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    Presseinformation 22/2017

    „Mehr Netto vom Brutto“ Steuerfreie Zuwendungen an Arbeitnehmer

    Gehaltserhöhungen freuen jeden Arbeitnehmer und leider auch das Finanzamt. Denn nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben kommt bei vielen Arbeitnehmern gerade einmal die Hälfte der Gehaltserhöhung an. Es gibt aber andere Möglichkeiten für Arbeitgeber ihre Mitarbeiter zu belohnen und zu motivieren, die steuerlich günstiger sind als eine Gehaltserhöhung. Welche das sind, darüber informiert der neue kostenlose Ratgeber vom Bund der Steuerzahler „Mehr Netto vom Brutto – Das A-Z der lohnsteuerfreien Zuwendungen“.Mehr dazu
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    Presseinformation 33/2017

    Steuertipps für Auszubildende Steuertipps für Auszubildende

    Für viele Schüler beginnt derzeit die nächste Etappe in Richtung „Traumjob“. Denn das neue Ausbildungsjahr startet. Und dann stehen die Auszubildenden vor vielen Fragen. Die Antworten darauf liefert der Bund der Steuerzahler.Mehr dazu
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    Presseinformation 16/2017

    Investieren in Betongold: Steuern rund ums Haus Kostenloser Ratgeber für Immobilieneigentümer und solche, die es werden wollen

    In Zeiten niedriger Zinsen sind Immobilien eine attraktive Wertanlage. Viele Steuerzahler haben bereits in „Betongold“ investiert oder planen den Erwerb einer Immobilie. Mit dem Immobilienbesitz sind allerdings weitreichende steuerliche Folgen verbunden. Daher benötigen alle Eigentümer und angehende Bauherrn oder Käufer kompetente und verständliche Informationen. Denn nur wer sich auskennt, schenkt dem Finanzamt kein Geld. Um zu erfahren, was wirklich wichtig ist, bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg allen Interessierten einen kostenlosen Helfer an: Den aktuellen Ratgeber "Steuern rund ums Haus".Mehr dazu
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    Presseinformation 14/2017

    Abgabefrist für elektronische Steuererklärung wird verlängert Finanzministerium greift Vorschlag des Steuerzahlerbundes auf

    Gute Nachricht für Steuerzahler, die ihre Steuererklärung elektronisch beim Finanzamt einreichen: Die Abgabefrist bei elektronischer Übermittlung der Steuererklärungen für 2016 wird um zwei Monate bis zum 31. Juli 2017 verlängert. Damit setzt das Finanzmi-nisterium einen Vorschlag des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg um.Mehr dazu
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    Presseinformation 35/2017

    Die öffentliche Verschwendung 2017 Das 45. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler

    Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das 45. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in über 110 exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit neun Beispielen vertreten.Mehr dazu
05.10.2017

Presseinformation 35/2017

Die öffentliche Verschwendung 2017
Das 45. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler

Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das 45. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in über 110 exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit neun Beispielen vertreten. Mehr dazu

Umfrage zur Einkommensteuererklärung

Beurteilen Sie den Service Ihres Finanzamtes

Thorben Wengert/pixelio.de
Immer wieder beklagen sich Steuerzahler bei unserem Verband über die Behandlung durch ihr Finanzamt. Kritik wird u.a. an dem Verhalten des zuständigen Sachbearbeiters, der zögerlichen Bearbeitung der Steuererklärung, an den unverständlichen Formularen der Papiersteuererklärung oder der Bedienungsfreundlichkeit der Elektronischen Steuererklärung (ELSTER) geübt. Um einen Überblick über die Erfahrungen, die Steuerzahler speziell im Zusammenhang mit ihrer Einkommensteuererklärung machen gewinnen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Aus Ihren Antworten unseres kurzen anonymen Fragebogens erhoffen wir uns wertvolle Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen Steuerzahler und Finanzverwaltung. Mit wenigen Mausklicks können Sie Ihr "Urteil" über den Service Ihres Finanzamtes abgeben. Nutzen Sie die Möglichkeit und ermöglichen uns zudem eine Einschätzung dessen, was sich seit unserer letzten Umfrage mittlerweile verbessert oder auch verschlechtert hat.

