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    Presseinformation 35/2018

    Die öffentliche Verschwendung 2018/19 Das 46. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler

    Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das 46. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in über 100 exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit elf Beispielen vertreten.

    Wenn Sie sich für unser Schwarzbuch interessieren, können Sie es kostenlos unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 0 76 77 78 bestellen.Mehr dazu
  • Sascha Hübers / pixelio.de
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    Presseinformation 40/2018

    Auch Weihnachtsmänner müssen an die Steuer denken! Ab wann sich das Finanzamt für den Weihnachtsmann-Job interessiert!

    Im Dezember haben Weihnachtsmänner, Nikolaus und Weihnachtsengel wieder Hochkonjunktur. Wer Nachbarn oder Freunden einen Gefallen tut, kann ohne Sorge vor dem Finanzamt für leuchtende Kinderaugen sorgen. Weihnachtsmann-Profis oder Studenten, die sich durch diverse Auftritte etwas hinzuverdienen, sollten sich hingegen um die Steuern kümmern, rät der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg.Mehr dazu

Vorteile für Mitglieder

Ob mit unseren Ratgebern , unseren Broschüren oder mit unserem Wirtschaftsmagazin Der Steuerzahler - mit unseren Informationen sind Sie immer auf den Laufenden. Und schenken dem Finanzamt kein Geld! Und das sind nur einige Vorteile, die wir unseren Mitgliedern bieten. Überzeugen Sie sich von unserem Serviceangebot und werden Sie gleich Mitglied.

Umfrage zur Einkommensteuererklärung

Beurteilen Sie den Service Ihres Finanzamtes

Thorben Wengert/pixelio.de
Immer wieder beklagen sich Steuerzahler bei unserem Verband über die Behandlung durch ihr Finanzamt. Kritik wird u.a. an dem Verhalten des zuständigen Sachbearbeiters, der zögerlichen Bearbeitung der Steuererklärung, an den unverständlichen Formularen der Papiersteuererklärung oder der Bedienungsfreundlichkeit der Elektronischen Steuererklärung (ELSTER) geübt. Um einen Überblick über die Erfahrungen, die Steuerzahler speziell im Zusammenhang mit ihrer Einkommensteuererklärung machen gewinnen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Aus Ihren Antworten unseres kurzen anonymen Fragebogens erhoffen wir uns wertvolle Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen Steuerzahler und Finanzverwaltung. Mit wenigen Mausklicks können Sie Ihr "Urteil" über den Service Ihres Finanzamtes abgeben. Nutzen Sie die Möglichkeit und ermöglichen uns zudem eine Einschätzung dessen, was sich seit unserer letzten Umfrage mittlerweile verbessert oder auch verschlechtert hat.

Um an der Umfrage teilzunehmen klicken Sie bitte hier.
11.12.2018

Presseinformation 40/2018

Auch Weihnachtsmänner müssen an die Steuer denken!
Ab wann sich das Finanzamt für den Weihnachtsmann-Job interessiert!


Sascha Hübers / pixelio.de
Im Dezember haben Weihnachtsmänner, Nikolaus und Weihnachtsengel wieder Hochkonjunktur. Wer Nachbarn oder Freunden einen Gefallen tut, kann ohne Sorge vor dem Finanzamt für leuchtende Kinderaugen sorgen. Weihnachtsmann-Profis oder Studenten, die sich durch diverse Auftritte etwas hinzuverdienen, sollten sich hingegen um die Steuern kümmern, rät der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
21.11.2018

Presseinformation 38/2018

Nachtragshaushalt verkennt Belastungssituation
Bund der Steuerzahler fordert Senkung der Grunderwerbsteuer

Anlässlich der heutigen Einbringung des Nachtragshaushaltes in den Landtag von Baden-Württemberg weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg darauf hin, dass das Zah-lenwerk die Belastungssituation der Bürger verkennt. „Die Bürger ächzen unter der hohen Belastung und die Landesregierung tut nichts dagegen“, kritisiert der Vorsitzende des Baden-Württembergischen Steuerzahlerbundes, Bilaniuk. Er fordert eine Senkung der Grunderwerbsteuer. Mehr dazu
14.11.2018

Presseinformation 37/2018

Steuerzinsen weiterhin umstritten
Einspruch einlegen lohnt!

