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Die öffentliche Verschwendung 2013

Im mittlerweile 41. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler werden wieder zahlreiche Beispiele aufgelistet, wie Bund, Länder und Gemeinden mit dem ihnen anvertrauten Steuergeldern nicht umgehen sollten.

Auch acht Beispiele aus Baden-Württemberg finden sich in den Rubriken wie z.B. "Brücken, Verkehr und Co.", "Kostenexplosionen", "Teure Fehler", "Teure Annehmlichkeiten", "Treue Diener, teure Diener" und "Verschwendung droht".

Diese gesammelten Beispiele aus Baden-Württemberg finden Sie hier zum Nachlesen.

Die gedruckte Fassung des Schwarzbuchs 2013 können Sie unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 0 76 77 78 kostenlos beim Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg e.V. bestellen.
10.01.2014

Umfrage zur Einkommensteuererklärung im Jahr 2014

Beurteilen Sie den Service Ihres Finanzamtes

Thorben Wengert/pixelio.de
Immer wieder beklagen sich Steuerzahler bei unserem Verband über die Behandlung durch ihr Finanzamt. Kritik wird u.a. an dem Verhalten des zuständigen Sachbearbeiters, der zögerlichen Bearbeitung der Steuererklärung, an den unverständlichen Formularen der Papiersteuererklärung oder der Bedienungsfreundlichkeit der Elektronischen Steuererklärung (ELSTER) geübt. Um einen Überblick über die Erfahrungen, die Steuerzahler speziell im Zusammenhang mit ihrer Einkommensteuererklärung machen gewinnen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Aus Ihren Antworten unseres kurzen anonymen Fragebogens erhoffen wir uns wertvolle Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen Steuerzahler und Finanzverwaltung. Mit wenigen Mausklicks können Sie Ihr "Urteil" über den Service Ihres Finanzamtes abgeben. Nutzen Sie die Möglichkeit und ermöglichen uns zudem eine Einschätzung dessen, was sich seit unserer letzten Umfrage mittlerweile verbessert oder auch verschlechtert hat.

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie bitte hier.

Vorteile für Mitglieder

Ob mit unseren Ratgebern , unseren Broschüren oder mit unserem Wirtschaftsmagazin Der Steuerzahler - mit unseren Informationen sind Sie immer auf den Laufenden. Und schenken dem Finanzamt kein Geld! Und das sind nur einige Vorteile, die wir unseren Mitgliedern bieten. Überzeugen Sie sich von unserem Serviceangebot und werden Sie gleich Mitglied.
28.03.2014

Meinungsaustausch

Handwerk und Bund der Steuerzahler ziehen an einem Strang

Der Baden-Württembergische Handwerkstag und der Bund der Steuerzahler ziehen bei vielen Themen an einem Strang. Dies ist das Ergebnis eines Meinungsaustauschs zwischen beiden Organisationen. Vor allem in Fragen der Steuerpolitik herrschte Übereinstimmung. Die kalte Progression ist ein zentrales Problem, auch für die Handwerksbetriebe. Der Gesetzgeber muss endlich aktiv werden, um die Steuerzahler vor diesem automatischen Belastungszugriff zu schützen. Einschränkungen bei der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Handwerkerleistungen lehnen beide Organisationen ab, weil sich dieses Instrument bewährt hat. Zudem wurden die Themen Grundsteuer und Grunderwerbsteuer übereinstimmend diskutiert. Mehr dazu

26.03.2014

Presseinformation 8/2014

Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z
Neuer Ratgeber vom Bund der Steuerzahler –
mit Musterschreiben an das Finanzamt


Ständig ändert sich das Steuerrecht durch gesetzliche Änderungen, Gerichtsurteile oder Verwaltungsanweisungen des Bundesfinanzministeriums. Selbst Experten fällt es dadurch immer schwerer den Überblick zu behalten, für den steuerlichen Laien ist es geradezu un-möglich. Speziell Arbeitnehmern bietet der Bund der Steuerzahler jetzt aber einen Weg durch den Steuerdschungel mit seinem kostenlosen und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber „Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z“. Mehr dazu
13.03.2014

Presseinformation 7/2014

Dienstwagen bei Arbeitsverhältnissen unter Ehegatten
Auf die richtige Vereinbarung kommt es an!

Arbeitet der Ehegatte im Betrieb des Partners mit, darf er auch einen Dienstwagen bekommen und diesen für private Fahrten nutzen. Dies hat der Bundesfinanzhof in einem aktuellen Beschluss bestätigt. Voraussetzung ist, dass die Vereinbarungen zwischen den Ehegatten „fremdüblich“ sind. Hier kommt es auf die richtige Ver-einbarung an, so der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Gerade bei der Überlassung hochwertiger Fahrzeuge schaut die Finanzverwaltung genauer hin. Mehr dazu
04.03.2014

Das Medienzentrum des Landtags

Landtagspräsident informiert den BdSt über geplante Baumaßnahmen

Der Präsident des Landtags von Baden-Württemberg Guido Wolf hat in einem ausführlichen Gespräch den Vorstand des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg über die geplanten Baumaßnahmen am Landtag von Baden-Württemberg informiert. Der Landtagspräsident berichtete, dass die notwendigen Sanierungsmaßnahmen am bestehenden Gebäude bisher planmäßig verliefen. Änderungen gab es aber am geplanten Besucher- und Medienzentrum des Landtages. Mehr dazu

