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    Finger weg von der Schuldenbremse!

    BdSt warnt: Grundgesetz nicht mit Füßen treten

    Der Bund der Steuerzahler kritisiert die Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), die Schuldenbremse für die Bundesländer zu lockern. Seit 2009 steht die Schuldenbremse im Grundgesetz. Die Länder hatten bisher fünf Jahre Zeit, sich auf die Jahre nach 2020 vorzubereiten, wenn das Grundgesetz den Ländern neue Schulden verbietet. Weitere mehr als fünf Jahre stehen den Ländern noch zur Verfügung, ihre Haushalte so zu konsolidieren, dass diese ab 2020 ohne Neuverschuldung ausgeglichen werden können.Mehr dazu

07.10.2014

Presseinformation 24/2014

Die öffentliche Verschwendung 2014
Das 42. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler

Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das 42. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in über hundert exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit sechs Beispielen vertreten, deren ausführliche Beschreibung Sie hier finden. Mehr dazu
10.01.2014

Umfrage zur Einkommensteuererklärung im Jahr 2014

Beurteilen Sie den Service Ihres Finanzamtes

Thorben Wengert/pixelio.de
Immer wieder beklagen sich Steuerzahler bei unserem Verband über die Behandlung durch ihr Finanzamt. Kritik wird u.a. an dem Verhalten des zuständigen Sachbearbeiters, der zögerlichen Bearbeitung der Steuererklärung, an den unverständlichen Formularen der Papiersteuererklärung oder der Bedienungsfreundlichkeit der Elektronischen Steuererklärung (ELSTER) geübt. Um einen Überblick über die Erfahrungen, die Steuerzahler speziell im Zusammenhang mit ihrer Einkommensteuererklärung machen gewinnen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Aus Ihren Antworten unseres kurzen anonymen Fragebogens erhoffen wir uns wertvolle Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen Steuerzahler und Finanzverwaltung. Mit wenigen Mausklicks können Sie Ihr "Urteil" über den Service Ihres Finanzamtes abgeben. Nutzen Sie die Möglichkeit und ermöglichen uns zudem eine Einschätzung dessen, was sich seit unserer letzten Umfrage mittlerweile verbessert oder auch verschlechtert hat.

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie bitte hier.

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06.10.2014

Die Schulden der Kommunen in Baden-Württemberg

Sichtbar ist oft nur die Spitze des Eisbergs

Wer sich mit der aktuellen Verschuldungssituation der Kommunen in Baden-Württemberg befasst, könnte auf den ersten Blick meinen, alles sei zum Besten bestellt. Tatsächlich aber haben die Kommunen eine enorme Schuldenlast aufgebaut und das, obwohl die Steuereinnahmen sprudeln.

Das Statistische Landesamt weist die Schulden in den Kernhaushalten der Städte und Gemeinden aus. Diese Zahlen erscheinen positiv. Der Schuldenstand belief sich landesweit 2011 auf 6,2 Mrd. Euro, 2012 auf 6,1 Mrd. Euro und 2013 auf 5,9 Mrd. Euro - klingt gut, doch die Probleme sind gewaltig. Mehr dazu
16.09.2014

Presseinformation 23/2014

Abgeltungsteuer gilt auch bei Darlehen in der Familie
BdSt weist auf erfolgreichen Musterprozess hin

Mit Unterstützung des Bundes der Steuerzahler ist ein Sieg in puncto Abgeltungsteuer beim Bundesfinanzhof erstritten worden. Von diesem Urteil profitieren vor allem Familien, die ihren Angehörigen ein Darlehen für berufliche oder betriebliche Zwecke gewähren. Sie können die Zinsen mit der günstigeren Abgeltungsteuer versteuern. Mehr dazu
Steuerzahler warten zu lange auf Steuererstattung

Presseinformation 22/2014

Bearbeitungszeit von Einkommensteuererklärungen im Durchschnitt bei 47 Tagen

Im Durchschnitt bekommen Steuerzahler bei der Einkommensteuerveranlagung knapp 1.000 Euro an Steuern zurück. Daher ist die Verärgerung bei den betroffenen Steuerzahlern durchaus nachzuvollziehen, wenn sie zu lange auf die Steuererstattung warten müssen. Mehr dazu Mehr dazu
03.09.2014

Presseinformation 21/2014

Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen fest
Bund der Steuerzahler informiert über neueste Richtsätze

In seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2013" informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Der Steuerzahlerbund weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu
26.08.2014

Presseinformation 20/2014

Steuertipps für Auszubildende
Kostenloser Info-Service für Auszubildende und ihre Eltern

