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Umfrage zur Einkommensteuererklärung im Jahr 2014

Beurteilen Sie den Service Ihres Finanzamtes

Thorben Wengert/pixelio.de
Immer wieder beklagen sich Steuerzahler bei unserem Verband über die Behandlung durch ihr Finanzamt. Kritik wird u.a. an dem Verhalten des zuständigen Sachbearbeiters, der zögerlichen Bearbeitung der Steuererklärung, an den unverständlichen Formularen der Papiersteuererklärung oder der Bedienungsfreundlichkeit der Elektronischen Steuererklärung (ELSTER) geübt. Um einen Überblick über die Erfahrungen, die Steuerzahler speziell im Zusammenhang mit ihrer Einkommensteuererklärung machen gewinnen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Aus Ihren Antworten unseres kurzen anonymen Fragebogens erhoffen wir uns wertvolle Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen Steuerzahler und Finanzverwaltung. Mit wenigen Mausklicks können Sie Ihr "Urteil" über den Service Ihres Finanzamtes abgeben. Nutzen Sie die Möglichkeit und ermöglichen uns zudem eine Einschätzung dessen, was sich seit unserer letzten Umfrage mittlerweile verbessert oder auch verschlechtert hat.

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie bitte hier.

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Ob mit unseren Ratgebern , unseren Broschüren oder mit unserem Wirtschaftsmagazin Der Steuerzahler - mit unseren Informationen sind Sie immer auf den Laufenden. Und schenken dem Finanzamt kein Geld! Und das sind nur einige Vorteile, die wir unseren Mitgliedern bieten. Überzeugen Sie sich von unserem Serviceangebot und werden Sie gleich Mitglied.
28.07.2015

Presseinformation 18/2015

Warten auf den Einkommensteuerbescheid

Andreas Hermsdorf / pixelio.de
Baden-Württembergs Finanzämter sind am schnellsten


Viele Jahre hat der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg Kritik an der Finanzverwaltung geübt, weil die Bearbeitungsdauer für Einkommensteuererklärungen immer mehr Zeit in Anspruch genommen hat. Denn immerhin geht es für viele Steuerzahler um eine durchschnittliche Steuerrückerstattung von fast 900 Euro. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn allzu lange auf die Erstattung gewartet werden muss. Aber die Kritik hat gewirkt, denn statt bis zu 53 Tagen in den vergangenen Jahren betrug die durchschnittliche Bearbeitungszeit in Baden-Württemberg im Jahr 2014 für den Veranlagungszeitraum 2013 nun 39 Tage. Mehr dazu
23.07.2015

Presseinformation 17/2015

Neue Studie zur Beamtenversorgung vorgestellt
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert
Nachhaltigkeitsfaktor im Pensionsrecht


Am heutigen Donnerstag hat das Finanzwissenschaftliche Institut des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg die neue Studie „Ausgabenprojektion, Reformstand und Versorgungsniveau der Beamtenversorgung in Baden-Württemberg“ vorgelegt. Erstellt wurde die Studie von Prof. Raffelhüschen und seinem Forschungszentrum Generationenverträge.

In der Studie wird deutlich, welche Lasten auf das Land in Form von Versorgungsausgaben zukommen werden. Demnach beträgt der Barwert dieser Ausgaben 192 Milliarden Euro. Das Land müsste also nach derzeitiger Datenlage einen Betrag in Höhe von 192 Milliarden Euro zurückstellen, um die zugesagten Versorgungsleistungen bis zum Jahr 2050 erfüllen zu können. Dieser Betrag ist rund viermal so hoch wie der aktuelle explizite Schuldenstand des Landes. Diese finanzielle Entwicklung macht deutlich, dass der Anstieg der Versorgungsausgaben das dringendste Problem der nächsten Legislaturperiode sein wird. Mehr dazu
14.07.2015

Presseinformation 16/2015

Ferienjobs richtig gemacht!

