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Beurteilen Sie den Service Ihres Finanzamtes

Umfrage zur Einkommensteuererklärung


Thorben Wengert/pixelio.de
Immer wieder beklagen sich Steuerzahler bei unserem Verband über die Behandlung durch ihr Finanzamt. Kritik wird u.a. an dem Verhalten des zuständigen Sachbearbeiters, der zögerlichen Bearbeitung der Steuererklärung, an den unverständlichen Formularen der Papiersteuererklärung oder der Bedienungsfreundlichkeit der Elektronischen Steuererklärung (ELSTER) geübt. Um einen Überblick über die Erfahrungen, die Steuerzahler speziell im Zusammenhang mit ihrer Einkommensteuererklärung machen gewinnen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Aus Ihren Antworten unseres kurzen anonymen Fragebogens erhoffen wir uns wertvolle Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen Steuerzahler und Finanzverwaltung. Mit wenigen Mausklicks können Sie Ihr "Urteil" über den Service Ihres Finanzamtes abgeben. Nutzen Sie die Möglichkeit und ermöglichen uns zudem eine Einschätzung dessen, was sich seit unserer letzten Umfrage mittlerweile verbessert oder auch verschlechtert hat.

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie bitte hier.

Vorteile für Mitglieder

Ob mit unseren Ratgebern , unseren Broschüren oder mit unserem Wirtschaftsmagazin Der Steuerzahler - mit unseren Informationen sind Sie immer auf den Laufenden. Und schenken dem Finanzamt kein Geld! Und das sind nur einige Vorteile, die wir unseren Mitgliedern bieten. Überzeugen Sie sich von unserem Serviceangebot und werden Sie gleich Mitglied.
13.01.2016

Industrie trifft Steuerzahler

Der Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie (LVI) und der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg haben sich zu einem Meinungsaustausch getroffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand zunächst die wirtschaftliche Entwicklung im Land. Die Turbulenzen in China und Russland und der wirtschaftliche Abschwung in Brasilien machen eine verlässliche Prognose zur wirtschaftlichen Entwicklung schwierig. Trotz dieser Unwägbarkeiten schaut der LVI aber optimistisch in das Jahr 2016. Mehr dazu

Schneeschieben von der Steuer absetzen

Presseinformation 3/2016

So beteiligen Sie den Fiskus an den Kosten für den Winterdienst!

Während sich die meisten Kinder über den ersten Schnee freuen, macht der Schnee den Erwachsenen oft mächtig Arbeit. Denn viele Mieter und Hauseigentümer trifft nun wieder die Räumpflicht auf Wegen und Straßen. Manchen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel jedoch zu mühsam: Wird ein Dritter mit den Arbeiten beauftragt, lassen sich diese Kosten steuerlich absetzen. Mehr dazu Mehr dazu
04.01.2016

Presseinformation 1/2016

Ratgeber „Steueränderungen 2016 und aktuelle Steuertipps“
Steuern sparen mit dem Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg

Jedes Jahr auf Neue müssen sich Steuerzahler zum Jahreswechsel auf eine Vielzahl von steuerlichen Änderungen einstellen. Wichtig ist dabei die rechtzeitige Information, damit sich Steuerzahler auf die Neuerungen einstellen und entsprechend reagieren können. Schließlich will niemand dem Finanzamt unnötig Geld schenken. Wichtige Tipps zu der Thematik finden Steuerzahler in dem neuen kostenlosen Ratgeber „Steueränderungen 2016 und aktuelle Steuertipps“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele erläutert. Damit lichtet sich auch für Steuerlaien der Steuerdschungel. Mehr dazu
Die Vernunft hat gesiegt!

Presseinformation 31/2015


Bild: siepmannH@pixelio.de
Baden-Württembergische Kommunen entscheiden sich
gegen die Einführung einer Pferdesteuer


Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hatte in den vergangenen Wochen an mehrere Kommunen im Land appelliert, auf die Einführung einer angedachten Pferdesteuer zu verzichten, dies mittlerweile auch mit Erfolg. Die Steuerzahler sind schon mehr als genug belastet und außerdem stehen die Einnahmen aus solchen Bagatellsteuern regelmäßig in keinem Verhältnis zum Erhebungsaufwand. Mehr dazu Mehr dazu

Steuerberaterverband trifft Bund der Steuerzahler

Meinungsaustausch fortgeführt

Zu einem konstruktiven Meinungsaustausch haben sich die Vorstände des Landesverbandes der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe Baden-Württemberg und des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg getroffen. In dem Gespräch wurde vor allem die Modernisierung des Besteuerungsverfahrens thematisiert. Ziel der Politik ist es, dass zukünftig alle am Steuerverfahren Beteiligten elektronisch kommunizieren. Die Prüfung von Einkommensteuererklärungen durch Sachbearbeiter soll auf risikoträchtige Sachverhalte konzentriert werden. Belegvorlagepflichten sollen durch Belegvorhaltepflichten ersetzt werden. Mehr dazu Mehr dazu
11.11.2015

