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    Presseinformation 1/2018

    Ratgeber „Steueränderungen 2018 und aktuelle Steuertipps“ Steuern sparen mit dem Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg

    Auch wenn Bundestag und Bundesrat zum Jahresende 2017 keine neuen Steuergesetze verabschiedet haben, treten schon früher beschlossene Neuregelungen ab 2018 in Kraft, sodass sich die Steuerzahler zum Jahreswechsel auf eine Vielzahl von steuerlichen Änderungen einstellen müssen. Wichtig ist dabei die rechtzeitige Information, damit die Steuerzahler auf die Neuerungen entsprechend reagieren können. Schließlich will niemand dem Finanzamt unnötig Geld schenken. Wichtige Tipps zu der Thematik finden Steuerzahler in dem neuen kostenlosen Ratgeber „Steueränderungen 2018 und aktuelle Steuertipps“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele erläutert.Mehr dazu
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    Presseinformation 40/2017

    Wechsel beim Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg

    Dipl.-Volkswirt W. Krahwinkel im Ruhestand – Dipl. oec. Z. Bilaniuk neuer Vorsitzender

    Der langjährige Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg Wilfried Krahwinkel wird zum 31.12.2017 altersbedingt aus dem Amt des Vorsitzenden des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg ausscheiden. Zu seinem Nachfolger wurde mit Wirkung zum 01.01.2018 sein bisheriger Stellvertreter Zenon Bilaniuk gewählt. Eike Möller, der bisher geschäftsführendes Mitglied im Vorstand war, wird zum neuen Stellv. Vorsitzenden.Mehr dazu

  • Thorben Wengert / pixelio.de
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    Presseinformation 36/2017

    Dienstwagen: Spritkosten von der Steuer absetzen! Neues Verwaltungsschreiben bringt Steuervorteile

    Wer das Benzin für seinen Dienstwagen aus der privaten Tasche zahlt, kommt jetzt steuerlich günstiger weg. Bisher berücksichtigte es das Finanzamt oft nicht, wenn sich Mitarbeiter und Arbeitgeber die Kosten für den Dienstwagen teilten. Nun müssen die Finanzämter umdenken – zum Vorteil der Dienstwagennutzer. Details erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg.Mehr dazu
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    Presseinformation 35/2017

    Die öffentliche Verschwendung 2017 Das 45. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler

    Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das 45. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in über 110 exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit neun Beispielen vertreten.Mehr dazu

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Ob mit unseren Ratgebern , unseren Broschüren oder mit unserem Wirtschaftsmagazin Der Steuerzahler - mit unseren Informationen sind Sie immer auf den Laufenden. Und schenken dem Finanzamt kein Geld! Und das sind nur einige Vorteile, die wir unseren Mitgliedern bieten. Überzeugen Sie sich von unserem Serviceangebot und werden Sie gleich Mitglied.

Umfrage zur Einkommensteuererklärung

Beurteilen Sie den Service Ihres Finanzamtes

Thorben Wengert/pixelio.de
Immer wieder beklagen sich Steuerzahler bei unserem Verband über die Behandlung durch ihr Finanzamt. Kritik wird u.a. an dem Verhalten des zuständigen Sachbearbeiters, der zögerlichen Bearbeitung der Steuererklärung, an den unverständlichen Formularen der Papiersteuererklärung oder der Bedienungsfreundlichkeit der Elektronischen Steuererklärung (ELSTER) geübt. Um einen Überblick über die Erfahrungen, die Steuerzahler speziell im Zusammenhang mit ihrer Einkommensteuererklärung machen gewinnen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Aus Ihren Antworten unseres kurzen anonymen Fragebogens erhoffen wir uns wertvolle Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen Steuerzahler und Finanzverwaltung. Mit wenigen Mausklicks können Sie Ihr "Urteil" über den Service Ihres Finanzamtes abgeben. Nutzen Sie die Möglichkeit und ermöglichen uns zudem eine Einschätzung dessen, was sich seit unserer letzten Umfrage mittlerweile verbessert oder auch verschlechtert hat.

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie bitte hier.
03.01.2018

Presseinformation 1/2018

Ratgeber „Steueränderungen 2018 und aktuelle Steuertipps“
Steuern sparen mit dem Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg

Auch wenn Bundestag und Bundesrat zum Jahresende 2017 keine neuen Steuergesetze verabschiedet haben, treten schon früher beschlossene Neuregelungen ab 2018 in Kraft, sodass sich die Steuerzahler zum Jahreswechsel auf eine Vielzahl von steuerlichen Änderungen einstellen müssen. Wichtig ist dabei die rechtzeitige Information, damit die Steuerzahler auf die Neuerungen entsprechend reagieren können. Schließlich will niemand dem Finanzamt unnötig Geld schenken. Wichtige Tipps zu der Thematik finden Steuerzahler in dem neuen kostenlosen Ratgeber „Steueränderungen 2018 und aktuelle Steuertipps“ des Bundes der Steuerzahler, der die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele erläutert. Mehr dazu
19.12.2017