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie bitte hier.

Vorteile für Mitglieder

Ob mit unseren Ratgebern , unseren Broschüren oder mit unserem Wirtschaftsmagazin Der Steuerzahler - mit unseren Informationen sind Sie immer auf den Laufenden. Und schenken dem Finanzamt kein Geld! Und das sind nur einige Vorteile, die wir unseren Mitgliedern bieten. Überzeugen Sie sich von unserem Serviceangebot und werden Sie gleich Mitglied.
11.09.2017

Presseinformation 33/2017

Steuertipps für Auszubildende
Steuertipps für Auszubildende

Für viele Schüler beginnt derzeit die nächste Etappe in Richtung „Traumjob“. Denn das neue Ausbildungsjahr startet. Und dann stehen die Auszubildenden vor vielen Fragen. Die Antworten darauf liefert der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
06.09.2017

Presseinformation 32/2017

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren - Steuern zurückholen
„Steuertipp“ für Schüler und Studenten gibt Hilfestellung

Viele Schüler und Studenten jobben in den Schul- bzw. Semesterferien, um ihr Einkommen aufzu-bessern oder um erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Bei länger andauernden und höher bezahlten Ferienjobs muss sozusagen „auf Lohnsteuerkarte“ gearbeitet werden. In die-sem Fall hat der Schüler bzw. Student die Möglichkeit, zu viel bezahlte Steuern zurückzubekommen, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Denn zunächst vom Arbeitgeber einbehalte-ne Lohn- und ggf. Kirchensteuer sowie der Solidaritätszuschlag können nach Ablauf des Jahres in den meisten Fällen vom Finanzamt zurückgefordert werden. Daher muss ein Antrag auf Veranlagung zur Einkommensteuer ausgefüllt werden. Oftmals kann dazu das Formular „Vereinfachte Einkom-mensteuererklärung“ für Arbeitnehmer verwendet werden. Die entsprechenden Vordrucke gibt es bei allen Finanzämtern. Die Steuererklärung kann auch am PC erstellt und an das Finanzamt auf elektronischem Wege übermittelt werden (sog. Elster-Verfahren). Mehr dazu
05.07.2017

Presseinformation 28/2017

Strikte Haushaltsdisziplin ist gefordert
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt Ausgabenwünsche der Ministerien ab

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt die Forderungen der Ministerien nach einer deutlichen Ausweitung des Landeshaushaltes für die Jahre 2018 und 2019 entschieden ab. Rund 3,6 Milliarden Euro sollen nach dem Willen der Landesministerien für verschiedene Ressortwünsche mehr verausgabt werden. Daraus entstehende Folgekosten sind in dieser Summe noch nicht berücksichtigt. Mehr dazu
17.05.2017

Presseinformation 22/2017

„Mehr Netto vom Brutto“
Steuerfreie Zuwendungen an Arbeitnehmer

Gehaltserhöhungen freuen jeden Arbeitnehmer und leider auch das Finanzamt. Denn nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben kommt bei vielen Arbeitnehmern gerade einmal die Hälfte der Gehaltserhöhung an. Es gibt aber andere Möglichkeiten für Arbeitgeber ihre Mitarbeiter zu belohnen und zu motivieren, die steuerlich günstiger sind als eine Gehaltserhöhung. Welche das sind, darüber informiert der neue kostenlose Ratgeber vom Bund der Steuerzahler „Mehr Netto vom Brutto – Das A-Z der lohnsteuerfreien Zuwendungen“. Mehr dazu
06.04.2017

Wohnnebenkostenvergleich 2017

Der Wohnnebenkostenvergleich soll darstellen, wie stark ein „Musterhaushalt“ in den 20 größten baden-württembergischen Städten im Jahr 2017 durch staatlich verursachte Kosten belastet wird. Mehr dazu

30.03.2017

Presseinformation 19/2017

Steuererklärung 2016
Unterschiedliche Formularsätze für Arbeitnehmer und Rentner

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2016 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestellung leisten. Seine aktuell erschienenen, kostenlosen Ratgeber „Steuererklärung für Arbeitnehmer 2016“ und „Steuererklärung für Senioren 2016“ helfen, die Steuererklärung richtig auszufüllen.