Klaus Rupp /pixelio.de
So sparen Arbeitgeber und Ferienjobber Steuern und Sozialabgaben


Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Schüler nutzen die Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Unternehmer haben die Möglichkeit, mit Ferienjobbern Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Steuern und Sozialabgaben dürfen dabei allerdings nicht vergessen werden. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg informiert, worauf zu achten ist. Mehr dazu
10.07.2015

Betrügerische E-Mails im Umlauf


Antje Delater / pixelio.de
Aktuell sind betrügerische E-Mails im Umlauf, in denen im Namen des Bundeszentralamts für Steuern auf Steuererstattung hingewiesen wird. Das Bundeszentralamt für Steuern warnt vor dem Öffnen dieser E-Mails und deren Anhänge. Benachrichtigungen über Steuererstattungen werden nicht per E-Mail verschickt. Zuständig für die Rückerstattung von überzahlten Steuern ist zudem nicht das Bundeszentralamt für Steuern, sondern das jeweils zuständige Finanzamt.

30.06.2015

Presseinformation 15/2015

Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z
Ratgeber vom Bund der Steuerzahler –
mit Musterschreiben an das Finanzamt


Ständig ändert sich das Steuerrecht durch gesetzliche Änderungen, Gerichtsurteile oder Verwaltungsanweisungen des Bundesfinanzministeriums. Selbst Experten fällt es dadurch immer schwerer den Überblick zu behalten, für den steuerlichen Laien ist es geradezu unmöglich. Speziell Arbeitnehmern bietet der Bund der Steuerzahler jetzt aber einen Weg durch den Steuerdschungel mit seinem kostenlosen und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber „Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z“. Mehr dazu
19.06.2015

Presseinformation 14/2015

Historische Chance vertan
Bund der Steuerzahler mahnt Umkehr in der Haushaltspolitik an

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat eine Umkehr in der Haushaltspolitik des Landes angemahnt. Angesichts der außergewöhnlich hohen Steuereinnahmen wäre die Landesregierung in der Lage gewesen dauerhaft ohne neue Schulden auszukommen. Stattdessen wurden auch im Jahr 2014 neue Schulden aufgenommen, die Schuldenlast wurde ohne Not weiter verschärft. Das widerspricht dem Grundsatz der Generationengerechtigkeit und ist finanzwirtschaftlich unsinnig, meint der Bund der Steuerzahler. Diese Auffassung belegt der Verband mit den Ist-Zahlen der Haushaltsjahre 2013 und 2014. Mehr dazu
09.06.2015

Presseinformation 13/2015

Kein Geld verschenken - Steuerbescheid prüfen
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg gibt Tipps

In diesen Tagen erhalten viele Steuerzahler ihren Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2014. Allerdings sind viele Bescheide fehlerhaft, was die Steuerzahler bares Geld kosten kann. Um nicht dem Finanzamt unnötig Geld zu schenken, sollten daher Steuerbescheide auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und bietet dazu den kostenlosen Kurzratgeber „Tipps zur Prüfung von Steuerbescheiden“ an. Mehr dazu
20.05.2015

Presseinformation 12/2015

Steuererklärung – mit Hilfe des BdSt bis zum 1. Juni fertig
In wenigen Tagen muss die Steuererklärung für das vergangene Jahr beim Finanzamt sein. Stichtag ist diesmal der 1. Juni 2015. Wer noch nicht begonnen, noch viele offener Fragen und vor allem Zweifel hat, dass er es fristgerecht schafft, der sollte sich noch schnell die Broschüre „Steuererklärung 2014“ vom Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg besorgen. Schritt für Schritt erklärt sie, was in den Mantelbogen eingetragen und welche Anlagen der Steuerzahler ebenfalls ausfüllen muss. Mehr dazu
07.05.2015

Presseinformation 11/2015

Kita-Streik

Helene Souza / pixelio.de
Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern Kosten für Kinder-Notfallbetreuung steuerfrei ersetzen


Die Gewerkschaften rufen die Erzieherinnen zu unbefristeten Streiks auf. Ab Freitag werden viele Kitas geschlossen bleiben. Wohin nun mit dem Kind? Viele Eltern stehen vor der Wahl Urlaub zu nehmen oder eine alternative Betreuung für ihr Kind zu organisieren, was natürlich mit Kosten verbunden sein kann.

