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    Presseinformation 11/2017

    Bund der Steuerzahler lobt Entscheidung der Vernunft Abgeordnetenversorgung kann nun neu diskutiert werden

    Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt die Absicht der Landtagsfraktionen von Grünen, CDU und SPD die beschlossene Neuregelung der Altersversorgung von Landtagsabgeordneten auszusetzen und neu zu justieren. Der Verband kritisierte das gewählte Hau-Ruck-Verfahren, mit dem die neue Altersversorgung durchgezogen wurde und die deutliche Erhöhung der Versorgung. Wenn sich die Abgeordneten nun Zeit nehmen und die Fragen unter Einbeziehung externen Sachverstandes beraten wollen, ist das nur zu begrüßen. Diese Entscheidung stärkt die Demokratie.Mehr dazu
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    Presseinformation 12/2017

    Senioren und Steuern

    Kostenloser Ratgeber hilft Senioren beim Steuern sparen

    Wer glaubt, als Rentner nichts mehr mit dem Finanzamt zu tun zu haben, befindet sich immer häufiger im Irrtum. Vielmehr müssen immer mehr Rentner eine Einkommensteuererklärung abgeben. Denn das Finanzamt kann genau prüfen, welche Einkünfte Rentner aus gesetzlichen Renten, Privatrenten oder betrieblichen Renten erzielen. Fallen zusätzliche Einkünfte wie zum Beispiel Mieteinnahmen an, kann schnell eine Verpflichtung zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung entstehen.Mehr dazu

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    Presseinformation 13/2017

    Keine weitere verdeckte Verschuldung im Landeshaushalt Bund der Steuerzahler lehnt Beteiligung von Rentenfonds ab

    Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg appelliert an die Landesregierung die verdeckten Schulden des Landes nicht auszuweiten. Hintergrund dieses Appells sind übereinstimmende Berichte des Badischen Tagblatts und der Südwestpresse, dass das Land eine Arbeitsgruppe eingesetzt hat, die neue Finanzierungsformen prüfen soll. So wird darüber nachgedacht Rentenfonds die Möglichkeit zu geben, in die Sanierung von Gebäuden des Landes zu investieren. Das Land müsste dann im Gegenzug das Geld inklusive einer Rendite an den Rentenfonds zurückzahlen.Mehr dazu
06.10.2016

Presseinformation 26/2016

Die öffentliche Verschwendung 2016
Das 44. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler

Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das 44. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in 110 exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit sechs Beispielen vertreten. Mehr dazu

Umfrage zur Einkommensteuererklärung

Beurteilen Sie den Service Ihres Finanzamtes

Thorben Wengert/pixelio.de
Immer wieder beklagen sich Steuerzahler bei unserem Verband über die Behandlung durch ihr Finanzamt. Kritik wird u.a. an dem Verhalten des zuständigen Sachbearbeiters, der zögerlichen Bearbeitung der Steuererklärung, an den unverständlichen Formularen der Papiersteuererklärung oder der Bedienungsfreundlichkeit der Elektronischen Steuererklärung (ELSTER) geübt. Um einen Überblick über die Erfahrungen, die Steuerzahler speziell im Zusammenhang mit ihrer Einkommensteuererklärung machen gewinnen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Aus Ihren Antworten unseres kurzen anonymen Fragebogens erhoffen wir uns wertvolle Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen Steuerzahler und Finanzverwaltung. Mit wenigen Mausklicks können Sie Ihr "Urteil" über den Service Ihres Finanzamtes abgeben. Nutzen Sie die Möglichkeit und ermöglichen uns zudem eine Einschätzung dessen, was sich seit unserer letzten Umfrage mittlerweile verbessert oder auch verschlechtert hat.

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie bitte hier.