Für viele Schüler beginnt derzeit die nächste Etappe in Richtung Traumjob. Denn das neue Ausbildungsjahr startet. Und dann stehen die Auszubildenden vor vielen Fragen. Die Antworten darauf liefert der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
30.07.2014

Presseinformation 19/2014

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren - Steuern zurückholen
„Steuertipp“ für Schüler und Studenten gibt Hilfestellung

Viele Schüler und Studenten jobben in den Schul- bzw. Semesterferien, um ihr Einkommen aufzubessern oder um erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Bei länger andauernden und höher bezahlten Ferienjobs muss sozusagen „auf Lohnsteuerkarte“ gearbeitet werden. In diesem Fall hat der Schüler bzw. Student die Möglichkeit, zu viel bezahlte Steuern zurückzubekommen erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
23.07.2014

Presseinformation 18/2014

Automatischer Kirchensteuerabzug
Unternehmen müssen sich spätestens im August registrieren lassen!

Ab dem Jahr 2015 gilt für die Kirchensteuer auf Kapitalerträge ein automatisiertes Abzugsverfahren. Banken, Versicherungen, Bausparkassen und Kapitalgesellschaften, die Gewinnanteile an die Gesellschafter (also Dividenden) ausschütten, müssen dazu die Religionszugehörigkeit des Sparers, Versicherungsnehmers oder des Gesellschafters beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) abfragen. Diese Pflicht trifft selbst den Alleingesellschafter-Geschäftsführer für seine "eigene" GmbH! Mehr dazu
21.07.2014

Presseinformation 17/2014

Wo bleibt die Steuerbremse?
Einkommensteuertarif auf „Rädern“ wäre ein erster Schritt

Die Steuereinnahmen steigen und steigen und steigen …. 640, 667, 691, 712, 739. Was klingt wie Gewinnzahlen einer Lotterie sind die prognostizierten Steuereinnahmen in Milliarden Euro für die Jahre 2014 bis 2018. Damit nehmen die Steuereinnahmen die gleiche Entwicklung nach oben wie die Schulden. Bei den Schulden ist allerdings die Schuldenbremse installiert, die verhindern soll, dass die Schulden auch in Zukunft weiter steigen. Analog dazu fordert der Bund der Steuerzahler die Etablierung einer Steuerbremse, die die Steuerzahler vor immer neuen Belastungen schützt. Nur so kann die Politik veranlasst werden, ihre Haushalte gründlich zu durchforsten, um sie damit zukunftssicher zu machen und endlich eine Finanzpolitik zu betreiben, die auch im Sinne der nachfolgenden Generationen wirkt. Mehr dazu

Die Kreisumlage in Baden-Württemberg

Für die 35 baden-württembergischen Landkreise ist die Kreisumlage, die von den kreisangehörigen Gemeinden erhoben wird, die Haupteinnahmequelle. Daneben erhalten die Landkreise zur Erfüllung ihrer Aufgaben vor allem noch Zuweisungen nach dem Finanzausgleichsgesetz. Außerdem steht ihnen z. B. noch das Aufkommen aus der Jagdsteuer zu, welche jedoch inzwischen von mehreren Landkreisen abgeschafft wurde, sowie ein Anteil von 38,85 Prozent an der in ihrem Gebiet aufkommenden Grunderwerbsteuer. Mehr dazu

15.07.2014

Presseinformation 16/2014

Ferienjobs richtig gemacht!

Klaus Rupp @ pixelio.de
So sparen Arbeitgeber und Ferienjobber Steuern und Sozialabgaben


Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Schüler nutzen die Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Unternehmer haben die Möglichkeit, mit Ferienjobbern Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Steuern und Sozialabgaben dürfen dabei allerdings nicht vergessen werden. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg informiert, worauf zu achten ist. Mehr dazu
30.06.2014

Presseinformation 15/2014

In Baden-Württemberg wächst die Kluft im Alter weiter an
Soziale Gerechtigkeit ist verletzt, Pensionäre profitieren überdurchschnittlich


Uschi Dreiukcher @ pixelio.de
Zum 01. Juli 2014 wächst in Baden-Württemberg das Gefälle zwischen Pensionären und Rentnern weiter an. Während die Renten nur um 1,67 Prozent ansteigen, wird die Altersversorgung für ehemalige Landesbeamte um 2,75 Prozent angehoben, wenn auch für einen Teil der Beamtenschaft mit zeitlicher Verzögerung. Mehr dazu
26.06.2014

Presseinformation 14/2014

Konsolidierungsbemühungen müssen verstärkt werden
Bund der Steuerzahler lobt Landesregierung, mahnt aber wirksame Maßnahmen an