12.02.2014

Presseinformation 6/2014

Kosten für Handwerker und Putzfrau von der Steuer absetzen

Rainer Sturm / pixelio.de
Diese Änderungen sollten Steuerzahler kennen


Kosten für einen Handwerker oder die Putzhilfe können in der Einkommensteuererklärung an-gegeben werden. Damit lassen sich Steuern sparen. Wegen eines aktuellen Verwaltungsschrei-bens müssen zukünftig ein paar Dinge neu beachtet werden. Steuerzahler sollten sich von den neuen Verwaltungsregeln jedoch nicht verunsichern lassen, rät der Bund der Steuerzahler Ba-den-Württemberg. Mehr dazu
06.02.2014

Presseinformation 5/2014

Schuldenrekord trotz Rekordsteuereinnahmen
Bund der Steuerzahler kritisiert unverantwortliche Finanzpolitik des Landes

Im Jahr 2013 erzielte Baden-Württemberg Rekordsteuereinnahmen in Höhe von rund 30,1 Milliarden Euro. Dem gegenüber steht eine zusätzliche Neuverschuldung von rund 1,8 Milliarden Euro. Angesichts dieser Zahlen muss sich die Regierung fragen lassen, wieso sie neue Schulden macht und nochmals auf den ohnehin schon bedrohlichen Schuldenberg draufsattelt. Mit Generationengerechtigkeit hat das nichts zu tun. Mehr dazu
24.01.2014

Presseinformation 4/2014

Blechschäden auf winterglatten Straßen
Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse haben für manchen Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, denen solcher Schaden auf dem Weg zur Arbeit entsteht, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
21.01.2014

Presseinformation 3/2014

Steuererklärung 2013
Praktischer Helfer vom Bund der Steuerzahler - Formulare inklusive

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2013 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestellung leisten. Sein aktuell erschienener, kostenloser Ratgeber „Steuererklärung 2013“ hilft, die Steuererklärung richtig auszufüllen. Zudem bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg den kostenlosen Versand der wichtigsten Steuerformulare an. Mehr dazu
08.01.2014

Presseinformation 2/2014

Aus der Ablage in den Reißwolf
Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2014 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen in den Reißwolf wandern kann. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
03.01.2014

Presseinformation 1/2014

Das neue steuerliche Reisekostenrecht 2014
Zahlreiche Änderungen sind zu beachten

Im nächsten Jahr gelten für Dienst- und Geschäftsreisen von Arbeitnehmern und Selbständigen neue steuerliche Regeln. So gibt es künftig nur noch zwei Verpflegungspauschbeträge – kürzere Reisen bringen dann statt sechs Euro zwölf Euro bei einer Abwesenheit von mehr als acht Stunden. Verschlechterungen drohen jedoch Steuerzahlern, die in einem weiträumigen Arbeitsgebiet arbeiten wie z.B. Lkw-Fahrer oder Handwerker. Mehr dazu
16.12.2013

Presseinformation 31/2013

Kein Rosinenpicken für Beamte
Alle Maßnahmen in der gesetzlichen Rentenversicherung auf Beamte übertragen

Angesichts der Forderung des Landesbeamtenbundes, die Mütterrente und den früheren abschlagsfreien Ruhestand nach 45 Beitragsjahren mit dem vollendeten 63. Lebensjahr auch für Beamte einzuführen, verlangt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg ausnahmslos alle Maßnahmen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung eingeführt wurde, auf die Beamten zu übertragen. Mehr dazu
16.12.2013

Presseinformation 30/2013

Lohnsteuerklassen bei Ehegatten
Wer für 2014 richtig wählt, hat mehr im Monat

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dieser Grundsatz gilt auch bei der Steuer. Eheleute und eingetragene Lebenspartner, die beide Arbeitnehmer sind, müssen sich entscheiden, welcher Einkommensteuerklasse sie angehören möchten. Bei einer klugen Entscheidung kann für die Partner im Monat ein höheres Nettogehalt herausspringen. Was dabei zu beachten ist, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
24.04.2013

Schuldenuhr im Foyer der FDP-Fraktion

Seit dem 24.04.2012 tickt die Schuldenuhr des Landes Baden-Württemberg im Landtag. Die Schuldenuhr wurde vom Bund der Steuerzahler zur Verfügung gestellt, zu finden ist sie im Foyer der FDP-Fraktion im Haus der Abgeordneten. Mit der Schuldenuhr soll der Öffentlichkeit die Gesamtverschuldung des Landes von derzeit rund 45,5 Milliarden Euro plakativ vor Auge geführt werden.
Der Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg Wilfried Krahwinkel (im Bild rechts) betonte: „Wir verfrühstücken mit dieser Schuldenpolitik die Zukunft unserer Enkel und Kinder.“ Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Dr. Hans-Ulrich Rülke (links im Bild) sagte: „Dass Grün-Rot trotz reichlich sprudelnder Steuerquellen von 2013 bis 2019 den Marsch in die Verschuldung weiter fortsetzen wolle, ist unverständlich, ja verwerflich.“ Mehr dazu

17.04.2012

Presseinformation 14/2012

Besteuerung von Rentnern
Finanzämter werten verstärkt Rentenbezugsmitteilungen aus

Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das so genannten Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Mittels der Rentenbezugsmitteilungen stehen den Finanzämtern Informationen über alle seit 2005 ausgezahlten Renten zur Verfügung. Damit kennen die Finanzämter die Rentenbezüge von Senioren, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. So können die Finanzämter abschätzen, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung, gegebenenfalls rückwirkend bis ins Jahr 2005, besteht. Mehr dazu
09.11.2009

60 Jahre BdSt

Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart

Am 21.10.2009 feierte der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg sein 60-jähriges Bestehen. Über 500 Gäste besuchten den Festakt im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart und verliehen der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Neben Mitgliedern nahmen auch zahlreiche Vertreter aus der Politik und den Medien an der Veranstaltung teil. Höhepunkt des Festaktes war die Verleihung des Generationenpreises des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg an Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Mehr dazu

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