Die Verzinsung im Steuerrecht ist höchst umstritten. Inzwischen gibt es verschiedene Gerichts-entscheidungen, die an dem hohen Steuerzinssatz zweifeln. Betroffene sollten Einspruch einlegen, empfiehlt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Mehr dazu
12.11.2018

Presseinformation 36/2018

Grundsteuerreform – Bund der Steuerzahler appelliert an Landes-CDU

Der Bund der Steuerzahler fordert die Landes-CDU auf, sich innerhalb der Landesregierung für ein wertunabhängiges Modell bei der Reform der Grundsteuer einzusetzen. Das entspricht der Beschlusslage des 72. Landesparteitags der Südwest-CDU. Auf diesem hat sich die CDU für ein Flächenmodell ausgesprochen. Dieser Beschluss sollte jetzt in den politischen Abstimmungsprozess eingebracht werden. Mehr dazu

06.11.2018

Presseinformation 35/2018

Die öffentliche Verschwendung 2018/19
Das 46. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler

Nach wie vor werden in Deutschland Steuergelder nicht immer wirtschaftlich verwendet. Dies belegt das 46. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Darin wird in über 100 exemplarischen Fällen der sorglose Umgang mit dem Geld der Steuerzahler dokumentiert. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr mit elf Beispielen vertreten.

Wenn Sie sich für unser Schwarzbuch interessieren, können Sie es kostenlos unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 0 76 77 78 bestellen. Mehr dazu
Land profitiert von zusätzlichen Steuereinnahmen

Presseinformation 34/2018

Bund der Steuerzahler begrüßt geplanten Schuldenabbau und mahnt Steuersenkung an

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt die Absicht der Landesregierung zusätzliche Steuereinnahmen für die Schuldentilgung zu verwenden. Die Zahlen der jüngsten Steuerschätzung prognostizieren für das Land zusätzliche Mehreinnahmen gegenüber den bisherigen Planungen. Mehr dazu Mehr dazu
24.10.2018

Nachtragshaushalt 2018/2019

"Das Land schwimmt im Geld", so der Tenor der Sendung SWR aktuell vom 23.10.2018 zur Vorstellung des Nachtragshaushalts 2018/2019. 2 Milliarden sollen mehr ausgegeben werden, zusätzliche 500 Millionen gehen in die Schuldentilgung. Gleichzeitig soll mehr investiert und saniert werden. Als Experte zum Thema stand der Stellvertretende Landesvorsitzende des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg Eike Möller Rede und Antwort. Den Link zur Sendung finden Sie hier .
16.10.2018

Presseinformation 33/2018

Umzugskosten in der Steuererklärung angeben
Die Pauschalen wurden erhöht!


Rainer Sturm / pixelio.de
Steuerzahler sollten ihre Umzugskosten in der Einkommensteuererklärung angeben. Was im Einzelnen abgesetzt werden kann, hängt davon ab, ob der Steuerzahler aus beruflichen oder privaten Gründen umgezogen ist, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Wer beispielsweise in eine andere Stadt zieht, um eine neue Arbeit aufzunehmen oder sich die Fahrtzeit zur Arbeit durch den Umzug um mindestens eine Stunde verkürzt, kann gut mit einem beruflich bedingten Umzug argumentieren. Die Umzugskosten können dann als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben in der Einkommensteuerklärung geltend gemacht werden. Dazu zählen etwa die Kosten für das Um-zugsunternehmen, Reisekosten oder Kosten für die Besichtigung der neuen Wohnung. Diese Aufwendungen sind im Einzelnen, beispielsweise durch Rechnungen, nachzuweisen. Mehr dazu
10.10.2018

Presseinformation 32/2018

Freibeträge für 2019 eintragen lassen
So sichern Sie sich mehr Netto vom Brutto!

Beim monatlichen Lohnsteuerabzug werden häufig zu viel Steuern gezahlt. Ein Hauptgrund: Mögliche Freibeträge sind auf der elektronischen Lohnsteuerkarte nicht vermerkt. Wer sein monatliches Nettogehalt erhöhen möchte, hat allerdings die Möglichkeit, einen Freibetrag beim Finanzamt zu beantragen. Für das Jahr 2019 können die Freibeträge ab Oktober 2018 beantragt werden, darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin. Mehr dazu
Grunderwerbsteuerlast reduzieren

Presseinformation 31/2018

Bund der Steuerzahler begrüßt Parteitags-Beschluss der baden-württembergischen CDU