Seit diesem Jahr kann der Arbeitgeber Kosten, die seinem Arbeitnehmer für eine kurzfristige Betreuung von unter 14jährigen oder behinderten Kindern entstehen, bis zu 600 Euro je Arbeitnehmer und Jahr steuer- und sozialabgabenfrei übernehmen, so der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Voraussetzung ist, dass die Betreuung aus zwingenden und beruflich veranlassten Gründen notwendig ist. Die Betreuung kann auch im privaten Haushalt des Arbeitnehmers erbracht werden. Mehr dazu
04.05.2015

Im Dialog

Bund der Steuerzahler trifft neuen Landtagspräsidenten Klenk


Foto: Landespressestelle
Der neue Präsident des Landtags von Baden-Württemberg Klenk und der Vorstand des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg haben ein erstes Gespräch miteinander geführt. Der Meinungsaustausch war konstruktiv und fand in freundlicher Atmosphäre statt.

Beide Seiten zeigten sich besorgt um die Entwicklung der öffentlichen Finanzen. Vor allem die Entwicklung der Staatsverschuldung ist ein zentrales Problem. Staatsverschuldung führt zu einer Lastenverschiebung auf künftige Generationen. Dieser Weg darf nicht länger beschritten werden. Der Bund der Steuerzahler kritisierte, dass in Baden-Württemberg derzeit Schulden aufgenommen werden, um Rücklagen zu bilden. Mehr dazu
24.04.2015

Presseinformation 10/2015

Bearbeitungszeit von Einkommensteuererklärungen wird kürzer
Große Unterschiede zwischen den Finanzämtern bleiben aber ein Ärgernis

Die Kritik des Bundes der Steuerzahler an den überlangen Bearbeitungszeiten von Einkommensteuererklärungen in Baden-Württemberg zeigt Wirkung. Während in den Jahren 2007 bis 2010 die Bearbeitungsdauer für Einkommensteuererklärungen im Durchschnitt bei 36 Tagen lag, stieg sie ab 2011 explosionsartig an. 53, 45 bzw. 47 Tage mussten die Steuerzahler im Lande 2011 bis 2013 auf ihren Steuerbescheid und die damit häufig verbundene Steuerrückzahlung von durchschnittlich fast 1.000 Euro warten. Mit im Durchschnitt 39 Tagen Bearbeitungsdauer für Einkommensteuererklärungen wurde im Jahr 2014 wieder ein erträgliches Maß erreicht. Mehr dazu
15.04.2015

Presseinformation 9/2015

Keine Rolle rückwärts
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg warnt vor Aufweichung der Parlamentsreform

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt die Gesetzesinitiative, die die im Rahmen der Parlamentsreform beschlossene Trennung von Landtagsmandat und Wahlamt aufheben soll, strikt ab. Damit würde die Parlamentsreform in einem wesentlichen Punkt wieder rückgängig gemacht.

Die Trennung von Wahlamt und Landtagsmandat ist eine wichtige Stütze der verfas-sungsmäßig gebotenen Gewaltenteilung und hätte ohnehin viel früher eingeführt werden müssen, meint der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. In vielen anderen Bundesländern und auch im Bund galt diese Trennung schon immer. Denn ohne diese Trennung sind Interessenkonflikte programmiert. Mehr dazu
15.04.2015

Presseinformation 8/2015

Keine Bruttoübertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten
Bund der Steuerzahler warnt vor weiterem Auseinanderdriften der Einkommen von Beamten und Arbeitnehmern

Bei der Übertragung der Tarifeinigung im öffentlichen Dienst muss strikt darauf geachtet werden, dass bei den Beamten nur eine Nettoübernahme des Ergebnisses in Frage kommt. Arbeitnehmer zahlen aus einer Tariferhöhung höhere Steuern und höhere Sozialabgaben, wie z.B. Renten- oder Krankenversicherungsbeiträge. Beamte dagegen nur höhere Steuern. Eine Nettoerhöhung für Beamte ist deshalb bei gleicher Bruttolohnerhöhung deutlich höher. Damit verbietet sich eine spiegelbildliche Übertragung des Tarifergebnisses für die Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes auf die Beamten. Die Schere zwischen Arbeitnehmern und Beamten würde sich dann noch weiter öffnen. Mehr dazu
10.03.2015

