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    Mehr aktuelle Themen

    Presseinformation 11/2013

    Besteuerung von Rentnern Finanzämter fordern verstärkt Steuererklärungen ein: Nachzahlungen drohen!

    Aktuell erhalten viele Senioren unangenehme Post vom Finanzamt. Der Grund ist die seit 2005 geänderte Besteuerung der Alterseinkünfte und damit verbunden die Einführung des Rentenbezugsmitteilungsverfahrens. Durch die Rentenbezugsmitteilungen kennen die Finanzämter alle ausgezahlten Renten, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. Anhand dieser Einkünfte kann das zuständige Finanzamt ermitteln, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung – sogar rückwirkend bis ins Jahr 2005 – besteht. Steuerlich bereits erfasste Rentenempfänger wurden bereits überprüft, nun trifft es diejenigen, die zwar gemäß den Rentenbezugsmitteilungen eine Steuererklärung hätten abgeben müssen, es aber dennoch nicht getan haben. Mehr dazu
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    Presseinformation 12/2013

    Die Steuerprüfung Bund der Steuerzahler bietet Unternehmern kostenlosen Ratgeber an

    Kein Unternehmer ist vor einer Steuerprüfung und ihren Folgen sicher. Da die Folgen einer Steuerprüfung vor allem finanziell erheblich sein können, ist es wichtig als Unternehmer seine Rechte und Pflichten bei einer Steuerprüfung zu kennen. Hilfestellung bietet hierbei der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg mit seinem vollständig überarbeiteten und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber DIE STEUERPRÜFUNG. Darin werden die wichtigsten Fragen beantwortet, die bei einer Steuerprüfung auftauchen können. Mehr dazu
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    Presseinformation 10/2013

    Scheidungskosten bei der Einkommensteuer absetzen Streitkosten mit dem Ex-Partner können außergewöhnliche Belastung sein

    Eine Ehescheidung ist häufig nicht nur schmerzlich, sondern auch teuer. Schnell kommen einige tausend Euro an Anwalts- und Gerichtskosten zusammen, wenn neben der Ehescheidung auch noch Fragen des Versorgungsausgleichs, des Zugewinns oder des Unterhalts geregelt werden müssen. Viele Steuerzahler wollen die Kosten dann wenigstens bei der Steuer absetzen. Nach einem aktuellen Urteil des Finanzgerichts Düsseldorfs ist dies möglich, darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu

Umfrage zur Einkommensteuererklärung

Beurteilen Sie den Service Ihres Finanzamtes
Immer wieder beklagen sich Steuerzahler bei unserem Verband über die Behandlung durch ihr Finanzamt. Kritik wird u.a. an dem Verhalten des zuständigen Sachbearbeiters, der zögerlichen Bearbeitung der Steuererklärung, an den unverständlichen Formularen der Papiersteuererklärung oder der Bedienungsfreundlichkeit der Elektronischen Steuererklärung (ELSTER) geübt. Um einen Überblick über die Erfahrungen, die Steuerzahler speziell im Zusammenhang mit ihrer Einkommensteuererklärung machen gewinnen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Aus Ihren Antworten unseres kurzen anonymen Fragebogens erhoffen wir uns wertvolle Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen Steuerzahler und Finanzverwaltung. Mit wenigen Mausklicks können Sie Ihr "Urteil" über den Service Ihres Finanzamtes abgeben. Nutzen Sie die Möglichkeit und ermöglichen uns zudem eine Einschätzung dessen, was sich seit unserer letzten Umfrage mittlerweile verbessert oder auch verschlechtert hat.

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie bitte hier.

Vorteile für Mitglieder

Ob mit unseren Ratgebern , unseren Broschüren oder mit unserem Wirtschaftsmagazin Der Steuerzahler - mit unseren Informationen sind Sie immer auf den Laufenden. Und schenken dem Finanzamt kein Geld! Und das sind nur einige Vorteile, die wir unseren Mitgliedern bieten. Überzeugen Sie sich von unserem Serviceangebot und werden Sie gleich Mitglied.
14.05.2013

Presseinformation 12/2013

Die Steuerprüfung
Bund der Steuerzahler bietet Unternehmern kostenlosen Ratgeber an