Vorteile für Mitglieder

Ob mit unseren Ratgebern , unseren Broschüren oder mit unserem Wirtschaftsmagazin Der Steuerzahler - mit unseren Informationen sind Sie immer auf den Laufenden. Und schenken dem Finanzamt kein Geld! Und das sind nur einige Vorteile, die wir unseren Mitgliedern bieten. Überzeugen Sie sich von unserem Serviceangebot und werden Sie gleich Mitglied.
24.02.2017

Presseinformation 13/2017

Keine weitere verdeckte Verschuldung im Landeshaushalt
Bund der Steuerzahler lehnt Beteiligung von Rentenfonds ab

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg appelliert an die Landesregierung die verdeckten Schulden des Landes nicht auszuweiten. Hintergrund dieses Appells sind übereinstimmende Berichte des Badischen Tagblatts und der Südwestpresse, dass das Land eine Arbeitsgruppe eingesetzt hat, die neue Finanzierungsformen prüfen soll. So wird darüber nachgedacht Rentenfonds die Möglichkeit zu geben, in die Sanierung von Gebäuden des Landes zu investieren. Das Land müsste dann im Gegenzug das Geld inklusive einer Rendite an den Rentenfonds zurückzahlen. Mehr dazu
22.02.2017

Presseinformation 12/2017

Senioren und Steuern

Kostenloser Ratgeber hilft Senioren beim Steuern sparen

Wer glaubt, als Rentner nichts mehr mit dem Finanzamt zu tun zu haben, befindet sich immer häufiger im Irrtum. Vielmehr müssen immer mehr Rentner eine Einkommensteuererklärung abgeben. Denn das Finanzamt kann genau prüfen, welche Einkünfte Rentner aus gesetzlichen Renten, Privatrenten oder betrieblichen Renten erzielen. Fallen zusätzliche Einkünfte wie zum Beispiel Mieteinnahmen an, kann schnell eine Verpflichtung zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung entstehen. Mehr dazu

14.02.2017

Presseinformation 11/2017

Bund der Steuerzahler lobt Entscheidung der Vernunft
Abgeordnetenversorgung kann nun neu diskutiert werden

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt die Absicht der Landtagsfraktionen von Grünen, CDU und SPD die beschlossene Neuregelung der Altersversorgung von Landtagsabgeordneten auszusetzen und neu zu justieren. Der Verband kritisierte das gewählte Hau-Ruck-Verfahren, mit dem die neue Altersversorgung durchgezogen wurde und die deutliche Erhöhung der Versorgung. Wenn sich die Abgeordneten nun Zeit nehmen und die Fragen unter Einbeziehung externen Sachverstandes beraten wollen, ist das nur zu begrüßen. Diese Entscheidung stärkt die Demokratie. Mehr dazu
09.02.2017

Presseinformation 8/2017

Kritik am Gesetzgebungsverfahren zur Luxus-Altersversorgung
Bund der Steuerzahler bezweifelt Verfassungsmäßigkeit

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg bezweifelt, dass das Gesetzgebungsverfahren, mit dem die Landtagsfraktionen von Grünen, CDU und SPD eine Luxus-Altersversorgung für ihre Abgeordneten einführen wollen, den Grundsätzen unserer Verfassung entspricht. Er appelliert an einzelne Abgeordnete, das Gesetzgebungsverfahren verfassungsrechtlich überprüfen zu lassen. Abgeordnete können klagen, da sie betroffen sind, Bürger hingegen nicht. Mehr dazu
08.02.2017

Presseinformation 7/2017

Bund der Steuerzahler appelliert an Fraktionen: Pläne zur Versorgung und Bezahlung der Abgeordneten ablehnen!

In einem Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden der im Landtag vertretenen Parteien appelliert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg an die Abgeordneten, die Pläne zur Änderung des Abgeordnetengesetzes abzulehnen. Der Bund der Steuerzahler verweist darauf, dass im Jahr 2008 eine vernünftige Neuregelung gefunden wurde. Wenn dieser breite Kompromiss nun zugunsten der Abgeordneten abgeändert werden soll, hätte dies eine verheerende Außenwirkung. Mehr dazu

08.02.2017

Presseinformation 6/2017

Griff in die Tasche der Steuerzahler
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt Einigung bei Pauschale, Mitarbeiterbezahlung und Altersversorgung der Landtagsabgeordneten ab