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt den Parteitags-Beschluss der Landes-CDU die Grunderwerbsteuer zu senken und den Ersterwerb von Immobilien für Familien mit Kindern von der Grunderwerbsteuer freizustellen. Zugleich appelliert er an die Landesregierung, dem Beschluss der baden-württembergischen CDU zu folgen und endlich an die Steuerzahler zu denken. Eine Senkung der Grunderwerbsteuer wäre ein Beitrag für eine nachhaltige Steuerpolitik und zur Schaffung eines investitionsfreundlichen Umfelds. Mehr dazu Mehr dazu
25.09.2018

Presseinformation 30/2018

Bei Arbeiten in Haus und Garten an die Steuer denken
Ratgeber vom Bund der Steuerzahler hilft Steuern sparen


Dorothea Jacob / pixelio.de
Ob nun Heizungsmonteur, Fernsehtechniker, Dachdecker, der Pflegedienst oder die Haushaltshilfe, viele Handwerker- und Dienstleistungen lassen sich von der Steuer absetzen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob man Eigentümer oder Mieter ist. Entscheidend ist, wer die Aufwendungen trägt. Allerdings gilt es einige Regeln zu beachten, damit das Finanzamt den Steuerabzug auch gewährt. Mehr dazu
20.09.2018

Presseinformation 29/2018

Neuregelung der Abgeordnetenversorgung
Bund der Steuerzahler begrüßt Abkehr von der Staatspension

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt die Entscheidung der Grünen-Fraktion im Landtag zur endgültigen Abkehr von einer Staatspension. Auch andere Fraktionen im Landtag haben sich von einer Rückkehr zu einem staatlich finanzierten Versorgungssystem ohne eigene Beitragsleistung inzwischen offenbar wieder verabschiedet. Mehrheitsfähig scheint ein Beitritt zum bestehenden Versorgungswerk der Landtage von Nordrhein-Westfalen und Brandenburg zu sein. Dieses Modell wurde im Frühjahr dieses Jahres auch überwiegend von den Mitgliedern der unabhängigen Kommission zur Altersversorgung der Abgeordneten empfohlen. Mehr dazu
19.09.2018

Presseinformation 28/2018

Eckpunkte für den Nachtragshaushalt
Bund der Steuerzahler fordert Entlastung von Bürgern und Unternehmen

Baden-Württembergs Finanzen stehen glänzend da, das Land eilt von einem Einnahmerekord zum nächsten. Angesichts dieser Entwicklung fordert der Bund der Steuerzahler, dass endlich auch die Steuerzahler des Landes an dem Geldsegen beteiligt werden. Die Absicht der Landesregierung, verstärkt in den Schuldenabbau einzusteigen, ist begrüßenswert. Aber im gleichen Zuge müssen auch die Steuerzahler entlastet werden. Mehr dazu
Grundsteuerreform

Presseinformation 27/2018

Bei einer Grundsteuer auf Basis von aktuellen Grundstückswerten drohen massive Mehrbelastungen für die Steuerzahler im Südwesten

Baden-Württembergs Finanzministerin Sitzmann hat Recht, wenn Sie den Bund bei der Grundsteuerreform zur Eile mahnt. Dennoch darf bei aller Eile eines nicht vergessen werden: Wichtigster Punkt bei einer Neuregelung muss sein, dass es für Mieter und Eigentümer nicht teurer werden darf. Schließlich verlangt die Politik von Bauherren und Wohnungswirtschaft stets bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Dann muss sie aber auch dafür sorgen, dass die Wohnnebenkosten nicht steigen. Steuern und Abgaben dürfen nicht zur zweiten Miete oder doppelten Belastung werden! Mehr dazu Mehr dazu
11.09.2018

Presseinformation 25/2018

Wirtschaftliche Betätigung von Kommunen
Bund der Steuerzahler mahnt Zurückhaltung an

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg fordert von Kommunen Zurückhaltung beim Ausbau der wirtschaftlichen Betätigung und erinnert daran, dass Kommunen nur in engen Grenzen wirtschaftlich tätig werden dürfen. Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit deuten darauf hin, dass Kommunen ihre unternehmerischen Tätigkeiten eher ausweiten als einschränken. So machen sie den privaten Unternehmen unfaire Konkurrenz. Der Bund der Steuerzahler fordert daher eine Besinnung auf ordnungspolitische Grundsätze. Mehr dazu
06.09.2018

Presseinformation 24/2018

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren - Steuern zurückholen
„Steuertipp“ für Schüler und Studenten gibt Hilfestellung

