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    Presseinformation 26/2016

    Die öffentliche Verschwendung 2016 Das 44. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler

    Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das 44. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in 110 exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit sechs Beispielen vertreten.Mehr dazu
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    Presseinformation 28/2016

    Bei Arbeiten in Haus und Garten an die Steuer denken Neuer Ratgeber vom Bund der Steuerzahler hilft Steuern sparen

    Im Herbst das Laub von einem Hausmeisterservice kehren, einen Gärtner die Bäume schneiden oder die Heizung winterfest machen lassen: Typische Herbstarbeiten in Haus und Garten, verbunden mit zum Teil nicht unerheblichen Kosten. Doch diese Kosten müssen weder Eigentümer noch Mieter alleine tragen, denn es handelt sich hierbei um haushaltsnahe Dienst- bzw. Handwerkerleistungen. Und an diesen Aufwendungen kann der Fiskus beteiligt werden.Mehr dazu
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    Presseinformation 29/2016

    Umfrage zur Fristverlängerung bei Einkommensteuererklärungen Mehrheit der baden-württembergischen Finanzämter „kundenfreundlich“

    Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat die Kundenfreundlichkeit der Finanzverwaltung im Südwesten untersucht. Die baden-württembergischen Finanzämter wurden befragt, in welcher Form Fristverlängerungsanträge gestellt werden müssen. Das erfreuliche Ergebnis lautet: Die überwiegende Mehrheit der Finanzämter ist „kundenfreundlich“ und gewährt den Steuerzahlern unbürokratisch Fristverlängerung für die Abgabe der Einkommensteuererklärung. Ein Telefonanruf genügt. Es gibt aber auch Finanzämter, die auf schriftlich gestellte Fristverlängerungsanträge bestehen.Mehr dazu
06.10.2016

Presseinformation 26/2016

Die öffentliche Verschwendung 2016
Das 44. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler

Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das 44. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in 110 exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit sechs Beispielen vertreten. Mehr dazu

Umfrage zur Einkommensteuererklärung

Beurteilen Sie den Service Ihres Finanzamtes

Thorben Wengert/pixelio.de
Immer wieder beklagen sich Steuerzahler bei unserem Verband über die Behandlung durch ihr Finanzamt. Kritik wird u.a. an dem Verhalten des zuständigen Sachbearbeiters, der zögerlichen Bearbeitung der Steuererklärung, an den unverständlichen Formularen der Papiersteuererklärung oder der Bedienungsfreundlichkeit der Elektronischen Steuererklärung (ELSTER) geübt. Um einen Überblick über die Erfahrungen, die Steuerzahler speziell im Zusammenhang mit ihrer Einkommensteuererklärung machen gewinnen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Aus Ihren Antworten unseres kurzen anonymen Fragebogens erhoffen wir uns wertvolle Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen Steuerzahler und Finanzverwaltung. Mit wenigen Mausklicks können Sie Ihr "Urteil" über den Service Ihres Finanzamtes abgeben. Nutzen Sie die Möglichkeit und ermöglichen uns zudem eine Einschätzung dessen, was sich seit unserer letzten Umfrage mittlerweile verbessert oder auch verschlechtert hat.

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie bitte hier.

Vorteile für Mitglieder

Ob mit unseren Ratgebern , unseren Broschüren oder mit unserem Wirtschaftsmagazin Der Steuerzahler - mit unseren Informationen sind Sie immer auf den Laufenden. Und schenken dem Finanzamt kein Geld! Und das sind nur einige Vorteile, die wir unseren Mitgliedern bieten. Überzeugen Sie sich von unserem Serviceangebot und werden Sie gleich Mitglied.
11.11.2016

Presseinformation 29/2016

Umfrage zur Fristverlängerung bei Einkommensteuererklärungen
Mehrheit der baden-württembergischen Finanzämter „kundenfreundlich“