Presseinformation 7/2015

Besteuerung von Rentnern
Immer mehr Rentner steuerpflichtig

Wer glaubt, als Rentner nichts mehr mit dem Finanzamt zu tun zu haben, befindet sich immer häufiger im Irrtum. Denn das Finanzamt kann genau prüfen, welche Einkünfte Rentner aus gesetzlichen Renten, Privatrenten oder betrieblichen Renten erzielen. Kommen dann noch zusätz-liche Einkünfte wie zum Beispiel Mieteinnahmen dazu, kann schnell eine Verpflichtung zur Ab-gabe einer Einkommensteuererklärung entstehen. Gegebenenfalls kann das Finanzamt sogar rückwirkend bis zum Jahr 2005 eine Steuererklärung nachfordern, mit den entsprechenden – teils erheblichen – finanziellen Auswirkungen für den Betroffenen. Mehr dazu
24.02.2015

Presseinformation 6/2015

Steuererklärung 2014
Praktischer Helfer vom Bund der Steuerzahler - Formulare inklusive

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2014 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestel-lung leisten. Sein aktuell erschienener, kostenloser Ratgeber „Steuererklärung 2014“ hilft, die Steuererklärung richtig auszufüllen. Zudem bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg den kostenlosen Versand der wichtigsten Steuerformulare an. Mehr dazu
20.01.2015

Presseinformation 3/2015

ReisekostenKompass
Neues Reisekostenrecht bei der Einkommensteuererklärung und bei der Jahresabschlusserstellung 2014 beachten – Neue Verwaltungsanweisungen veröffentlicht

Seit 2014 gelten für Dienst- und Geschäftsreisen von Arbeitnehmern und Selbständigen neue steuerliche Regeln, die bei der Erstellung der Einkommensteuererklärung bzw. des Jahresabschlusses für 2014 beachtet werden müssen.

Zum Jahresanfang hat das Bundesfinanzministerium die lange erwartete Verwaltungsanweisung zur steuerlichen Behandlung von Geschäftsreisen für Selbständige veröffentlicht. Zuvor wurde eine Überarbeitung der Verwaltungsanweisung zu den Reisekosten bei Dienstreisen von Arbeitnehmern veröffentlicht, da in der Praxis einige Zweifelsfragen und Anwendungsprobleme aufgetaucht sind. Mehr dazu
08.01.2015

Presseinformation 1/2015

Ratgeber „Steueränderungen 2015“
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg rät: Rechtzeitig über steuerliche Änderungen informieren!

Wie alle Jahre wieder müssen sich Steuerzahler auch zu diesem Jahreswechsel auf eine Vielzahl von steuerlichen Änderungen einstellen. Zudem ist damit zu rechnen, dass es in diesem Frühjahr weitere Gesetzesänderungen geben wird, möglicherweise in einigen Punkten auch rückwirkend zum Jahresanfang. Wichtig ist dabei sich rechtzeitig zu informieren, um sich auf die Neuerungen einzustellen und dem Finanzamt nicht unnötig Geld zu schenken. Alles Wissenswerte zu dem Thema erfahren Steuerzahler in dem neuen kostenlosen Ratgeber „Steueränderungen 2015“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele erläutert. Damit lichtet sich auch für Steuerlaien der Steuerdschungel. Mehr dazu
06.10.2014

Die Schulden der Kommunen in Baden-Württemberg

Sichtbar ist oft nur die Spitze des Eisbergs

Wer sich mit der aktuellen Verschuldungssituation der Kommunen in Baden-Württemberg befasst, könnte auf den ersten Blick meinen, alles sei zum Besten bestellt. Tatsächlich aber haben die Kommunen eine enorme Schuldenlast aufgebaut und das, obwohl die Steuereinnahmen sprudeln.

Das Statistische Landesamt weist die Schulden in den Kernhaushalten der Städte und Gemeinden aus. Diese Zahlen erscheinen positiv. Der Schuldenstand belief sich landesweit 2011 auf 6,2 Mrd. Euro, 2012 auf 6,1 Mrd. Euro und 2013 auf 5,9 Mrd. Euro - klingt gut, doch die Probleme sind gewaltig. Mehr dazu
09.11.2009

60 Jahre BdSt

Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart

Am 21.10.2009 feierte der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg sein 60-jähriges Bestehen. Über 500 Gäste besuchten den Festakt im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart und verliehen der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Neben Mitgliedern nahmen auch zahlreiche Vertreter aus der Politik und den Medien an der Veranstaltung teil. Höhepunkt des Festaktes war die Verleihung des Generationenpreises des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg an Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Mehr dazu

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