine wichtige Änderung beim Kindergeld. Wurde bis einschließlich 2011 für volljährige Kinder Kindergeld nur gezahlt bzw. ein Kinderfreibetrag gewährt, wenn diese noch in (Berufs-)ausbildung waren und ihre eigenen Einkünfte und Bezüge nicht mehr als 8.004 im Jahr Euro betragen haben, gibt es diese Einkommensgrenze nun nicht mehr. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
11.10.2011

Presseinformation 29/2011

Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen fest
Bund der Steuerzahler informiert über neueste Richtsätze

In seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2010" informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Der Steuerzahlerbund weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu
24.05.2011

Presseinformation 17/2011

Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im Überblick
Neuer kostenloser Ratgeber vom Bund der Steuerzahler, jetzt mit Musterbriefen

Angesichts ständiger Änderungen im Steuerrecht und zahlreicher Entscheidungen der Finanzgerichte fällt es zunehmend selbst Experten immer schwerer den Überblick zu behalten. Doch ist es für jeden Steuerzahler, ob nun Unternehmer, Arbeitnehmer, Hausbesitzer, Rentner oder auch Ferienjobber, wichtig, aktuell und verständlich informiert zu sein. Wertvolle Unterstützung bietet dabei der kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im Überblick“. Mehr dazu
10.05.2011

Presseinformation 16/2011

Einkommensteuererklärung 2010 – Frist 31. Mai 2011 beachten

Am 31. Mai 2011 endet die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2010. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und hebt hervor, dass die Abgabefrist auf Antrag verlängert werden kann. Steuerzahler, die verpflichtet sind eine Einkommensteuererklärung abzugeben und den Abgabetermin nicht einhalten können, sollten daher bei ihrem Finanzamt eine Fristverlängerung beantragen. Erhält der Steuerzahler auf seinen schriftlichen Antrag vom Finanzamt keine Mitteilung, gilt der Antrag in der Regel als genehmigt. Wird die Steuererklärung von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellt, verlängert sich die Abgabefrist automatisch auf den 31. Dezember 2011. Mehr dazu

22.03.2011

Presseinformation 10/2011

Familie und Steuern
Ratgeber des Bundes der Steuerzahler hilft Familien beim Steuern sparen

Angesichts einer allgemein als zu hoch empfundenen Abgabenbelastung stellen sich viele Familien die Frage wie sich ihre Steuerlast reduzieren lässt. Doch die Antwort auf diese Frage ist alles andere als einfach zu beantworten, da das deutsche Steuerecht mit seiner Vielzahl an Gesetzen und Verordnungen selbst Fachleute an ihre Grenzen bringt. Einen leicht verständlichen Einstieg in die komplizierte steuerliche Materie bietet der kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Familie und Steuern“, der das nötige Grundwissen und viele wertvolle Tipps zu der Thematik vermittelt. Mehr dazu
16.03.2011

Presseinformation 9/2011

Gutscheine an Arbeitnehmer
Neue Rechtsprechung beachten

Tank- oder Geschenkgutscheine sind für viele Arbeitgeber eine beliebte Methode, ihren Arbeitnehmern etwas Gutes zu tun, ohne dass hierfür Lohnsteuer oder Sozialabgaben fällig werden. Diese Motivationsmaßnahmen waren aus steuerrechtlicher Sicht bisher aber oft nicht einfach zu handhaben. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun in mehreren Urteilen zu der Frage Stellung genommen, unter welchen Voraussetzungen bei Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen bis zur Höhe von monatlich 44 Euro steuerfreier Sachlohn und wann lohnsteuerpflichtiger Barlohn vorliegt. Mehr dazu
22.02.2011

Presseinformation 8/2011

Senioren und Steuern
Auswertung der Rentenbezugsmitteilungen kommt voran:
Manchem Rentenempfänger droht empfindliche Nachzahlung


Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das sog. Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Durch diese Rentenbezugsmitteilungen stehen den Finanzämtern Informationen über sämtliche seit 2005 ausbezahlte Renten - von der gesetzlichen Rentenversicherung, von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken – zur Verfügung. Seit 2009 haben die Finanzämter über 120 Millionen solcher Mitteilungen erhalten.

Die Auswertung der Rentenbezugsmitteilungen schreitet ungeachtet der großen Datenmenge zügig voran. Die Finanzämter überprüfen dabei, ob Rentner Einkommensteuer hätten zahlen müssen, obwohl keine Steuererklärung abgegeben wurde. Aber auch wer eine Einkommensteuererklärung abgegeben hat, wird dahingehend überprüft, ob alle bezogenen Renten richtig und vollständig in der Einkommensteuererklärung angegeben wurden. Wer dabei auffällt muss damit rechnen, dass empfindlichen Nachzahlungen drohen und im Einzelfall auch Steuerstrafverfahren eingeleitet werden. Mehr dazu
13.01.2011

Presseinformation 3/2011

Aufbewahrungsfristen
Welche Belege müssen ins Archiv?

Häufig wird der Jahreswechsel genutzt, um Belege, Quittungen und Rechnungen zu ordnen. Dabei sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
14.12.2010

Presseinformation 35/2010

Weihnachtsfeiern
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg informiert über die steuerliche Behandlung von Weihnachtsfeiern

Zuwendungen eines Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer anlässlich einer betrieblichen Weihnachtsfeier sind lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei, sofern einige Regeln beachtet werden, darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu

Ansprechpartner

Ansprechpartner des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg für Interviewwünsche und andere Anfragen von Medienvertretern ist Michael Weiss.

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