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt die heutige Einigung bei der Mitarbeiterentschädigung, der steuerfreien Kostenpauschale und bei der Altersversorgung als reine Selbstbedienung ab. Die Mehrkosten für die vereinbarten Maßnahmen würden sich auf 15 bis 20 Millionen Euro pro Jahr belaufen. Mehr dazu
17.01.2017

Presseinformation 5/2017

Grunderwerbsteuer senken
Erwerb von Wohneigentum könnte so unbürokratisch gefördert werden

Mit über 36 Milliarden Steuereinnahmen – deutlich mehr als von der Landesregierung prognostiziert - verzeichnet das Land Baden-Württemberg ein weiteres Rekord-Einnahmejahr. Diese gute Finanzlage muss dazu genutzt werden, den Erwerb von Wohneigentum, insbesondere für junge Familien, wieder erschwinglich zu machen. Probates und zudem unbürokratisches Mittel wäre die Senkung der Grunderwerbsteuer. Mehr dazu
17.01.2017

Presseinformation 4/2017

Aus der Ablage in den Reißwolf

Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2017 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen in den Reißwolf wandern können. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu

11.01.2017

Presseinformation 3/2017

Schneeschieben von der Steuer absetzen

Rike / pixelio.de
So beteiligen Sie den Fiskus an den Kosten für den Winterdienst!


Während sich die meisten Kinder über den ersten Schnee freuen, macht der Schnee den Erwachsenen oft mächtig Arbeit. Denn viele Mieter und Hauseigentümer trifft nun wieder die Räumpflicht auf Wegen und Straßen. Manchen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel jedoch zu mühsam: Wird ein Dritter mit den Arbeiten beauftragt, lassen sich diese Kosten steuerlich absetzen. Mehr dazu
09.01.2017

Presseinformation 2/2017

Blechschäden auf winterglatten Straßen
Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse haben für manchen Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, denen solcher Schaden auf dem Weg zur Arbeit entsteht, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
04.01.2017

Presseinformation 1/2017

Ratgeber „Steueränderungen 2017 und aktuelle Steuertipps“
Steuern sparen mit dem Bund der Steuerzahler

Pünktlich zu Jahresbeginn hat der Bund der Steuerzahler seinen neuen Ratgeber „Steu-eränderungen 2017 und aktuelle Steuertipps“ veröffentlicht. Es gibt eine Vielzahl von Neuerungen, mit denen sich die Steuerzahler beschäftigen sollten, um gut durch das Steuerjahr zu kommen. Familien können sich in 2017 über einen höheren Kinderfreibetrag bzw. ein etwas höheres Kindergeld freuen. Alle Steuerzahler werden vom erhöhten Grundfreibetrag und der Berücksichtigung der kalten Progression profitieren. Für Unternehmen, die elektronische Kassensysteme nutzen, wird vor allem die Umstellung auf Ladenkassen, die Einzelaufzeichnungen vornehmen und speichern können, wichtig. Mehr dazu
09.12.2016

Presseinformation 31/2016

Minijobs zum Jahreswechsel überprüfen

Zum 1. Januar 2017 steigt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro auf 8,84 Euro pro Stunde. Nur wenige Branchen, Minderjährige und Auszubildende sind von dieser Regelung ausgenommen. Der Mindestlohn gilt auch für Minijobs und zwar nicht nur im gewerblichen Bereich sondern auch im privaten Haushalt. Ab Januar 2017 kann ein Minijobber nur noch rund 50 Stunden pro Monat arbeiten, wenn der Mindestlohn von 8,84 Euro die Stunde gezahlt wird, Das sind zwei Stunden weniger als bisher. Mehr dazu

11.11.2016

Presseinformation 29/2016

Umfrage zur Fristverlängerung bei Einkommensteuererklärungen
Mehrheit der baden-württembergischen Finanzämter „kundenfreundlich“