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt, dass die Landesregierung von ihrem Plan abgerückt ist, erst im Jahr 2020 ohne neue Staatsschulden auszukommen. „Jedes Jahr ohne neue Schulden ist ein gutes Jahr für zukünftige Generationen“, meint der Verband. Bereits seit Monaten fordert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg, dass das Land ambitionierter an der Haushaltskonsolidierung arbeitet. Mehr dazu
25.06.2014

Presseinformation 13/2014

Auto und Steuern
Kostenloser Ratgeber für Autofahrer

Autofahren wird immer teurer. Damit nicht auch noch unnötig bezahlte Steuern den Geldbeutel des Autofahrers zusätzlich belasten, hilft der Bund der Steuerzahler mit dem aktualisierten und kostenlosen Steuersparratgeber „Auto und Steuern“ weiter. Der Leser erfährt, welche Steuern rund um das Fahrzeug anfallen und welche Kosten steuermindernd geltend gemacht werden können. Mehr dazu
17.06.2014

Presseinformation 12/2014

Krankheitskosten von der Steuer absetzen
Heuschnupfengeplagte & Co. sollten Belege sammeln


M.E. / pixelio.de
Heuschnupfengeplagt, der erste richtig dicke Sonnenbrand oder ein Zeckenbiss, auch im Sommer gibt es zahlreiche Gründe den Arzt aufzusuchen. Die Kosten für die Medikamente müssen viele Steuerzahler aus eigener Tasche zahlen. Kommt dann im Laufe des Jahres noch eine neue Brille oder Zahnersatz hinzu, gehen die Ausgaben für die Gesundheit schnell in die Höhe. Ein Trostpflaster: Die Kosten können steuerlich berücksichtigt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Das Finanzamt akzeptiert die Ausgaben allerdings nur, wenn ein bestimmter Betrag – die zumutbare Eigenbelastung – überschritten wird. Mehr dazu
23.05.2014

Betrügerische Emails an Steuerzahler

Erneut versuchen Betrüger per E-Mail an Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern zu gelangen, indem sie sich per E-Mail als „Bundeszentralamt für Steuern“ ausgeben und den betroffenen Bürgern vortäuschen, sie hätten Anspruch auf eine Steuerrückerstattung. Benachrichtigungen über Steuererstattungen werden nicht per E-Mail verschickt und Kontenverbindungen nicht in dieser Form abgefragt. Zuständig für die Rückerstattung von Steuern ist nicht das Bundeszentralamt für Steuern, sondern das jeweils zuständige Finanzamt.

22.05.2014

Presseinformation 11/2014

Beamtenbund übersieht Reformbedarf
Bund der Steuerzahler weist auf 10-jähriges Versäumnis hin

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg mahnt die richtige Reihenfolge bei Reformüberlegungen zur Altersversorgung der Landesbeamten an. Zunächst müssen bisher unterlassene Einschränkungen umgesetzt werden, erst dann kann über eine Mütterpension beraten werden, so der Bund der Steuerzahler. Alles andere wäre Rosinenpickerei. Hintergrund ist die Forderung des Beamtenbundes von Baden-Württemberg nach einer Übertragung der Mütterrente auf Pensionäre. Mehr dazu
06.05.2014

Presseinformation 9/2014

Steuerbescheid prüfen - Kein Geld verschenken
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg gibt Tipps

In diesen Tagen erhalten viele Steuerzahler ihren Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2013. Allerdings schleichen sich in die Bescheide immer wieder Fehler ein, die Steuerzahler bares Geld kosten können. Um dies zu verhindern, sollten daher Steuerbescheide gründlich auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und bietet dazu den kostenlosen Kurzratgeber „Tipps zur Prüfung von Steuerbescheiden“ an. Mehr dazu
17.04.2012

Presseinformation 14/2012

Besteuerung von Rentnern
Finanzämter werten verstärkt Rentenbezugsmitteilungen aus

Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das so genannten Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Mittels der Rentenbezugsmitteilungen stehen den Finanzämtern Informationen über alle seit 2005 ausgezahlten Renten zur Verfügung. Damit kennen die Finanzämter die Rentenbezüge von Senioren, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. So können die Finanzämter abschätzen, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung, gegebenenfalls rückwirkend bis ins Jahr 2005, besteht. Mehr dazu
09.11.2009

60 Jahre BdSt

Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart

Am 21.10.2009 feierte der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg sein 60-jähriges Bestehen. Über 500 Gäste besuchten den Festakt im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart und verliehen der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Neben Mitgliedern nahmen auch zahlreiche Vertreter aus der Politik und den Medien an der Veranstaltung teil. Höhepunkt des Festaktes war die Verleihung des Generationenpreises des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg an Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Mehr dazu

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