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat die Kundenfreundlichkeit der Finanzverwaltung im Südwesten untersucht. Die baden-württembergischen Finanzämter wurden befragt, in welcher Form Fristverlängerungsanträge gestellt werden müssen. Das erfreuliche Ergebnis lautet: Die überwiegende Mehrheit der Finanzämter ist „kundenfreundlich“ und gewährt den Steuerzahlern unbürokratisch Fristverlängerung für die Abgabe der Einkommensteuererklärung. Ein Telefonanruf genügt. Es gibt aber auch Finanzämter, die auf schriftlich gestellte Fristverlängerungsanträge bestehen. Mehr dazu
25.10.2016

Presseinformation 28/2016

Bei Arbeiten in Haus und Garten an die Steuer denken
Neuer Ratgeber vom Bund der Steuerzahler hilft Steuern sparen

Im Herbst das Laub von einem Hausmeisterservice kehren, einen Gärtner die Bäume schneiden oder die Heizung winterfest machen lassen: Typische Herbstarbeiten in Haus und Garten, verbunden mit zum Teil nicht unerheblichen Kosten. Doch diese Kosten müssen weder Eigentümer noch Mieter alleine tragen, denn es handelt sich hierbei um haushaltsnahe Dienst- bzw. Handwerkerleistungen. Und an diesen Aufwendungen kann der Fiskus beteiligt werden. Mehr dazu
18.10.2016

Presseinformation 27/2016

Gesundheitsbewusstes Verhalten schadet nicht bei der Steuer
Finanzamt darf bei Bonusprogrammen den Steuerabzug nicht kürzen

Eine gute Nachricht für Versicherte: Bonuszahlungen der Krankenkasse für freiwillige Gesundheitsmaßnahmen sind keine Betragsrückerstattung. Das heißt, die Krankenkassenbeiträge für die Basisversorgung dürfen in voller Höhe in der Einkommensteuererklärung als Sonderausgaben abgesetzt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Die Finanzämter kürzten bisher in diesen Fällen die abzugsfähigen Krankenkassenbeiträge um die Bonuszahlung und berücksichtigten zum Nachteil der Steuerzahler deshalb nur geringere Beiträge. Zu Unrecht, wie der Bundesfinanzhof entschied. Mehr dazu
27.09.2016

Presseinformation 24/2016

Familie und Steuern
Ratgeber des Bundes der Steuerzahler hilft Familien beim Steuern sparen

Wie können wir Steuern sparen? Diese Frage dürften sich viele Familien stellen. Die Antwort darauf ist alles andere als einfach zu beantworten, da das deutsche Steuerecht mit seiner Vielzahl an Gesetzen und Verordnungen selbst Fachleute an ihre Grenzen bringt. So sind zum Beispiel Kosten für die Hausaufgabenbetreuung steuerlich absetzbar, Aufwendungen für Nachhilfe aber nicht. Damit sich Familien – ob mit oder ohne Kinder – nicht im Steuerdickicht verheddern, bietet der Bund der Steuerzahler mit seinem Ratgeber „Familie und Steuern“ einen leicht verständlichen Einstieg in die komplizierte Materie. Mehr dazu
06.09.2016

Presseinformation 23/2016

Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen fest
Bund der Steuerzahler informiert über neueste Richtsätze

In seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2015" in-formiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Der Steuerzahlerbund weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu
13.07.2016

Presseinformation 19/2016

Landeshaushalt 2017
Lob vom Bund der Steuerzahler

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt die Absicht der Landesregierung im Jahr 2017 keine neuen Schulden aufzunehmen. Dadurch bleiben dem Land Zins- und Tilgungszahlungen in der Zukunft erspart, Probleme werden nicht auf zukünftige Generationen übertragen. Der Bund der Steuerzahler hat die Nullverschuldung frühzeitig gefordert, auch weil er die finanzpolitische Lage weniger dramatisch eingeschätzt hat als die damalige Landesregierung. Mehr dazu
28.06.2016