Kein Unternehmer ist vor einer Steuerprüfung und ihren Folgen sicher. Da die Folgen einer Steuerprüfung vor allem finanziell erheblich sein können, ist es wichtig als Unternehmer seine Rechte und Pflichten bei einer Steuerprüfung zu kennen. Hilfestellung bietet hierbei der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg mit seinem vollständig überarbeiteten und auf den neuesten Stand gebrachten Ratgeber DIE STEUERPRÜFUNG. Darin werden die wichtigsten Fragen beantwortet, die bei einer Steuerprüfung auftauchen können. Mehr dazu
07.05.2013

Presseinformation 11/2013

Besteuerung von Rentnern
Finanzämter fordern verstärkt Steuererklärungen ein: Nachzahlungen drohen!


rike/pixelio.de
Aktuell erhalten viele Senioren unangenehme Post vom Finanzamt. Der Grund ist die seit 2005 geänderte Besteuerung der Alterseinkünfte und damit verbunden die Einführung des Rentenbezugsmitteilungsverfahrens. Durch die Rentenbezugsmitteilungen kennen die Finanzämter alle ausgezahlten Renten, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. Anhand dieser Einkünfte kann das zuständige Finanzamt ermitteln, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung – sogar rückwirkend bis ins Jahr 2005 – besteht. Steuerlich bereits erfasste Rentenempfänger wurden bereits überprüft, nun trifft es diejenigen, die zwar gemäß den Rentenbezugsmitteilungen eine Steuererklärung hätten abgeben müssen, es aber dennoch nicht getan haben. Mehr dazu
24.04.2013

Schuldenuhr im Foyer der FDP-Fraktion

Seit dem 24.04.2012 tickt die Schuldenuhr des Landes Baden-Württemberg im Landtag. Die Schuldenuhr wurde vom Bund der Steuerzahler zur Verfügung gestellt, zu finden ist sie im Foyer der FDP-Fraktion im Haus der Abgeordneten. Mit der Schuldenuhr soll der Öffentlichkeit die Gesamtverschuldung des Landes von derzeit rund 45,5 Milliarden Euro plakativ vor Auge geführt werden.
Der Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg Wilfried Krahwinkel (im Bild rechts) betonte: „Wir verfrühstücken mit dieser Schuldenpolitik die Zukunft unserer Enkel und Kinder.“ Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Dr. Hans-Ulrich Rülke (links im Bild) sagte: „Dass Grün-Rot trotz reichlich sprudelnder Steuerquellen von 2013 bis 2019 den Marsch in die Verschuldung weiter fortsetzen wolle, ist unverständlich, ja verwerflich.“ Mehr dazu

17.04.2013

Presseinformation 10/2013

Scheidungskosten bei der Einkommensteuer absetzen
Streitkosten mit dem Ex-Partner können außergewöhnliche Belastung sein

Eine Ehescheidung ist häufig nicht nur schmerzlich, sondern auch teuer. Schnell kommen einige tausend Euro an Anwalts- und Gerichtskosten zusammen, wenn neben der Ehescheidung auch noch Fragen des Versorgungsausgleichs, des Zugewinns oder des Unterhalts geregelt werden müssen. Viele Steuerzahler wollen die Kosten dann wenigstens bei der Steuer absetzen. Nach einem aktuellen Urteil des Finanzgerichts Düsseldorfs ist dies möglich, darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
19.03.2013

Presseinformation 8/2013

Abgeltungsteuer & Werbungskosten
Einspruch einlegen kann sich lohnen

Für Anleger kann es sich lohnen, Einspruch gegen ihren Steuerbescheid einzulegen. Denn das Finanzgericht Baden-Württemberg hat kürzlich entschieden, dass Sparer und Kapitalanleger Werbungskosten absetzen dürfen. Eigentlich können Werbungskosten für private Geldanlagen seit dem Jahr 2009 nicht mehr berücksichtigt werden. Nun bietet das Urteil aber die Chance, solche Kosten doch noch steuermindernd anzusetzen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg erklärt die Details. Mehr dazu
11.03.2013

Presseinformation 7/2013

Steuerzahler müssen länger auf Ihre Steuererstattung warten
Bearbeitungszeit für Einkommensteuererklärungen drastisch gestiegen

