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Mehr aktuelle ThemenPresseinformation 38/2011
Ratgeber „Steueränderungen 2012“ Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg rät: Rechtzeitig über steuerliche Änderungen informieren!
Wie alle Jahre wieder müssen sich Steuerzahler auch zu diesem Jahreswechsel auf eine Vielzahl von steuerlichen Änderungen einstellen. Wichtig ist dabei sich rechtzeitig zu informieren, um sich auf die Neuerungen einzustellen und dem Finanzamt nicht unnötig Geld zu schenken. Alles Wissenswerte zu dem Thema erfahren Steuerzahler in dem neuen kostenlosen Ratgeber „Steueränderungen 2012“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele erläutert. Damit lichtet sich auch für Steuerlaien der Steuerdschungel. Mehr dazu -
Mehr aktuelle ThemenPresseinformation 5/2012
Steuererklärung 2011 Praktischer Helfer vom Bund der Steuerzahler - Neu: Formulare inklusive
Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2011 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestellung leisten. Sein aktuell erschienener, kostenloser Ratgeber „Steuererklärung 2011“ hilft, die Steuererklärung richtig auszufüllen. Zudem bietet der Verein den kostenlosen Versand der wichtigsten Steuerformulare an. Mehr dazu -
Mehr aktuelle ThemenPresseinformation 4/2012
Bund der Steuerzahler kritisiert Fraktionsfinanzierung Erhöhung durch die Hintertür um 13 Prozent muss
zurückgenommen werden
Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass die Steuerzuschüsse an die Landtagsfraktionen durch die Hintertür erhöht werden.
Hintergrund ist, dass mit dem Start der neuen Legislaturperiode ein neues Abgeordnetengesetz in Kraft getreten ist. Dies hat dazu geführt, dass innerhalb des Haushaltsplans für den Landtag von Baden-Württemberg Mittel umgeschichtet werden. Funktionsträger der Fraktionen werden nun über das Abgeordnetengesetz bezahlt. Früher hingegen mussten die Zahlungen aus Fraktionsmitteln aufgebracht werden. Es wäre also folgerichtig, wenn die Fraktionszuschüsse in der Höhe gekürzt werden, in der die Zahlungen verlagert wurden. Dies ist aber nicht geschehen, kritisiert der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
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Presseinformation 5/2012
Steuererklärung 2011
Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2011 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestellung leisten. Sein aktuell erschienener, kostenloser Ratgeber „Steuererklärung 2011“ hilft, die Steuererklärung richtig auszufüllen. Zudem bietet der Verein den kostenlosen Versand der wichtigsten Steuerformulare an. Mehr dazu
Presseinformation 4/2012
Bund der Steuerzahler kritisiert Fraktionsfinanzierungzurückgenommen werden
Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass die Steuerzuschüsse an die Landtagsfraktionen durch die Hintertür erhöht werden.
Hintergrund ist, dass mit dem Start der neuen Legislaturperiode ein neues Abgeordnetengesetz in Kraft getreten ist. Dies hat dazu geführt, dass innerhalb des Haushaltsplans für den Landtag von Baden-Württemberg Mittel umgeschichtet werden. Funktionsträger der Fraktionen werden nun über das Abgeordnetengesetz bezahlt. Früher hingegen mussten die Zahlungen aus Fraktionsmitteln aufgebracht werden. Es wäre also folgerichtig, wenn die Fraktionszuschüsse in der Höhe gekürzt werden, in der die Zahlungen verlagert wurden. Dies ist aber nicht geschehen, kritisiert der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
Presseinformation 3/2012
KinderbetreuungskostenDas Jahr 2012 bringt eine wichtige Änderung für alle Steuerzahler, die Kinderbetreuungskosten bezahlen. Bis 2011 wurden Kinderbetreuungskosten, wenn sie durch die Berufstätigkeit bedingt waren, als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben berücksichtigt. Waren sie privat veranlasst, konnten sie nur unter bestimmten Voraussetzungen als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Ab dem 1. Januar 2012 sind Kinderbetreuungskosten einheitlich als Sonderausgaben steuerlich abziehbar. Ob die Eltern berufstätig sind, spielt nun keine Rolle mehr. Mehr dazu