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat die Kundenfreundlichkeit der Finanzverwaltung im Südwesten untersucht. Die baden-württembergischen Finanzämter wurden befragt, in welcher Form Fristverlängerungsanträge gestellt werden müssen. Das erfreuliche Ergebnis lautet: Die überwiegende Mehrheit der Finanzämter ist „kundenfreundlich“ und gewährt den Steuerzahlern unbürokratisch Fristverlängerung für die Abgabe der Einkommensteuererklärung. Ein Telefonanruf genügt. Es gibt aber auch Finanzämter, die auf schriftlich gestellte Fristverlängerungsanträge bestehen. Mehr dazu
25.10.2016

Presseinformation 28/2016

Bei Arbeiten in Haus und Garten an die Steuer denken
Neuer Ratgeber vom Bund der Steuerzahler hilft Steuern sparen

Im Herbst das Laub von einem Hausmeisterservice kehren, einen Gärtner die Bäume schneiden oder die Heizung winterfest machen lassen: Typische Herbstarbeiten in Haus und Garten, verbunden mit zum Teil nicht unerheblichen Kosten. Doch diese Kosten müssen weder Eigentümer noch Mieter alleine tragen, denn es handelt sich hierbei um haushaltsnahe Dienst- bzw. Handwerkerleistungen. Und an diesen Aufwendungen kann der Fiskus beteiligt werden. Mehr dazu
18.10.2016

Presseinformation 27/2016

Gesundheitsbewusstes Verhalten schadet nicht bei der Steuer
Finanzamt darf bei Bonusprogrammen den Steuerabzug nicht kürzen

Eine gute Nachricht für Versicherte: Bonuszahlungen der Krankenkasse für freiwillige Gesundheitsmaßnahmen sind keine Betragsrückerstattung. Das heißt, die Krankenkassenbeiträge für die Basisversorgung dürfen in voller Höhe in der Einkommensteuererklärung als Sonderausgaben abgesetzt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Die Finanzämter kürzten bisher in diesen Fällen die abzugsfähigen Krankenkassenbeiträge um die Bonuszahlung und berücksichtigten zum Nachteil der Steuerzahler deshalb nur geringere Beiträge. Zu Unrecht, wie der Bundesfinanzhof entschied. Mehr dazu
27.09.2016

Presseinformation 24/2016

Familie und Steuern
Ratgeber des Bundes der Steuerzahler hilft Familien beim Steuern sparen

Wie können wir Steuern sparen? Diese Frage dürften sich viele Familien stellen. Die Antwort darauf ist alles andere als einfach zu beantworten, da das deutsche Steuerecht mit seiner Vielzahl an Gesetzen und Verordnungen selbst Fachleute an ihre Grenzen bringt. So sind zum Beispiel Kosten für die Hausaufgabenbetreuung steuerlich absetzbar, Aufwendungen für Nachhilfe aber nicht. Damit sich Familien – ob mit oder ohne Kinder – nicht im Steuerdickicht verheddern, bietet der Bund der Steuerzahler mit seinem Ratgeber „Familie und Steuern“ einen leicht verständlichen Einstieg in die komplizierte Materie. Mehr dazu
06.09.2016

Presseinformation 23/2016

Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen fest
Bund der Steuerzahler informiert über neueste Richtsätze

In seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2015" in-formiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Der Steuerzahlerbund weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu
13.07.2016

Presseinformation 19/2016

Landeshaushalt 2017
Lob vom Bund der Steuerzahler

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt die Absicht der Landesregierung im Jahr 2017 keine neuen Schulden aufzunehmen. Dadurch bleiben dem Land Zins- und Tilgungszahlungen in der Zukunft erspart, Probleme werden nicht auf zukünftige Generationen übertragen. Der Bund der Steuerzahler hat die Nullverschuldung frühzeitig gefordert, auch weil er die finanzpolitische Lage weniger dramatisch eingeschätzt hat als die damalige Landesregierung. Mehr dazu

60 Jahre BdSt

Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart

Am 21.10.2009 feierte der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg sein 60-jähriges Bestehen. Über 500 Gäste besuchten den Festakt im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart und verliehen der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Neben Mitgliedern nahmen auch zahlreiche Vertreter aus der Politik und den Medien an der Veranstaltung teil. Höhepunkt des Festaktes war die Verleihung des Generationenpreises des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg an Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Mehr dazu

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