Presseinformation 40/2017

Wechsel beim Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg

Dipl.-Volkswirt W. Krahwinkel im Ruhestand – Dipl. oec. Z. Bilaniuk neuer Vorsitzender

Der langjährige Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg Wilfried Krahwinkel wird zum 31.12.2017 altersbedingt aus dem Amt des Vorsitzenden des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg ausscheiden. Zu seinem Nachfolger wurde mit Wirkung zum 01.01.2018 sein bisheriger Stellvertreter Zenon Bilaniuk gewählt. Eike Möller, der bisher geschäftsführendes Mitglied im Vorstand war, wird zum neuen Stellv. Vorsitzenden. Mehr dazu

05.10.2017

Presseinformation 35/2017

Die öffentliche Verschwendung 2017
Das 45. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler

Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das 45. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in über 110 exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit neun Beispielen vertreten. Mehr dazu
12.12.2017

Presseinformation 38/2017

Finanzamt und Silvesterparty
Steuererklärung beim richtigen Amt einwerfen!

Auf dem Weg zur Silvesterparty noch schnell die Steuererklärung beim Finanzamt einwerfen? Das kommt in der Praxis gar nicht so selten vor, wie zwei aktuelle Urteile zeigen. Dabei sollte man möglichst bei seinem zuständigen Finanzamt vorbeifahren, um Ärger zu vermeiden, rät der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Wurde die Erklärung versehentlich beim falschen Amt eingeworfen, kann man sich aber auf zwei Gerichtsverfahren stützen, um das Malheur auszubügeln. Mehr dazu
24.10.2017

Presseinformation 36/2017

Dienstwagen: Spritkosten von der Steuer absetzen!

Thorben Wengert / pixelio.de
Neues Verwaltungsschreiben bringt Steuervorteile


Wer das Benzin für seinen Dienstwagen aus der privaten Tasche zahlt, kommt jetzt steuerlich günstiger weg. Bisher berücksichtigte es das Finanzamt oft nicht, wenn sich Mitarbeiter und Arbeitgeber die Kosten für den Dienstwagen teilten. Nun müssen die Finanzämter umdenken – zum Vorteil der Dienstwagennutzer. Details erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
11.09.2017

Presseinformation 33/2017

Steuertipps für Auszubildende
Steuertipps für Auszubildende

Für viele Schüler beginnt derzeit die nächste Etappe in Richtung „Traumjob“. Denn das neue Ausbildungsjahr startet. Und dann stehen die Auszubildenden vor vielen Fragen. Die Antworten darauf liefert der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
06.09.2017

Presseinformation 32/2017

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren - Steuern zurückholen
„Steuertipp“ für Schüler und Studenten gibt Hilfestellung

Viele Schüler und Studenten jobben in den Schul- bzw. Semesterferien, um ihr Einkommen aufzu-bessern oder um erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Bei länger andauernden und höher bezahlten Ferienjobs muss sozusagen „auf Lohnsteuerkarte“ gearbeitet werden. In die-sem Fall hat der Schüler bzw. Student die Möglichkeit, zu viel bezahlte Steuern zurückzubekommen, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Denn zunächst vom Arbeitgeber einbehalte-ne Lohn- und ggf. Kirchensteuer sowie der Solidaritätszuschlag können nach Ablauf des Jahres in den meisten Fällen vom Finanzamt zurückgefordert werden. Daher muss ein Antrag auf Veranlagung zur Einkommensteuer ausgefüllt werden. Oftmals kann dazu das Formular „Vereinfachte Einkom-mensteuererklärung“ für Arbeitnehmer verwendet werden. Die entsprechenden Vordrucke gibt es bei allen Finanzämtern. Die Steuererklärung kann auch am PC erstellt und an das Finanzamt auf elektronischem Wege übermittelt werden (sog. Elster-Verfahren). Mehr dazu
17.05.2017

Presseinformation 22/2017

„Mehr Netto vom Brutto“
Steuerfreie Zuwendungen an Arbeitnehmer

Gehaltserhöhungen freuen jeden Arbeitnehmer und leider auch das Finanzamt. Denn nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben kommt bei vielen Arbeitnehmern gerade einmal die Hälfte der Gehaltserhöhung an. Es gibt aber andere Möglichkeiten für Arbeitgeber ihre Mitarbeiter zu belohnen und zu motivieren, die steuerlich günstiger sind als eine Gehaltserhöhung. Welche das sind, darüber informiert der neue kostenlose Ratgeber vom Bund der Steuerzahler „Mehr Netto vom Brutto – Das A-Z der lohnsteuerfreien Zuwendungen“. Mehr dazu
06.04.2017