Presseinformation 18/2016

Kein Geld verschenken - Steuerbescheid prüfen
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg gibt Tipps

In diesen Tagen erhalten viele Steuerzahler ihren Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2015. Allerdings sind viele Bescheide fehlerhaft, was die Steuerzahler bares Geld kosten kann. Um nicht dem Finanzamt unnötig Geld zu schenken, sollten daher Steuerbescheide auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und bietet dazu den kostenlosen Kurzratgeber „Tipps zur Prüfung von Steuerbescheiden“ an. Mehr dazu
16.06.2016

Presseinformation 17/2016

Immer die Form wahren
Ein Testament kann für ungültig erklärt werden, warnt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg

Steuerzahler sollten ihre Testamente sorgfältig abfassen. Dies gilt nicht nur für den Inhalt des Testaments, sondern auch für ihre äußere Form. Erfüllt ein Testament nicht die strengen Formvorgaben, ist es unwirksam. Das hat möglicherweise nicht nur Auswirkungen auf die Nachlassfolge, sondern gegebenenfalls auch steuerliche Folgen, erläutert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Denn das Steuerrecht orientiert sich daran, wer Erbe geworden ist. Je nachdem, wie eng der Grad der Verwandtschaft ist, bzw. ob der Erbe bereits in den Vorjahren Vermögen vom Verstorbenen erhalten hat, kann sich die Erbschaftsteuerbelastung verändern. Es wäre schade, wenn eine gut überlegte Nachfolgeregelung an Formalien scheitert und dann unerwünschte Steuerfolgen ausgelöst werden, gibt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg zu bedenken. Mehr dazu
10.05.2016

Presseinformation 16/2016

Steuererklärung – mit Hilfe des BdSt bis zum 31. Mai fertig

Wer eine Einkommensteuererklärung abgeben muss und seine Steuererklärung selbst ausfüllt, sollte sich beeilen. Denn in wenigen Tagen muss die Steuererklärung für das vergangene Jahr beim Finanzamt sein. Stichtag ist der 31. Mai 2016. Wer noch nicht begonnen, noch viele offene Fragen und vor allem Zweifel hat, dass er es fristgerecht schafft, der sollte sich noch schnell die Broschüre „Steuererklärung 2015“ vom Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg besorgen. Schritt für Schritt erklärt sie, was in den Mantelbogen eingetragen werden muss und welche Anlagen der Steuerzahler ebenfalls auszufüllen hat. Mehr dazu

26.04.2016

Presseinformation 13/2016

Immer mehr Rentner rutschen in die Steuerpflicht
Bund der Steuerzahler informiert über Rentenbesteuerung

Die Rentner in Baden-Württemberg dürfen sich zum 1. Juli 2016 über eine Rentenerhöhung von 4, 25 Prozent freuen. Bei vielen weicht die Freude über die Rentenerhöhung jedoch schnell der Verunsiche-rung. Schließlich ist überall zu lesen, dadurch würden viel mehr Rentner steuerpflichtig.
Rentenerhöhungen sind in vollem Umfang einkommensteuerpflichtig. Nach Pressemitteilungen unter Bezugnahme auf das Bundesfinanzministerium werden bundesweit durch die Rentenerhöhung zum 1. Juli 2016 160.000 Rentner mehr als bisher Einkommensteuer zahlen. Dennoch führt nicht jede Rentenerhöhung auch zu einer Einkommensteuerzahlung, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu

60 Jahre BdSt

Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart

Am 21.10.2009 feierte der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg sein 60-jähriges Bestehen. Über 500 Gäste besuchten den Festakt im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart und verliehen der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Neben Mitgliedern nahmen auch zahlreiche Vertreter aus der Politik und den Medien an der Veranstaltung teil. Höhepunkt des Festaktes war die Verleihung des Generationenpreises des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg an Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Mehr dazu

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