Zudem bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg den kostenlosen Versand der wichtigsten Steuerformulare an. Denn die Finanzverwaltung hat für Arbeitnehmer sowie Rentner und Pensionäre unterschiedliche Formularsätze herausgegeben. Mehr dazu
27.03.2017

Presseinformation 18/2017

Streit um Riester-Zulage für freie Berufe
Freiberufler können sich gegen Zulagenaberkennung wehren!

Mitglieder von berufsständischen Versorgungswerken sollten sich wehren, wenn ihnen die Riester-Zulage gestrichen wird. Betroffen sind Berufsgruppen wie Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte oder Architekten. Nach bisheriger Rechtsauslegung haben diese Berufsgruppen grundsätzlich keinen Anspruch auf die Riester-Zulage. Eine Ausnahme besteht nur für den Fall, dass der Ehegatte zum begünstigten Personenkreis gehört, der Partner also etwa in der Deutschen Rentenversicherung pflichtversichert ist. Dann gilt auch das Versorgungswerkmitglied als zulagenberechtigt. Ein Rechtsanwalt wehrt sich gegen diese Benachteiligung der freien Berufe und hat Verfassungsbeschwerde eingelegt. Darauf macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam. Mehr dazu
23.03.2017

Landtagspräsidentin Aras im Gespräch

Abgeordnetenversorgung vor dem Neustart

Der Vorstand des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg hat sich zu einem Meinungsaustausch mit der Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg Aras und Landtagsdirektor Frieß getroffen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Neuordnung der Abgeordnetenversorgung. Es liegt nun an der Landtagsverwaltung eine Kommission einzuberufen, die darüber beraten soll, wie in Zukunft die Altersversorgung von Landtagsabgeordneten aussehen soll. Frau Aras wies darauf hin, dass sie bei der Berufung der Kommission nichts überstürzen möchte. Auch soll der Kommission selbst genug Zeit gelassen werden, um zu tragfähigen Ergebnissen zu kommen. Wie die Kommission besetzt wird, ist noch offen. Sicher nicht teilnehmen werden Abgeordnete und die Landtagsverwaltung selbst. Mehr dazu
22.03.2017

Grünen-Fraktion trifft Bund der Steuerzahler

Austausch über Zukunft des Landeshaushaltes und Steuern

Die Spitze der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat sich zu einem Meinungsaustausch mit dem Vorstand des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg getroffen. Es wurden sowohl haushaltspolitische als auch steuerpolitische Fragen intensiv diskutiert.

Zu Gesprächsbeginn stellte der Bund der Steuerzahler klar, dass aus seiner Sicht der Landeshaushalt 2017 im Vergleich zu den Haushalten zuvor positive Aspekte aufweist. So halte sich die Ausgabensteigerungen in Grenzen. Auch die Einhaltung der Nullverschuldung sei positiv. Allerdings sei die Aussatzung der Tilgungsverpflichtungen problematisch. Der Fraktion und deren Vorsitzender Schwarz verwies darauf, dass das Land ein strukturelles Defizit aufweise und die Instandhaltung der Infrastruktur nicht vernachlässigt werden dürfe. Eine verdeckte Verschuldung über ÖPP-Projekte lehnte er in diesem Zusammenhang ab. Die Aussetzung der Tilgungsverpflichtung gelte aber zunächst nur für ein Jahr. Es sei möglich, dass im Rahmen der Beratungen über den Doppelhaushalt 2018/2019 eine Schuldentilgung angestrebt werde. Mehr dazu
22.03.2017

Presseinformation 17/2017

Antrag auf Grundsteuererlass
Bei Leerstand Erlass bis 31. März beantragen

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg erinnert Hauseigentümer daran, dass sie bei unverschuldetem Leerstand ihrer Mietimmobilie Geld zurückbekommen können: Wer es trotz erheblicher Bemühungen nicht schafft, seine Immobilien zu vermieten, kann mit einem teilweisen Erlass der Grundsteuer B rechnen. Ein Antrag auf Erlass der Grundsteuer für das Jahr 2016 muss spätestens bis zum 31. März 2017 bei den Städten und Gemeinden eingegangen sein. Deshalb rät der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg betroffenen Hauseigentümern, sich mit dem Antrag zu sputen. Mehr dazu
21.03.2017