Steuerzahler, die eine Einkommensteuererklärung abgeben, erhalten im Durchschnitt eine Steuererstattung von über 800 Euro. Umso ärgerlicher ist es daher, dass die Steuerzahler zurzeit deutlich länger auf die Steuererstattung warten müssen als früher. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit für die Einkommensteuererklärungen hat sich drastisch verlängert. 2010 war die Finanzverwaltung mit 33 Tagen noch fast doppelt so schnell wie 2011 (53 Tage). Auch wenn die Bearbeitungszeit im Jahr 2012 wieder auf 45 Tage gesunken ist, liegt sie damit immer noch weit über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Wer Pech hat, muss allerdings noch deutlich länger auf seine Erstattung warten. So betrug im vergangenen Jahr die Spanne 27 Tage für das am schnellsten arbeitende Finanzamt bis zu 62 Tage für das am langsamsten arbeitende Finanzamt. Mehr dazu
19.02.2013

Presseinformation 6/2013

Grundsteuer zurückholen
Frist 2. April 2013 beachten

Eigentümer von Wohnungen, Häusern und Gewerberäumen können sich bei Leerstand oder ausbleibenden Mietzahlungen einen Teil der für 2012 gezahlten Grundsteuer zurückholen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
05.02.2013

Presseinformation 5/2013

Ratgeber "Steueränderungen 2013"
Bund der Steuerzahler rät: Jetzt über steuerliche Änderungen informieren!

Selten hat sich der Gesetzgeber so viel Zeit gelassen, um wichtige steuerliche Änderungen auf den Weg zu bringen. Zum Jahresende 2012 waren viele Steuergesetze immer noch nicht verabschiedet. Dabei werden viele Neuregelungen rückwirkend zum 1. Januar 2013 in Kraft treten. Dadurch wird die Reaktionszeit für Steuerzahler, um sich auf die Änderungen einzustellen und entsprechende Strategien zu entwickeln, deutlich reduziert. Jetzt gilt es schnell zu handeln und sich umfassend zu informieren, soll dem Finanzamt nicht unnötig Geld geschenkt werden. Alles Wissenswerte zu dem Thema erfahren Steuerzahler in dem neuen kostenlosen Ratgeber „Steueränderungen 2013“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele erläutert. Mehr dazu
23.01.2013

Umbaumaßnahmen am Landtag

Landtagspräsident informiert Bund der Steuerzahler

Der Präsident des Landtags von Baden-Württemberg Guido Wolf hat in einem ausführlichen Gespräch den Vorstand des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg über die Sanierung des Landtagsgebäudes informiert. Er wies darauf hin, dass er immer der Auffassung war, dass ein Neubau des Landtags nicht in Frage käme. Auch unverhältnismäßig umfangreiche Umbauten, um den Plenarsaale mit Tageslicht zu versehen, lehnt Wolf ab. Stattdessen ist nun vor allem geplant, das Gebäude technisch zu sanieren. Dazu sind 36 bis 41 Millionen Euro vorgesehen. Mehr dazu
22.01.2013

Presseinformation 3/2013

Steuererklärung 2012
Praktischer Helfer vom Bund der Steuerzahler - Formulare inklusive

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2012 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestellung leisten. Sein aktuell erschienener, kostenloser Ratgeber „Steuererklärung 2012“ hilft, die Steuererklärung richtig auszufüllen. Zudem bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg den kostenlosen Versand der wichtigsten Steuerformulare an. Mehr dazu
17.01.2013

Presseinformation 2/2013

Blechschäden auf winterglatten Straßen
Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse haben für manchen Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, denen solcher Schaden auf dem Weg zur Arbeit entsteht, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
08.01.2013

Presseinformation 1/2013

Aus der Ablage in den Reißwolf
Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2013 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen in den Reißwolf wandern können. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu
17.04.2012

Presseinformation 14/2012

Besteuerung von Rentnern
Finanzämter werten verstärkt Rentenbezugsmitteilungen aus

Mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das so genannten Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Mittels der Rentenbezugsmitteilungen stehen den Finanzämtern Informationen über alle seit 2005 ausgezahlten Renten zur Verfügung. Damit kennen die Finanzämter die Rentenbezüge von Senioren, nicht nur aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch von privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. So können die Finanzämter abschätzen, ob eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung, gegebenenfalls rückwirkend bis ins Jahr 2005, besteht. Mehr dazu
09.11.2009

60 Jahre BdSt

Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart

Am 21.10.2009 feierte der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg sein 60-jähriges Bestehen. Über 500 Gäste besuchten den Festakt im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart und verliehen der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Neben Mitgliedern nahmen auch zahlreiche Vertreter aus der Politik und den Medien an der Veranstaltung teil. Höhepunkt des Festaktes war die Verleihung des Generationenpreises des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg an Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Mehr dazu

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