Presseinformation 1/2012
Aufbewahrungsfristen
Häufig wird der Jahreswechsel genutzt, um Belege, Quittungen und Rechnungen zu ordnen. Dabei sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
Presseinformation 39/2011
Steuerlicher Abzug der Beiträge zur Kranken- und PflegeversicherungSeit dem Jahr 2010 können Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung steuerlich besser geltend gemacht werden. Dies gilt nicht nur für die eigenen Beiträge, Eltern können auch die Krankenversicherungsbeiträge für die Kinder als eigene Beiträge absetzen, daran erinnert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Dies gilt sogar dann, wenn das Kind selbst Versicherungsnehmer ist. Voraussetzung ist, dass die Eltern unterhaltsverpflichtet sind und für das Kind ein Anspruch auf Kindergeld oder den Kinderfreibetrag besteht. Mehr dazu
Die Präsidentin der Oberfinanzdirektion Karlsruhe Heck sowie Finanzpräsident Weilbach haben den Vorstand des Bundes der Steuerzahler über die Hintergründe der Verschiebung des neuen Verfahrens der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) um ein Jahr informiert. Aufgrund unerwarteter technischer Schwierigkeiten konnte der ursprünglich vorgesehene Einführungstermin des neuen Verfahrens zum 01. Januar 2012 nicht gehalten werden. Diese technischen Schwierigkeiten liegen nicht im Verantwortungsbereich der Oberfinanzdirektion Karlsruhe, da die datentechnische Federführung des bundesweiten Projektes beim Finanzministerium Nordrheinwestfalen lag. Mehr dazu
Presseinformation 38/2011
Ratgeber „Steueränderungen 2012“
Wie alle Jahre wieder müssen sich Steuerzahler auch zu diesem Jahreswechsel auf eine Vielzahl von steuerlichen Änderungen einstellen. Wichtig ist dabei sich rechtzeitig zu informieren, um sich auf die Neuerungen einzustellen und dem Finanzamt nicht unnötig Geld zu schenken. Alles Wissenswerte zu dem Thema erfahren Steuerzahler in dem neuen kostenlosen Ratgeber „Steueränderungen 2012“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele erläutert. Damit lichtet sich auch für Steuerlaien der Steuerdschungel. Mehr dazu
Zu einem ersten Meinungsaustausch hat sich der Vorstand des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg mit dem neu gewählten Präsidenten des Landtags von Baden-Württemberg Guido Wolf getroffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Bewertung der Diätenreform des Landtags von Baden-Württemberg. Dabei machte der Bund der Steuerzahler seinen Standpunkt deutlich, dass der gefundene Kompromiss nicht erneut aufgeschnürt werden sollte, etwa indem die Einzelabrechnung von Fahrtkosten, die Landtagsabgeordneten im Rahmen der Mandatsausübung entstehen, durch eine Pauschalregelung ersetzt wird. Mehr dazu
Presseinformation 36/2011
Bund der Steuerzahler fordert: Belastungsverschärfungen aus Grundsteuerreform verhindernDer Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg appelliert an die Landesregierung, sich bei der anstehenden Reform der Grundsteuer entgegen dem Koalitionsvertrag für ein wertunabhängiges Reformmodell einzusetzen. Dieser Appell stützt sich auf eine neue Studie, die das Finanzwissenschaftliche Institut des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg vorgelegt hat. Untersucht wurde die Frage, wie sich Reformmodelle bei der Grundsteuer auf die Zahlungsströme im Länderfinanzausgleich auswirken. Mehr dazu
Presseinformation 35/2011
Verbilligte Vermietung von WohnraumDie Voraussetzungen zur steuerlichen Anerkennung des vollen Werbungskostenabzugs bei einer verbilligten – unter der ortsüblichen Miete liegenden – Wohnraumvermietung ändern sich ab dem 1. Januar 2012. Ab dem neuen Jahr muss die Miete mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete betragen, um die mit der Wohnung zusammenhängenden Aufwendungen (z.B. Abschreibungen, Darlehenszinsen, Erhaltungsaufwand) in vollem Umfang als Werbungskosten geltend machen zu können. Mehr dazu
Der Steuerzahler
Baden-WürttembergGrün-Rot geht in die Vollen
Bundesfinanzhof fällt steuerzahlerfreundliche Urteile
Gespräch mit der Oberfinanzdirektion
Kommt das Thüringer-Modell?