Presseinformation 16/2017

Investieren in Betongold: Steuern rund ums Haus
Kostenloser Ratgeber für Immobilieneigentümer und solche, die es werden wollen

In Zeiten niedriger Zinsen sind Immobilien eine attraktive Wertanlage. Viele Steuerzahler haben bereits in „Betongold“ investiert oder planen den Erwerb einer Immobilie. Mit dem Immobilienbesitz sind allerdings weitreichende steuerliche Folgen verbunden. Daher benötigen alle Eigentümer und angehende Bauherrn oder Käufer kompetente und verständliche Informationen. Denn nur wer sich auskennt, schenkt dem Finanzamt kein Geld. Um zu erfahren, was wirklich wichtig ist, bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg allen Interessierten einen kostenlosen Helfer an: Den aktuellen Ratgeber "Steuern rund ums Haus". Mehr dazu
17.03.2017

Im Gespräch mit Finanzministerin Sitzmann

Erörterung haushalts- und steuerpolitischer Themen

Der Haushalt 2017, der zu erstellende Doppelhaushalt 2018/2019 sowie die diskutierte Grunderwerbsteuererhöhung im Land standen im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen dem Vorstand des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg und der Finanzministerin des Landes Baden-Württemberg Edith Sitzmann.

Dabei machte der Steuerzahlerbund deutlich, dass es zunächst einmal eine gute Nachricht sei, dass das Land auch im Jahr 2017 ohne Schuldenaufnahme auskommen will. Das Erreichen des Ziels eines ausgeglichenen Haushaltes ohne Neuverschuldung muss die zentrale Herausforderung der Haushaltspolitik bleiben. Frau Sitzmann führte aus, dass sie dieses Ziel teile, da sie sich dem Prinzip der Nachhaltigkeit auch in der Haushaltspolitik verpflichtet fühlt. Mehr dazu
14.03.2017

Presseinformation 15/2017

Bearbeitungszeit von Einkommensteuererklärungen
Großer Unterschied zwischen den Finanzämtern ist ein Ärgernis

Die Kritik des Bundes der Steuerzahler an den überlangen Bearbeitungszeiten von Einkommensteuererklärungen in Baden-Württemberg zeigt Wirkung. Im Jahr 2012 stieg die Bearbeitungsdauer für Einkommensteuererklärungen gegenüber den Vorjahren stark an. 55 bzw. 57 Tage mussten die Steuerzahler im Lande 2012 und 2013 auf ihren Steuerbescheid für das Vorjahr und die damit häufig verbundene Steuerrückzahlung warten. Seit 2014 sinkt die Bearbeitungsdauer wieder. Mit im Durchschnitt 46 Tagen Bearbeitungsdauer für Einkommensteuererklärungen konnte die Bearbeitungsdauer im Jahr 2016 für die Erklärungen 2015 gegenüber den Vorjahren (2014 für die Erklärungen 2013: 49 Tage, 2015 für die Erklärungen 2014: 47 Tage) weiter verkürzt werden. Mehr dazu
06.03.2017

Presseinformation 14/2017

Abgabefrist für elektronische Steuererklärung wird verlängert
Finanzministerium greift Vorschlag des Steuerzahlerbundes auf

Gute Nachricht für Steuerzahler, die ihre Steuererklärung elektronisch beim Finanzamt einreichen: Die Abgabefrist bei elektronischer Übermittlung der Steuererklärungen für 2016 wird um zwei Monate bis zum 31. Juli 2017 verlängert. Damit setzt das Finanzmi-nisterium einen Vorschlag des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg um. Mehr dazu
24.02.2017

Presseinformation 13/2017

Keine weitere verdeckte Verschuldung im Landeshaushalt
Bund der Steuerzahler lehnt Beteiligung von Rentenfonds ab