Viele Schüler und Studenten jobben in den Schul- bzw. Semesterferien, um ihr Einkommen aufzubessern oder um erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Bei länger andauernden und höher bezahlten Ferienjobs muss sozusagen „auf Lohnsteuerkarte“ gearbeitet werden. In diesem Fall hat der Schüler bzw. Student die Möglichkeit, zu viel bezahlte Steuern zurückzubekommen erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Denn zunächst vom Arbeitgeber einbehaltene Lohn- und ggf. Kirchensteuer sowie der Solidaritätszuschlag können nach Ablauf des Jahres in den meisten Fällen vom Finanzamt zurückgefordert werden. Daher muss ein Antrag auf Veranlagung zur Einkommensteuer ausgefüllt werden. Oftmals kann dazu das Formular „Vereinfachte Einkommensteuererklärung“ für Arbeitnehmer verwendet werden. Die entsprechenden Vordrucke gibt es bei allen Finanzämtern. Die Steuererklärung kann auch am PC erstellt und an das Finanzamt auf elektronischem Wege übermittelt werden (sog. Elster-Verfahren). Mehr dazu
07.08.2018

Presseinformation 23/2018

Sprudelnde Steuereinnahmen machen Schuldenabbau und Steuerentlastung möglich
BdSt fordert Entlastung der Steuerzahler bei der Grunderwerbsteuer

Der Bund der Steuerzahler begrüßt die Absicht der Landesregierung, die Schuldentilgung des Landes auf eine Milliarde Euro zu verdoppeln. Angesichts der weiterhin extrem sprudelnden Steuerquellen blieb der Landesregierung wohl nichts anderes übrig, als verstärkt in den Schul-denabbau einzusteigen, wie es der Bund der Steuerzahler schon immer gefordert hat. Zudem hat die Landesregierung bereits zahlreiche finanzielle Wünsche, wie z.B. eine Erhöhung der Mittel für den Radwegbau oder für die Stärkung der Umweltverwaltung, erfüllt. Bisher wurde aber eine Gruppe immer vergessen: Die Steuerzahler. Diese finanzieren den Geldsegen schließlich. Mehr dazu
Baden-Württemberg schwimmt in Steuergeld

Presseinformation 22/2018

Steuerzahler dürfen nicht nur Zahlmeister sein

Nach Auffassung des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg verdichtet sich immer mehr der Eindruck, dass das Land Baden-Württemberg und Teile der Kommunen über zu viel Steuergeld verfügen. Die Steuereinnahmen explodieren, die öffentliche Hand kommt mit dem Geldausgeben nicht mehr hinterher. Eine Entlastung der Steuerzahler ist daher überfällig. Der Verband fordert, dass Landes- und Kommunalpolitik reagieren und die Steuerzahler an der komfortablen finanziellen Situation partizipieren lassen. Hierzu bieten sich Senkungen von Grund-, Gewerbe- sowie Grunderwerbsteuer an. Mehr dazu Mehr dazu
09.07.2018

Presseinformation 21/2018

Staatliche Lasten verteuern das Wohnen
Bundesweiter Nebenkostenvergleich belegt Handlungsbedarf - Stuttgart sollte Hebesatz der Grundsteuer dauerhaft senken

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg ist der Auffassung, dass die Politik staatlich verursachte Wohnnebenkosten verstärkt in den Blick nehmen sollte. Die Steuer- und Abgabenbelastung rund um das Wohnen sei zu einem echten Problem für die Bürger geworden. Hier müsse gegengesteuert werden. Mehr dazu
02.07.2018

Presseinformation 20/2018

Ferienjobs richtig gemacht!

Klaus Rupp /
pixelio.de
So sparen Schüler und Arbeitgeber Steuern


Arbeitgeber und Ferienjobber sollten vor Antritt des Ferienjobs überlegen, wie das Arbeitsverhältnis ausgestaltet werden soll. Denn auch bei Schülern gilt: Der Arbeitslohn ist steuerpflichtig. Ob und wieviel Steuern fällig werden, hängt allerdings davon ab, um was für ein Arbeitsverhältnis es sich handelt, erklärt der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg. Schüler und Arbeitgeber sollten die Varianten vorher durchrechnen. Mehr dazu
12.06.2018

Presseinformation 19/2018

Rentenerhöhung: Wer jetzt Steuern zahlen muss!
Senioren können Ausgaben absetzen!