Austausch über Steuerpolitik und Steuerrecht

Steuerberaterkammer Stuttgart und Bund der Steuerzahler im Gespräch

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg und die Steuerberaterkammer Stuttgart haben sich zu einem Meinungsaustausch getroffen. Dabei zeigte sich, dass Steuerberater und Steuerzahler in vielen Fragen am gleichen Strang ziehen. Vor allem die Verkomplizierung des Steuerrechts bereitet Sorgen. Mehr dazu
14.10.2015

Presseinformation 26/2015

Steuerzahlerbund widerspricht Ministerpräsident Kretschmann
Solidaritätszuschlag muss abgebaut werden

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt die Forderung von Ministerpräsident Kretschmann ab, den Soli weiter zu erheben und das Aufkommen zur Finanzierung der Mehrausgaben für Flüchtlinge zu verwenden. „Die Steuerzahler haben ein Anrecht auf den Abbau dieser Ergänzungsabgabe“, meinte der Bund der Steuerzahler. „Der Soli sollte zeitlich befristet erhoben werden, 25 Jahre nach der Einheit belastet er die Steuerzahler noch immer.“ Mehr dazu
16.09.2015

Presseinformation 23/2015

Bund der Steuerzahler begrüßt Pläne zur Nullverschuldung
Verzicht auf neue Schulden ist solide Finanzpolitik

Der Bund der Steuerzahler hat die laut Stuttgarter Nachrichten im Finanzministerium kursierenden Pläne begrüßt, im laufenden Jahr auf eine weitere Schuldenaufnahme des Landes zu verzichten. „Diese Pläne sind ein Zeichen finanzpolitischer Vernunft“, meint der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
Familie und Steuern

Presseinformation 22/2015

Ratgeber des Bundes der Steuerzahler hilft Familien beim Steuern sparen

Wie können wir Steuern sparen? Diese Frage dürften sich viele Familien stellen. Die Antwort darauf ist alles andere als einfach zu beantworten, da das deutsche Steuerecht mit seiner Vielzahl an Gesetzen und Verordnungen selbst Fachleute an ihre Grenzen bringt. Einen leicht verständlichen Einstieg in die komplizierte steuerliche Materie bietet der kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Familie und Steuern“. Auf den neuesten Stand gebracht bietet der Ratgeber das nötige Grundwissen und viele wertvolle Tipps zu der Thematik. Mehr dazu Mehr dazu
19.08.2015

Presseinformation 19/2015

Investieren in Betongold: Steuern rund ums Haus
Kostenloser Ratgeber für Immobilieneigentümer und solche, die es werden wollen

In Zeiten niedriger Zinsen sind Immobilien eine attraktive Wertanlage. Viele Steuerzahler haben bereits in „Betongold“ investiert oder planen den Erwerb einer Immobilie. Mit dem Immobilienbe-sitz sind allerdings weitreichende steuerliche Folgen verbunden. Daher benötigen alle Eigentümer und angehende Bauherrn oder Käufer kompetente und verständliche Informationen. Denn nur wer sich auskennt, schenkt dem Finanzamt kein Geld. Um zu erfahren, was wirklich wichtig ist, bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg allen Interessierten einen kostenlosen Helfer an: Den überarbeiteten und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber "STEUERN RUND UMS HAUS". Mehr dazu
28.07.2015

Presseinformation 18/2015

Warten auf den Einkommensteuerbescheid

Andreas Hermsdorf / pixelio.de
Baden-Württembergs Finanzämter sind am schnellsten


Viele Jahre hat der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg Kritik an der Finanzverwaltung geübt, weil die Bearbeitungsdauer für Einkommensteuererklärungen immer mehr Zeit in Anspruch genommen hat. Denn immerhin geht es für viele Steuerzahler um eine durchschnittliche Steuerrückerstattung von fast 900 Euro. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn allzu lange auf die Erstattung gewartet werden muss. Aber die Kritik hat gewirkt, denn statt bis zu 53 Tagen in den vergangenen Jahren betrug die durchschnittliche Bearbeitungszeit in Baden-Württemberg im Jahr 2014 für den Veranlagungszeitraum 2013 nun 39 Tage. Mehr dazu
Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart

60 Jahre BdSt

Am 21.10.2009 feierte der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg sein 60-jähriges Bestehen. Über 500 Gäste besuchten den Festakt im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart und verliehen der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Neben Mitgliedern nahmen auch zahlreiche Vertreter aus der Politik und den Medien an der Veranstaltung teil. Höhepunkt des Festaktes war die Verleihung des Generationenpreises des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg an Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Mehr dazu

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