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg appelliert an die Landesregierung die verdeckten Schulden des Landes nicht auszuweiten. Hintergrund dieses Appells sind übereinstimmende Berichte des Badischen Tagblatts und der Südwestpresse, dass das Land eine Arbeitsgruppe eingesetzt hat, die neue Finanzierungsformen prüfen soll. So wird darüber nachgedacht Rentenfonds die Möglichkeit zu geben, in die Sanierung von Gebäuden des Landes zu investieren. Das Land müsste dann im Gegenzug das Geld inklusive einer Rendite an den Rentenfonds zurückzahlen. Mehr dazu
22.02.2017

Presseinformation 12/2017

Senioren und Steuern

Kostenloser Ratgeber hilft Senioren beim Steuern sparen

Wer glaubt, als Rentner nichts mehr mit dem Finanzamt zu tun zu haben, befindet sich immer häufiger im Irrtum. Vielmehr müssen immer mehr Rentner eine Einkommensteuererklärung abgeben. Denn das Finanzamt kann genau prüfen, welche Einkünfte Rentner aus gesetzlichen Renten, Privatrenten oder betrieblichen Renten erzielen. Fallen zusätzliche Einkünfte wie zum Beispiel Mieteinnahmen an, kann schnell eine Verpflichtung zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung entstehen. Mehr dazu

14.02.2017

Presseinformation 11/2017

Bund der Steuerzahler lobt Entscheidung der Vernunft
Abgeordnetenversorgung kann nun neu diskutiert werden

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt die Absicht der Landtagsfraktionen von Grünen, CDU und SPD die beschlossene Neuregelung der Altersversorgung von Landtagsabgeordneten auszusetzen und neu zu justieren. Der Verband kritisierte das gewählte Hau-Ruck-Verfahren, mit dem die neue Altersversorgung durchgezogen wurde und die deutliche Erhöhung der Versorgung. Wenn sich die Abgeordneten nun Zeit nehmen und die Fragen unter Einbeziehung externen Sachverstandes beraten wollen, ist das nur zu begrüßen. Diese Entscheidung stärkt die Demokratie. Mehr dazu
09.02.2017

Presseinformation 8/2017

Kritik am Gesetzgebungsverfahren zur Luxus-Altersversorgung
Bund der Steuerzahler bezweifelt Verfassungsmäßigkeit

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg bezweifelt, dass das Gesetzgebungsverfahren, mit dem die Landtagsfraktionen von Grünen, CDU und SPD eine Luxus-Altersversorgung für ihre Abgeordneten einführen wollen, den Grundsätzen unserer Verfassung entspricht. Er appelliert an einzelne Abgeordnete, das Gesetzgebungsverfahren verfassungsrechtlich überprüfen zu lassen. Abgeordnete können klagen, da sie betroffen sind, Bürger hingegen nicht. Mehr dazu
08.02.2017

Presseinformation 7/2017

Bund der Steuerzahler appelliert an Fraktionen: Pläne zur Versorgung und Bezahlung der Abgeordneten ablehnen!

In einem Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden der im Landtag vertretenen Parteien appelliert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg an die Abgeordneten, die Pläne zur Änderung des Abgeordnetengesetzes abzulehnen. Der Bund der Steuerzahler verweist darauf, dass im Jahr 2008 eine vernünftige Neuregelung gefunden wurde. Wenn dieser breite Kompromiss nun zugunsten der Abgeordneten abgeändert werden soll, hätte dies eine verheerende Außenwirkung. Mehr dazu

08.02.2017

Presseinformation 6/2017

Griff in die Tasche der Steuerzahler
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt Einigung bei Pauschale, Mitarbeiterbezahlung und Altersversorgung der Landtagsabgeordneten ab

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg lehnt die heutige Einigung bei der Mitarbeiterentschädigung, der steuerfreien Kostenpauschale und bei der Altersversorgung als reine Selbstbedienung ab. Die Mehrkosten für die vereinbarten Maßnahmen würden sich auf 15 bis 20 Millionen Euro pro Jahr belaufen. Mehr dazu
17.01.2017