Wohnnebenkostenvergleich 2017

Der Wohnnebenkostenvergleich soll darstellen, wie stark ein „Musterhaushalt“ in den 20 größten baden-württembergischen Städten im Jahr 2017 durch staatlich verursachte Kosten belastet wird. Mehr dazu

30.03.2017

Presseinformation 19/2017

Steuererklärung 2016
Unterschiedliche Formularsätze für Arbeitnehmer und Rentner

Jetzt ist es für viele Steuerzahler wieder soweit: Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2016 wird in Angriff genommen. Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg möchte dabei Hilfestellung leisten. Seine aktuell erschienenen, kostenlosen Ratgeber „Steuererklärung für Arbeitnehmer 2016“ und „Steuererklärung für Senioren 2016“ helfen, die Steuererklärung richtig auszufüllen.

Zudem bietet der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg den kostenlosen Versand der wichtigsten Steuerformulare an. Denn die Finanzverwaltung hat für Arbeitnehmer sowie Rentner und Pensionäre unterschiedliche Formularsätze herausgegeben. Mehr dazu
23.03.2017

Landtagspräsidentin Aras im Gespräch

Abgeordnetenversorgung vor dem Neustart

Der Vorstand des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg hat sich zu einem Meinungsaustausch mit der Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg Aras und Landtagsdirektor Frieß getroffen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Neuordnung der Abgeordnetenversorgung. Es liegt nun an der Landtagsverwaltung eine Kommission einzuberufen, die darüber beraten soll, wie in Zukunft die Altersversorgung von Landtagsabgeordneten aussehen soll. Frau Aras wies darauf hin, dass sie bei der Berufung der Kommission nichts überstürzen möchte. Auch soll der Kommission selbst genug Zeit gelassen werden, um zu tragfähigen Ergebnissen zu kommen. Wie die Kommission besetzt wird, ist noch offen. Sicher nicht teilnehmen werden Abgeordnete und die Landtagsverwaltung selbst. Mehr dazu
22.03.2017

Grünen-Fraktion trifft Bund der Steuerzahler

Austausch über Zukunft des Landeshaushaltes und Steuern

Die Spitze der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat sich zu einem Meinungsaustausch mit dem Vorstand des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg getroffen. Es wurden sowohl haushaltspolitische als auch steuerpolitische Fragen intensiv diskutiert.

Zu Gesprächsbeginn stellte der Bund der Steuerzahler klar, dass aus seiner Sicht der Landeshaushalt 2017 im Vergleich zu den Haushalten zuvor positive Aspekte aufweist. So halte sich die Ausgabensteigerungen in Grenzen. Auch die Einhaltung der Nullverschuldung sei positiv. Allerdings sei die Aussatzung der Tilgungsverpflichtungen problematisch. Der Fraktion und deren Vorsitzender Schwarz verwies darauf, dass das Land ein strukturelles Defizit aufweise und die Instandhaltung der Infrastruktur nicht vernachlässigt werden dürfe. Eine verdeckte Verschuldung über ÖPP-Projekte lehnte er in diesem Zusammenhang ab. Die Aussetzung der Tilgungsverpflichtung gelte aber zunächst nur für ein Jahr. Es sei möglich, dass im Rahmen der Beratungen über den Doppelhaushalt 2018/2019 eine Schuldentilgung angestrebt werde. Mehr dazu
17.03.2017

Im Gespräch mit Finanzministerin Sitzmann

Erörterung haushalts- und steuerpolitischer Themen

Der Haushalt 2017, der zu erstellende Doppelhaushalt 2018/2019 sowie die diskutierte Grunderwerbsteuererhöhung im Land standen im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen dem Vorstand des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg und der Finanzministerin des Landes Baden-Württemberg Edith Sitzmann.

Dabei machte der Steuerzahlerbund deutlich, dass es zunächst einmal eine gute Nachricht sei, dass das Land auch im Jahr 2017 ohne Schuldenaufnahme auskommen will. Das Erreichen des Ziels eines ausgeglichenen Haushaltes ohne Neuverschuldung muss die zentrale Herausforderung der Haushaltspolitik bleiben. Frau Sitzmann führte aus, dass sie dieses Ziel teile, da sie sich dem Prinzip der Nachhaltigkeit auch in der Haushaltspolitik verpflichtet fühlt. Mehr dazu

60 Jahre BdSt

Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart

Am 21.10.2009 feierte der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg sein 60-jähriges Bestehen. Über 500 Gäste besuchten den Festakt im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart und verliehen der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Neben Mitgliedern nahmen auch zahlreiche Vertreter aus der Politik und den Medien an der Veranstaltung teil. Höhepunkt des Festaktes war die Verleihung des Generationenpreises des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg an Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Mehr dazu

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