Erster Meinungsaustausch über Diätenreform
Umzug des Kultusministeriums
Presseinformation 34/2011
Mit Altersvorsorge Steuern sparenIn unserer Gesellschaft stehen immer mehr Rentenempfängern immer weniger Beitragszahler gegenüber. Dieser Gegensatz wird sich in Zukunft noch weiter verschärfen.
Da aus diesem Grund die Renten für zukünftige Generationen zwangsläufig sinken werden, ist zunehmend der Einzelne gefordert, selbst für eine zusätzliche Absicherung im Alter zu sorgen, soll der erreichte Lebensstandard gehalten werden. Mehr dazu
Presseinformation 32/2011
Die öffentliche Verschwendung 2011
Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das neue Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in über hundert exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit acht Beispielen vertreten, deren ausführliche Beschreibung Sie hier finden. Mehr dazu
Presseinformation 30/2011
Keine neuen Stellen in den MinisterienDer Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt die Pläne, neue Stellen in den Ministerien zu schaffen, strikt ab. Viele Ministerien wollen in den Beratungen für den Haushalt 2012 neue Stellen beantragen und somit weitere Belastungen für den Landeshaushalt schaffen. Eine weitere Aufblähung der Ministerialbürokratie kann sich Baden-Württemberg aber nicht leisten. Mehr dazu
Presseinformation 29/2011
Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen festIn seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2010" informiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Der Steuerzahlerbund weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu
Presseinformation 28/2011
Senioren und Steuern: Ab Ende Oktober wird es ernst!
Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das sog. Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Hierdurch stehen den Finanzämtern Informationen über sämtliche seit 2005 ausbezahlte Renten zur Verfügung, und zwar nicht nur von der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von Betriebsrenten, privaten Versicherungen oder Versicherungswerken. Bisher haben die Finanzämter vor allem überprüft, ob Rentner in ihren Einkommensteuererklärungen alle Renten richtig und vollständig angegeben haben. Mehr dazu
Im Dialog
FDP-Fraktion und Bund der Streuerzahler sprechen über Finanzpolitik
Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat sich mit dem Vorsitzenden der FDP/DVP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Dr. Hans-Ulrich Rülke zu einem Meinungsaustausch getroffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Entwicklung des Landeshaushalts. Dr. Rülke äußerte dabei die Auffassung, dass die neue Landesregierung keine ambitionierte Konsolidierungspolitik betreibe. Das angestrebte Erreichen der Nettonullverschuldung sei lediglich den explodierenden Steuereinnahmen geschuldet. Mehr dazu
Presseinformation 23/2011
Kostenrisiko Krankheitskosten
Die Kosten für die Behandlung einer Krankheit können für die Betroffenen schnell zum Existenz bedrohenden Kostenfaktor werden. Daher sollte sich jeder informieren, welche Möglichkeiten es gibt, das Finanzamt an den Kosten zu beteiligen. Dazu müssen Steuerzahler wissen, was überhaupt zu den Krankheitskosten zählt und welche Kosten in der Einkommensteuererklärung berücksichtigt werden können. Einen leicht verständlichen Einstieg in die komplizierte Thematik bietet der neue kostenlose Kurzratgeber des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg „Absetzbarkeit von Krankheitskosten“. Mehr dazu
Kommunalumfrage 2011
Steuerschock in KonstanzAuch in diesem Jahr hat sich der Bund der Steuerzahler bei allen Städten in Baden-Württemberg mit mehr als 50.000 Einwohnern, nach ihren Haushaltsplandaten erkundigt, um deren aktuelle finanzielle Lage einschätzen zu können. Mehr dazu
Presseinformation 17/2011
Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im ÜberblickAngesichts ständiger Änderungen im Steuerrecht und zahlreicher Entscheidungen der Finanzgerichte fällt es zunehmend selbst Experten immer schwerer den Überblick zu behalten. Doch ist es für jeden Steuerzahler, ob nun Unternehmer, Arbeitnehmer, Hausbesitzer, Rentner oder auch Ferienjobber, wichtig, aktuell und verständlich informiert zu sein. Wertvolle Unterstützung bietet dabei der kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Steuertipps - 50 aktuelle Steuerthemen im Überblick“. Mehr dazu
Presseinformation 15/2011
Steuern rund ums HausViele Steuerzahler sind bereits Immobilieneigentümer oder planen den Erwerb einer Immobilie. Da mit dem Eigentum an einer Immobilie vielfältige steuerliche Folgen verknüpft sind, benötigen Eigentümer und solche, die es werden wollen, kompetente und verständliche Informationen. Gerade hier gilt, nur wer sich auskennt schenkt dem Finanzamt kein Geld. Ein wichtiger Helfer dabei ist der überarbeitete und auf den neuesten Stand gebrachte kostenlose Ratgeber "STEUERN RUND UMS HAUS" des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
Presseinformation 14/2011
Koalitionsvereinbarung mehr als enttäuschendDer Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg zeigt sich enttäuscht und ernüchtert über den heute veröffentlichten grün-roten Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg. Für Bürger und Betriebe im Land zeichnen sich massive Mehrbelastungen ab. Die Konsolidierung des Landeshaushalts wird zu Lasten zukünftiger Generationen auf die lange Bank geschoben. Nachhaltigkeit sieht anders aus. Mehr dazu
Presseinformation 10/2011
Familie und Steuern
Angesichts einer allgemein als zu hoch empfundenen Abgabenbelastung stellen sich viele Familien die Frage wie sich ihre Steuerlast reduzieren lässt. Doch die Antwort auf diese Frage ist alles andere als einfach zu beantworten, da das deutsche Steuerecht mit seiner Vielzahl an Gesetzen und Verordnungen selbst Fachleute an ihre Grenzen bringt. Einen leicht verständlichen Einstieg in die komplizierte steuerliche Materie bietet der kostenlose Ratgeber des Bundes der Steuerzahler „Familie und Steuern“, der das nötige Grundwissen und viele wertvolle Tipps zu der Thematik vermittelt. Mehr dazu
Presseinformation 9/2011
Gutscheine an ArbeitnehmerTank- oder Geschenkgutscheine sind für viele Arbeitgeber eine beliebte Methode, ihren Arbeitnehmern etwas Gutes zu tun, ohne dass hierfür Lohnsteuer oder Sozialabgaben fällig werden. Diese Motivationsmaßnahmen waren aus steuerrechtlicher Sicht bisher aber oft nicht einfach zu handhaben. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun in mehreren Urteilen zu der Frage Stellung genommen, unter welchen Voraussetzungen bei Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen bis zur Höhe von monatlich 44 Euro steuerfreier Sachlohn und wann lohnsteuerpflichtiger Barlohn vorliegt. Mehr dazu
Der Bund der Steuerzahler hat sich bei allen Städten in Baden-Württemberg, die mehr als 50.000 Einwohner haben, nach den Haushaltsplandaten erkundigt, um deren aktuelle finanzielle Situation einschätzen zu können. Sämtliche Städte - bis auf Freiburg - haben sich an unserer Umfrage beteiligt. Für die Unterstützung bedanken wir uns vielmals. Mehr dazu
60 Jahre BdSt
Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart Am 21.10.2009 feierte der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg sein 60-jähriges Bestehen. Über 500 Gäste besuchten den Festakt im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart und verliehen der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Neben Mitgliedern nahmen auch zahlreiche Vertreter aus der Politik und den Medien an der Veranstaltung teil. Höhepunkt des Festaktes war die Verleihung des Generationenpreises des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg an Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Mehr dazu
Veranstaltungen
- 30.01.2012 20:00 Uhr
Steuern und Finanzen
Kernen im Remstal, Rems-Murr-Kreis - 31.01.2012 20:00 Uhr
Erben und Vererben
Bondorf, Kreis Böblingen - 1.02.2012 20:00 Uhr
Steuern - Zahlen, Sparen, Einnehmen
Bietigheim-Bissingen, Kreis Ludwigsburg