Presseinformation 5/2017

Grunderwerbsteuer senken
Erwerb von Wohneigentum könnte so unbürokratisch gefördert werden

Mit über 36 Milliarden Steuereinnahmen – deutlich mehr als von der Landesregierung prognostiziert - verzeichnet das Land Baden-Württemberg ein weiteres Rekord-Einnahmejahr. Diese gute Finanzlage muss dazu genutzt werden, den Erwerb von Wohneigentum, insbesondere für junge Familien, wieder erschwinglich zu machen. Probates und zudem unbürokratisches Mittel wäre die Senkung der Grunderwerbsteuer. Mehr dazu
17.01.2017

Presseinformation 4/2017

Aus der Ablage in den Reißwolf

Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2017 ein großer Teil der aufbewahrten Geschäftsunterlagen in den Reißwolf wandern können. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu

11.01.2017

Presseinformation 3/2017

Schneeschieben von der Steuer absetzen

Rike / pixelio.de
So beteiligen Sie den Fiskus an den Kosten für den Winterdienst!


Während sich die meisten Kinder über den ersten Schnee freuen, macht der Schnee den Erwachsenen oft mächtig Arbeit. Denn viele Mieter und Hauseigentümer trifft nun wieder die Räumpflicht auf Wegen und Straßen. Manchen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel jedoch zu mühsam: Wird ein Dritter mit den Arbeiten beauftragt, lassen sich diese Kosten steuerlich absetzen. Mehr dazu
09.01.2017

Presseinformation 2/2017

Blechschäden auf winterglatten Straßen
Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse haben für manchen Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, denen solcher Schaden auf dem Weg zur Arbeit entsteht, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
04.01.2017

Presseinformation 1/2017

Ratgeber „Steueränderungen 2017 und aktuelle Steuertipps“
Steuern sparen mit dem Bund der Steuerzahler

Pünktlich zu Jahresbeginn hat der Bund der Steuerzahler seinen neuen Ratgeber „Steu-eränderungen 2017 und aktuelle Steuertipps“ veröffentlicht. Es gibt eine Vielzahl von Neuerungen, mit denen sich die Steuerzahler beschäftigen sollten, um gut durch das Steuerjahr zu kommen. Familien können sich in 2017 über einen höheren Kinderfreibetrag bzw. ein etwas höheres Kindergeld freuen. Alle Steuerzahler werden vom erhöhten Grundfreibetrag und der Berücksichtigung der kalten Progression profitieren. Für Unternehmen, die elektronische Kassensysteme nutzen, wird vor allem die Umstellung auf Ladenkassen, die Einzelaufzeichnungen vornehmen und speichern können, wichtig. Mehr dazu
09.12.2016

Presseinformation 31/2016

Minijobs zum Jahreswechsel überprüfen

Zum 1. Januar 2017 steigt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro auf 8,84 Euro pro Stunde. Nur wenige Branchen, Minderjährige und Auszubildende sind von dieser Regelung ausgenommen. Der Mindestlohn gilt auch für Minijobs und zwar nicht nur im gewerblichen Bereich sondern auch im privaten Haushalt. Ab Januar 2017 kann ein Minijobber nur noch rund 50 Stunden pro Monat arbeiten, wenn der Mindestlohn von 8,84 Euro die Stunde gezahlt wird, Das sind zwei Stunden weniger als bisher. Mehr dazu

11.11.2016

Presseinformation 29/2016

Umfrage zur Fristverlängerung bei Einkommensteuererklärungen
Mehrheit der baden-württembergischen Finanzämter „kundenfreundlich“

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hat die Kundenfreundlichkeit der Finanzverwaltung im Südwesten untersucht. Die baden-württembergischen Finanzämter wurden befragt, in welcher Form Fristverlängerungsanträge gestellt werden müssen. Das erfreuliche Ergebnis lautet: Die überwiegende Mehrheit der Finanzämter ist „kundenfreundlich“ und gewährt den Steuerzahlern unbürokratisch Fristverlängerung für die Abgabe der Einkommensteuererklärung. Ein Telefonanruf genügt. Es gibt aber auch Finanzämter, die auf schriftlich gestellte Fristverlängerungsanträge bestehen. Mehr dazu
25.10.2016