Die gute Nachricht: Viele Senioren bekommen ab Juli eine höhere Rente. Das führt eventuell aber auch zu einer höheren Einkommensteuer oder zur Pflicht, überhaupt erstmals eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben zu müssen. Die Details erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
07.06.2018

Presseinformation 18/2018

Kein Geld verschenken - Steuerbescheid prüfen
Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg gibt Tipps

In diesen Tagen erhalten viele Steuerzahler ihren Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2017. Allerdings sind viele Bescheide fehlerhaft, was die Steuerzahler bares Geld kosten kann. Um nicht dem Finanzamt unnötig Geld zu schenken, sollten daher Steuerbescheide auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg hin und bietet dazu den kostenlosen Kurzratgeber „Tipps zur Prüfung von Steuerbescheiden“ an. Mehr dazu
16.05.2018

Presseinformation 17/2018

Opernsanierung muss auf Akzeptanz stoßen
Bund der Steuerzahler begrüßt vorläufige Absage an Interimsspielstätte

Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg begrüßt die Äußerung von Oberbürgermeister Kuhn, der sich gegen das alte Paketpostamt als Interimsspielstätte für die Stuttgarter Oper ausgesprochen hat. Investitionen in Höhe von über 100 Millionen Euro für ein Provisorium, das nur fünf Jahre genutzt wird, sind nach Auffassung des Steuerzahlerbundes der Öffentlichkeit nicht vermittelbar. Mehr dazu
15.05.2018

Presseinformation 16/2018

Steuermehreinnahmen für Schuldenabbau und Entlastungen einsetzen

Bild: Finanzministerium BW
Bund der Steuerzahler sieht Finanzministerin Sitzmann auf gutem Kurs, fordert aber zusätzliche Maßnahmen


Der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg unterstützt Finanzministerin Sitzmann in ihrem Vorhaben die Schuldentilgung des Landes zu erhöhen. Aufgrund der aktuellen Steuerschätzung kann das Land in den Jahren 2018 und 2019 mit zusätzlichen Steuereinnahmen in Höhe von 1,4 Milliarden Euro rechnen. Es ist richtig, Mittel für die Schuldentilgung zu verwenden. Das ist im Sinne zukünftiger Generationen. Mehr dazu
14.05.2018

Presseinformation 15/2018

Länger Zeit für die Körperschaftsteuererklärung
Unternehmer dürfen Papierformulare nutzen!

Unternehmer, die ihre Körperschaftsteuererklärung für 2017 selbst anfertigen, dürfen die Erklärung bis zum 31. August 2018 abgegeben – und zwar ausnahmsweise auch in Papierform. Auf diese Sonderregelung macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam. Mehr dazu
Abgabefrist für die Steuererklärung

Presseinformation 14/2018


Thorben Wengert / pixelio.de
2018 gibt es zwei Stichtage


Steuerzahler, die ihre Steuererklärung nicht elektronisch an das Finanzamt übermitteln, sollten sich Freitag, den 1. Juni 2018 im Kalenderjahr dick ankreuzen. Denn bis zu diesem Datum müssen die Steuerzahler, die ihre Steuererklärung selbst machen und hierzu die Papier-Formulare verwenden, die Steuererklärungen für das Jahr 2017 beim Finanzamt abgegeben haben. Mehr dazu Mehr dazu
27.03.2018

Grundsteuerreform: Wir brauchen Ihre Hilfe!

Berechnungen zur möglichen Belastungsverschärfung
MIT UMFRAGE

Das Bundesverfassungsgericht befasst sich derzeit mit der Verfassungsmäßigkeit der Grundsteuer. Dass das Gericht die derzeitige Erhebung der Grundsteuer als verfassungswidrig einstufen könnte, darauf deutet der Verlauf der mündlichen Verhandlung hin, die im Januar 2018 stattgefunden hat. Die Frage ist, was kommt dann? Mehr dazu

60 Jahre BdSt

Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart

Am 21.10.2009 feierte der Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg sein 60-jähriges Bestehen. Über 500 Gäste besuchten den Festakt im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart und verliehen der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Neben Mitgliedern nahmen auch zahlreiche Vertreter aus der Politik und den Medien an der Veranstaltung teil. Höhepunkt des Festaktes war die Verleihung des Generationenpreises des Bundes der Steuerzahler Baden-Württemberg an Ministerpräsident Günther H. Oettinger. Mehr dazu

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