Presseinformation 28/2016

Bei Arbeiten in Haus und Garten an die Steuer denken
Neuer Ratgeber vom Bund der Steuerzahler hilft Steuern sparen

Im Herbst das Laub von einem Hausmeisterservice kehren, einen Gärtner die Bäume schneiden oder die Heizung winterfest machen lassen: Typische Herbstarbeiten in Haus und Garten, verbunden mit zum Teil nicht unerheblichen Kosten. Doch diese Kosten müssen weder Eigentümer noch Mieter alleine tragen, denn es handelt sich hierbei um haushaltsnahe Dienst- bzw. Handwerkerleistungen. Und an diesen Aufwendungen kann der Fiskus beteiligt werden. Mehr dazu
Gesundheitsbewusstes Verhalten schadet nicht bei der Steuer

Presseinformation 27/2016

Finanzamt darf bei Bonusprogrammen den Steuerabzug nicht kürzen

Eine gute Nachricht für Versicherte: Bonuszahlungen der Krankenkasse für freiwillige Gesundheitsmaßnahmen sind keine Betragsrückerstattung. Das heißt, die Krankenkassenbeiträge für die Basisversorgung dürfen in voller Höhe in der Einkommensteuererklärung als Sonderausgaben abgesetzt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Die Finanzämter kürzten bisher in diesen Fällen die abzugsfähigen Krankenkassenbeiträge um die Bonuszahlung und berücksichtigten zum Nachteil der Steuerzahler deshalb nur geringere Beiträge. Zu Unrecht, wie der Bundesfinanzhof entschied. Mehr dazu Mehr dazu
27.09.2016

Presseinformation 24/2016

Familie und Steuern
Ratgeber des Bundes der Steuerzahler hilft Familien beim Steuern sparen

Wie können wir Steuern sparen? Diese Frage dürften sich viele Familien stellen. Die Antwort darauf ist alles andere als einfach zu beantworten, da das deutsche Steuerecht mit seiner Vielzahl an Gesetzen und Verordnungen selbst Fachleute an ihre Grenzen bringt. So sind zum Beispiel Kosten für die Hausaufgabenbetreuung steuerlich absetzbar, Aufwendungen für Nachhilfe aber nicht. Damit sich Familien – ob mit oder ohne Kinder – nicht im Steuerdickicht verheddern, bietet der Bund der Steuerzahler mit seinem Ratgeber „Familie und Steuern“ einen leicht verständlichen Einstieg in die komplizierte Materie. Mehr dazu
06.09.2016

Presseinformation 23/2016

Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen fest
Bund der Steuerzahler informiert über neueste Richtsätze

In seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2015" in-formiert der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Der Steuerzahlerbund weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass die Richtsätze nur ein Hilfsmittel für die Finanzverwaltung darstellen, Umsatz und Gewinn zu verproben. Sie sind keinesfalls für jeden Fall immer zutreffend und sie haben keinerlei Gesetzeswirkung. Im Grunde handelt es sich um einen groben Betriebsvergleich innerhalb der einzelnen Branchen. Mehr dazu
13.07.2016

Presseinformation 19/2016

Landeshaushalt 2017
Lob vom Bund der Steuerzahler

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt die Absicht der Landesregierung im Jahr 2017 keine neuen Schulden aufzunehmen. Dadurch bleiben dem Land Zins- und Tilgungszahlungen in der Zukunft erspart, Probleme werden nicht auf zukünftige Generationen übertragen. Der Bund der Steuerzahler hat die Nullverschuldung frühzeitig gefordert, auch weil er die finanzpolitische Lage weniger dramatisch eingeschätzt hat als die damalige Landesregierung. Mehr dazu

60 Jahre BdSt

Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart

Am 21.10.2009 feierte der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg sein 60-jähriges Bestehen. Über 500 Gäste besuchten den Festakt im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart und verliehen der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Neben Mitgliedern nahmen auch zahlreiche Vertreter aus der Politik und den Medien an der Veranstaltung teil. Höhepunkt des Festaktes war die Verleihung des Generationenpreises des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg an Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Mehr dazu

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